Dem schlechten Wetter zum Trotz

...strahlend blauer Himmel - vor kurzem!




Beatrice 19.06.2015, 16.06| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tourismus | Tags: Schongau, Wetter, unterwegs,

I am





Beatrice 15.06.2015, 22.41| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Spruchbild | Tags: Zitate, Aphorismen, lesenswert, Quote,

Duft-Potpourri

Aus der Hexenküche: Hier duftet es nach Milch, Lavendel und Kamille :) - nachdem ich für Limonaden-Mischnachschub gesorgt habe, werden nun feine Milchbäder " zusammengerührt.




Beatrice 13.06.2015, 16.53| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: DIY | Tags: Beauty, DIY, Selbstgemacht, wellness,

Zum Kochen einladen...

... aber Knutschen meinen. 
Ja, ja... irgendwie hm.. kenn ich das noch? Ihr?

Juhu, und ich hab gewonnen!  :-)
Erst vor wenigen Tagen bin ich auf Karindrawings via Facebook gestossen - und hab mich gleich in die witzigen Texte und Zeichnungen verliebt. Einfach so richtig aus dem Leben. Schaut euch unbedingt einmal auf der Webseite/im Shop ihre Lieblings- und Einzelstücke an. 

Ein paar Tage nach diesem "Kennenlernen" hatte ich wohl mächtig Glück, denn es gab ein Minigewinnspiel... ich war faster als all others und hab gewonnen:


Beatrice 09.06.2015, 14.37| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: ExtraFreuden | Tags: Gewinn, Geschenk, Papier,

USA 2015 - New Orleans, Tag 3 - 2. Teil

Auf unserer Bummelstrecke abgebogen sind wir auf dem Plaza de Armas vor der St. Louis Cathedral angekommen. Die Cathedral Basilica of Saint Louis, King of France, auch St. Louis Cathedral,  ist der Sitz des römisch-katholischen Erzbistums New Orleans. Das Grundstück gilt als ältester kontinuierlich genutzter Gottesdienstort der USA. Wer gerne mehr zu St. Louis wissen möchte, kann hier und hier nachlesen.


Auf dem Platz tummeln sich allerlei Menschlein, auch um Geld zu verdienen. 






Louisiana State Museum - Cabildo
Das Originalhaus wurde 1788 beim großen Brand in New Orleans zerstört.  Der Großbrand liess von New Orleans nicht viel übrig:  856 der rund 1100 Gebäude der Stadt fielen den Flammen zum Opfer. Im Dezember 1794 wurden bei einem neuen Brand wieder mehr als 200 Häuser im French Quarter zerstört. Das Cabildo wurde 1795 bis 1799 wieder aufgebaut. Mehr Infos bei Wikipedia.



Und auch hier wieder Strassenmusikanten...



Und weil sie alle auch Geld verdienen wollen, liegt auf der Bank ein Handtuch, auf das man sich setzen kann um ein tolles Foto zu knipsen. Wie hier mit meiner Mama. ;-) Ein paar Münzen sind gerne gesehen.



Wahrsagerei findet man auch sehr oft. Voodoo, Wahrsagen, das alles gehört auch zu New Orleans. 





Wer keine Lust zum Laufen hat, lässt sich fahren... oder fährt.



Blumenschmuck. Das fand ich klasse, denn in all dem Trubel von Menschen und sicher auch Betrunkenen, die durch das French Quarter wandeln, findet man überall in verschiedenen Formen Blumenschmuck. 



Immer wieder schön, die Häuser im französischen und spanischen Kolonialstil



Wer gerne Türen fotografiert kann sich hier austoben ;-)





Museen gibt es einige in New Orleans. An diesem hier wären wir fast unbemerkt vorbeigelaufen.



Das ein oder andere Geschäft im French Quarter wirkt etwas ramschig ;-)





In den 60igern ersetzte man Strassenbahnen durch Busse, dies wurde um 1990 wieder rückgängig gemacht. Welch ein Glück. Hier zu sehen die Linie St. Charles mit ihren grünen Wagen. Sie wurde 1924 von Perley-Thomas gebaut und verbindet seit 1893 New Orleans mit der Vorstadt Carrollton.



Genug gebummelt - es geht zurück ins Hotel, denn dort werden wir zu unserer Swamptour abgeholt. 



In dem kleinen Film nehme ich euch eine kleine Strecke mit ihm Bus :-)


Beatrice 03.06.2015, 08.48| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Tourismus | Tags: USA, Southamerica, Urlaub, New Orleans,

USA 2015 - New Orleans, Tag 3 - 1. Teil

Nach den Touren zu den Plantagen startete Tag 3 mit der Suche nach FRÜHSTÜCK. Dank Internet, Smartphones und diverser Apps ist das heute kein Thema mehr. Wir machten uns also auf den Weg in Richtung French Quarter.


Ich mag diese Häuser :-) 



Einmal abbiegen und wir sind in der Zielstrasse, aber an der Olde N `awlins Cookery sind wir vorbei gegangen. Übrigens wird New Orleans von den Einheimischen genau so ausgesprochen "N `awlins" .. breitgezogen und näselnd, mit einem nach unten gezogenen "a", das w ist nicht zu hören. 



Pancakes und Bacon. Yummy! Mein Favorit. Allerdings in unserem gewählten Frühstückstücksrestaurant deutlich winziger, als wir es am ersten Morgen geniessen durften. Vielleicht weil wir im French Quarter frühstückten? 



Und hier ganz landestypisch "Grits & Gravy". 
Wikipedia schreibt dazu: "Grits ist eine Speise aus grobem Grieß oder Grütze von Mais, die besonders in den amerikanischen Südstaaten beliebt ist. Alternativ kann Grits auch aus Weizen hergestellt werden. Grits besitzt eine Verwandtschaft zu Polenta und Grießbrei. Grits kann warm oder kalt serviert werden und als Beilage zu einer Vielzahl von Gerichten zum Frühstück oder als Nachtisch gereicht werden, jeweils abhängig von den sonst verwendeten Zutaten. Typische sonstige Zutaten sind Salz, Butter, Fleisch, Gemüse und Zucker."
Ich wollte ja möglichst viel von der einheimischen Küche kennenlernen, also auch Grits & Gravy ;-) Ich hab es einmal - hier zu sehen - zum Frühstück probiert, aber auch als Beilage zu einer Hauptspeise beim Lunch. Letzteres war RICHTIG gut! Aber das zeig ich in einem anderen Beitrag. 



Nach dem Frühstück hatten wir noch Zeit für einen kleinen Erkundungsgang. Unsere Swamptour war für den frühen Nachmittag angesagt.



Das Louisiana Supreme Court 



Statue mit Jean Baptise Le Moyne Bienville, Hernando De Soto und Indianer Bronze Landmark Statue zu finden in der Decatur Street im French Quarter. Die Figuren sind Gründer, Eroberer und Ureinwohner. 



Am Ufer des Mississippi entlang eine Promenade und überall begegnen einem Musiker und andere Street-Performer. Es wird durchaus "erwartet", dass man ein paar Münzen abgibt. Zumindest wenn man sich offensichtlich an dem Dargebotenen erfreut.



Einer dieser Mississippi-Dampfer












1891 wurde die Brauerei Jackson Beer von dem deutschstämmigen Archtitekten Dietrich Einsiedel designed und konstruiert. Die Brauerei galt als grösste Brauerei des Südens. Heute ist das Haus von JAX Beer eine Shopping-Mall im French Quarter.






Kutschen vor dem Jackson Square, ein Park



Im Hintergrund kann man die St. Louis Cathedral sehen



Das Restaurant "Rivers Edge" - im Gegenüber findet man das bekannte "Cafe Du Monde". Nicht fotografiert, nicht drin gewesen. Grundsätzlich wird es als MUSS deklariert. "Cafe Du Monde" befindet sich in der Decatur Street im French Quarter und ist bekannt für seinen Cafe au lait und seine Beignets - ein Spritzgebäck mit viel, viel Puderzucker. 



Und auch hier "Living doll". Street-Perfomance ist hier an allen Ecken und Enden zu finden. 



Oder aber auch Menschen, die ihr Hab und Gut mit sich tragen und sich im Schutz ihres Regenschirms auf einer Parkbank ausruhen.



Wir laufen dann gemeinsam die Strasse hinunter und biegen auf den Platz vor St. Louis Cathedral... im nächsten Beitrag.


Beatrice 02.06.2015, 12.26| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tourismus | Tags: USA, Southamerica, Urlaub, New Orleans,

Vom Aussterben bedroht - H

Huch, da war es plötzlich Juni und eigentlich wollte ich doch Mitte Mai das H zur Auswahl stellen. Ich vergass, da war ja mein Urlaub und obwohl ich meinen Rechner dabei hatte, meine Wörter-Aktion hatte ich nicht auf dem Schirm (es gab einfach zu viel anderes, was verlockender war)

Aber nun geht es an das H und ich hab mir wieder zwei Wörter aus der roten Liste ausgesucht.

Wie bisher, ein kleiner Rückblick: 
Im Januar haben wir - ja, tatsächlich - mit A begonnen und zur Auswahl standen "Augenschmaus" und "Augenweide". Weiter ging es mit dem "Backfisch" und dem "Binder". Den beiden folgten die Chaiselongue und Charivari. Drahtesel und Damengedeck läuteten den März ein. Das Damengedeck war dabei der nicht ganz so bekannte Begriff. Ausserdem im März "Eisenbahnerkuh und/oder Ellenreiter". Anfang April entschieden sich die meisten für die Erklärung des Feudels, wobei das Ferkeltaxi nicht uninteressant ist - nachzulesen hier. (Wikipedia). Ende April dann das G - hier erinnerten sich die meisten wohlwollend an das beliebte Gummitwist, aber auch das Gabelfrühstück kam nicht zu kurz.
An dieser Stelle wie immer ein Danke fürs Dabei sein und den Einsatz, dass Wortarten ein Fortbestehen haben und nicht gänzlich in Vergessenheit geraten. 

Im Zwei-Wochen-Turnus geht es weiter... (auch wenn das zur Zeit nicht ganz so gut klappt!) 

Hier noch einmal Plan und Idee:
Der Plan: Das ein oder andere bedrohte Wort - zu finden auf der roten Liste bei bedrohte-woerter.de - hier auf meinem Blog ins Gespräch bringen.
Meine Idee: Ich wähle ein oder zwei Wörter aus der Liste, stelle es/sie vor und ihr postet Fotos, einen Text, einen Gedanken dazu in eurem Blog. Was auch immer euch dazu einfällt, ist erlaubt. 

Das kleine Bild, hier rechts im Beitrag, dürft ihr euch gerne zur Kennzeichnung mitnehmen. 

Und nun die E-Wörter, die ins Gespräch gebracht werden wollen, bevor sie niemand mehr kennt. Ich habe mich dieses Mal für folgende Wörter entschieden: 

Heiermann und/oder Hupfdohle 

Ich denke mal, dass diese beiden Kandidaten keiner Suchmaschine bedürfen und ich staune, dass diese beiden auf der roten Liste stehen. Aber gut, ich will es nicht anzweifeln. Es wird Gründe dafür geben. Nun freu ich mich auf eure Beiträge.  


Falls du noch dabei sein möchtest, bitte gerne - ein Einstieg zur Wörter-Rettung ist jederzeit möglich! 
Weiter geht es mit dem I am 16. Juni 2015.


Beatrice 02.06.2015, 09.37| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: lesenswert

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".




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