Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Gesundheit

Frühling im Glas


Täglich wird ein Glas voll "Frühling" zubereitet und mit viel Genuss getrunken. U.a. werden Veilchenblüten gepflückt, die sich hier sehr, sehr wohlfühlen. 
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Beatrice 11.04.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ein Ende dem Schlendrian


Mit dem Beginn der Fastenzeit hab ich bereits am Wochenende beschlossen mich wieder einmal mit SlowCarb zu vergnügen. Ob der Katerbub deswegen etwas bedröppelt drein schaut?
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Beatrice 07.03.2019, 10.07 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ich hab mir natürliche Hilfe gesucht

... gegen diese lästige Schwitzerei. Das ist ja nicht auszuhalten.
Salbei in konzentrierter und gepresster Form wird nun dreimal täglich eingenommen - natürlich in der Hoffnung, dass es auch etwas nützt. Fürs erste wird - laut Wetterbericht - die Hitze ein Ende haben. Ein Faktor weniger. Fürs zweite bleiben noch die wechseljahrbedingten Schübe. Der Presssalbei sollte auch hier Wirkung zeigen - so hoffe ich.
Bis zum Einsetzen der Wirkung werde ich fleissig kalte Aufgüsse machen ;-) das schadet so oder so nicht.  Habt ihr noch gute Tipps und Tricks?

Beatrice 13.08.2015, 14.43 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Für saubere Luft Zuhause

Frische Luft hat einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden. Nicht selten wird Patienten mit Atemwegbeschwerden dringend ein Aufenthalt an der frischen Bergluft ans Herz gelegt. Das wohltuende Reizklima der Berge und Wiesen ist nämlich oft die beste Medizin für Leute mit Atemwegbeschwerden und Allergiker. Frische Luft steigert und beeinflusst nachweislich unser Wohlbefinden. Leider ist nicht nur die Luft im Freien, sondern auch die Luft in Innenräumen oft stark durch unterschiedliche Verschmutzung belastet. Verschiedene Studien von Umweltschutzverbänden kamen zu der Feststellung, dass die Schadstoffbelastung in Innenräumen teilweise bis zum 100-fachen Wert höher liegt als die Luftverschmutzung im Freien. Verschiedene Luftverschmutzungen in Innenräumen können eine der Hauptursachen für Krankheiten wie Asthma, Abgeschlagenheit, allergischen Reaktionen, Neurodermitis, chronische Kopfschmerzen und Müdigkeit sein.

LUFTMED hat einen Luftreiniger entwickelt, der aufgrund seiner Technologie schnell und bis zu einem Maximalwert von mehr als 500 Kubikmeter/h (CADR-Reinigungswert) die Luft reinigt und so das Wohlbefinden steigert. Die traditionelle physikalische Luftreinigung in Form von Filtern (Vorfiltersieb, HEPA- und Aktivkohle-Filter) in Verbindung mit der aktiven Ionenreinigung (AIT) sorgt für saubere und reine Umgebung, natürlich ganz ozonfrei.

Durch die AIT-Technologie wird auf Basis der Schadstoffbelastung in der Raumluft die korrekte Ionenkonzentration im Raum verteilt, es entsteht eine chemische Reaktion. Diese moderne Technologie des LUFTMED Luftreiniger ist somit in der Lage im Wohn-, Schlaf- und Bad-Bereich Schadstoffe wie TVOC (gefährliche Gase), Pollen, Milben, Schimmelsporen, Bakterien, Viren, unangenehme Gerüche etc. aus der Raumluft zu eliminieren und somit gesundheitlichen Beschwerden entgegenzuwirken. Der Betrieb der Geräte ist - laut Hersteller - so leise, dass man ihn ohne Probleme im Schlafzimmer im SLEEP-Modus permanent laufen lassen kann.

Für mich wäre dieser Luftreiniger besonders im Büro interessant. Hier halte mich doch sehr viel auf und meine Tatzen sind auch meist in diesem Raum. Zudem stehen hier auch einige Geräte, die auf die Raumluft Einfluss nehmen.

Erhältlich sind die LUFTMED Luftreiniger in ausgewählten Apotheken, Sanitätshäusern und Online-Shops.

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Beatrice 09.07.2014, 11.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL

so weit - so gut!

...oder, wenn`s zu weit wird, wird`s im Geldbeutel eng ;-)
...oder, wie Weite positive Gefühle hervorzaubern kann.

Ich bin ja nicht nur in meinem Blog zu Hause sondern auch - sogar recht intensiv - in Facebook. Wer meine Blogaktivitäten kennt, kennt auch mein Fitnessblog, den ich mehr oder weniger regelmässig und immer wieder einmal mit Leben fülle. Seit Anfang Mai dürfte in/auf den verschiedenen Plattformen auch angekommen sein, dass ich wieder mit der Ernährung nach SlowCarb begonnen habe. "Nach SlowCarb" bedeutet, dass ich alle schnellen Kohlehydrate, 6 Tage die Woche, aus meinem Speiseplan verbanne und dafür täglich die langsamen Kohlehydrate (neben Gemüse und eiweißreiche Kost) zu mir nehme. Am Sonntag findet mein persönlicher Schlemmertag statt, mit dem ich meinen Stoffwechsel in Wallung bringe, denn dann gönne ich mir all diese Dinge, die ich die Woche über nicht zu mir nehme. Inzwischen hab ich nun schon 8 Wochen hinter mich gebracht - erfolgreich übrigens ;-)

Wirklich bemerkenswert ist das Maß nehmen - herrlich sag ich nur! Auch wenn mal auf der Waage nichts passieren sollte, mit dem Maßband stellt man den beständigen Schwund - bei konsequentem Einhalten des Konzepts - fest. Mir bereitet dieses Ernährungskonzept immer wieder ein besonders gutes Gefühl. Mich überzeugt das 6-Tage-die-Woche-Verbannen-aller-schnellen-Kohlehydrate. Inzwischen gab es in vielen Medien Berichte darüber, wie Zucker und Weizenmehl usw. den ein oder anderen "Schaden" anrichtet. Auch wenns am Anfang nicht leicht war, jetzt kann ich das Konzept gut umsetzen und durchführen - selbst der "nackerte" Kaffee (keine Milch, kein Zucker) ist kein Problem mehr für mich. Mit meinem sonntäglichen Schlemmertag mache ich mir den Sonntag wieder zu dem, wie wir ihn im Kindesalter vermittelt bekommen haben: Der Sonntag ist DER Tag der Woche. Dieser Tag ist ein besonderer Tag, mit besonderem Essen, mit Ausflügen, mit Highlights u.v.m.

Mit den schwindenden Pfunden, schwinden im Kleiderschrank diverse Kleidungsstücke. Ich konnte bereits einmal "ausmisten". Schön, wenn es da heißt "zu groß" und dann die Frage "Oje, was ich zieh ich nun an?" und außerdem "Womit belohne ich mich bei einem erreichten Etappenziel?" - ich kann mich dann sehr für ein neues Bekleidungsstück begeistern, das ein begehrtes Label trägt. "Nur" noch minus 3,6 kg und eine Belohnung ist mir sicher! Da ich zur Zeit Kleider-verliebt bin, wird`s ein romantisches Sommerkleid werden, so viel ist sicher!

Aber mal nachgefragt: Wie motiviert ihr euch so? Gibt es Belohnungen nach erreichten Zielen?

Beatrice 30.06.2014, 12.51 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sparschweinfütterung für den gesunden Schlaf

Vor einigen Jahren, als mein Vater und seine Frau umgezogen sind, hab ich deren tolles Bett geerbt. Ein französisches Bett in sympathischer dezenter Farbe - zeitlos. Mit inbegriffen, waren natürlich die Lattenroste, mit echtem Komfort: Kopf- und Fussbereich lassen sich unabhängig von einander über eine Tastatur in verschiedenen Höhen einstellen. Wenn ich also die Füsse etwas höher liegen haben möchte, dann drück ich aufs Knöpfchen und schon bewegt sich der Fussbereich nach oben. Das Gesamtkonstrukt Bett ist allerdings kein Leichtgewicht (was ja kein Nachteil sein muss)
Die kleineren Umzugshelferlein fanden mein Bett recht unterhaltsam - wie mir berichtet wurde. Die beiden kleinen Nasen lagen - während alle anderen Kisten schleppten - in meinem Bett und haben sich über die Beweglichkeit köstlich amüsiert. Da gings mal hoch und auch mal runter, unermüdlich.

Das Bett, die Roste etc. haben nun schon einige Jahre auf dem "Buckel" und das konnte man nun auch bei diesem Umzug sehen. An einer Ecke hat sich ein Holzdübel gelöst. Auch bei einem Lattenrost haben sich zwei Streben aus der Kunststoffführung verflüchtigt, weil diese eingerissen sind. Über kurz oder lang werde ich über den Kauf von neuen Rosten nachdenken müssen. Ich hab auch schon gestöbert und bin hier fündig geworden.  Leider werden nicht nur neue Roste fällig, sondern auch die Matratzen sollte ich langsam aber sicher erneuern.

Wie oft tauscht ihr Matratzen aus?

Hat man wirklich gute Matratzen kann man wohl mit ruhigen Gewissen 10 - 15 Jahre darauf nächtigen. Auch die Dicke der Matratzen spielt dabei eine Rolle, wie ich gelesen habe. Ich glaube ja, dass man auch mit zunehmendem Alter merkt, ob man eine gute Matratze unter sich hat oder eben nicht. Wie auch immer, ich merke so langsam, dass ich nicht mehr so gut darauf schlafe, wie noch vor ein oder zwei Jahren. Ich werde wohl starten, mein Sparschweinderl fleissig zu füttern um diese Notwendigkeit in Angriff nehmen zu können.

Beatrice 07.10.2013, 09.57 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

ent-stressen

selbst und ständig heißt für mich auch ständig unter Strom. Es heißt ausserdem "Stress macht man sich selbst". Mit dieser Aussage kann ich voll und ganz mitgehen. Gegen Stress hilft aber nicht nur "genauer hinschauen" (wo und wie abstellen), sondern auch Bewegung, Natur und eben Zeiten zum Abschalten. Seit gestern hab ich ein neues Ent-Stress-Helferlein: probiotik®recur. Ich darf das Pulver einen Monat testen und zudem noch zwei weitere Menschen teilhaben lassen.
Die Testaktion läuft über empfehlerin.de und Infos zum Produkt findet man auf www.nutrimmun.de.

Beatrice 16.03.2013, 10.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Projekt: Disziplin

Seit Beginn der Woche bin ich wieder dabei etwas disziplinierter in den Tag zu starten. D.h. für mich: gut 1,5 Std. früher aufstehen, rein in die Sportklamotten und ab in den Wald:



Den Hegenwald hat man in ca. 8 - 10 Minuten durchquert, dann geht es über die Strasse zum kleinen Weiher. Den Weiher umrunde ich und es geht auf kleinen Wegen weiter ...



Dabei kann man gerade jetzt lange Gräser im Sonnenschein bewundern und da ich ja immer mit Handy gehe, hab ich auch gleich meine Fotoknipse zur Hand :-) für solch spektakuläre Aufnahmen ;-))



.. so richtig schön sah aber das Feld vor mir aus, als ich am Ende des zweiten kleinen Waldes stand:



Mein nächstes Vorhaben/Ziel ist die Baumreihe, die das Feld abgrenzt - auf dem Bild oben zu sehen. DAS wäre dann die große Strecke. Im Moment gewöhne ich mich erst einmal wieder an die Disziplin ;-)

Der krönende Abschluss mit superguten Gefühl ist dann die 1. Tasse Kaffee - draussen auf der Terrasse bei fröhlichem Vogelgezwitscher.


Beatrice 04.07.2012, 20.30 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erdbeerzeit

erdbeeren.jpgDas leckere Früchtchen gibt es in Kürze als Saisonobst und ich freu mich drauf. Naja. ich kann jetzt schon nicht widerstehen und nehme mir gerne eine Schale mit (und ehrlich, auf den Preis guck ich eher als sekundäre Option).

Erdbeeren sind aber nicht nur lecker, sondern auch noch voll guter Eigenschaften.

In Erdbeeren stecken unheimlich viel Antioxidantien - nur Blaubeeren haben noch etwas mehr davon zu bieten. Dies wurde in einem Vergleich von 40 Obstsorten aufgezeigt. Die Früchte können also vorbeugend gegen Krebs und Arteriosklerose wirken.  Erdbeeren wirken anregend auf den Stoffwechsel (sehr gut für mich). Sie enthalten nur 32 Kalorien pro 100 g und enthalten mehr Asparaginsäure (erhöht den Grundumsatz) als Spargel.  Auch mit Kalium geizen die Früchte nicht - und wirken dadurch sanft entwässernd.
Und nun noch weitere Vorteile, die gerade ein Naschen während der Arbeitszeit erlauben sollten: Erdbeeren enthalten B-Vitamine und Magnesium -> förderlich für die Konzentration. Das enthaltene Mangan wirkt sich positiv auf Müdigkeit und Gereiztheit aus.

Ob es eine Obergrenze für den täglichen Genuss von Erdbeeren gibt?

Beatrice 07.05.2012, 23.57 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

BlueTouch im Test

Heute gibt es weitere Infos zum BlueTouch von Philips den ich im Moment testen darf.
Wie ich (hier) schon beschrieben habe, kann man zum Gerät selbst, zwei verschiedene Haltebänder bekommen: Ein Band für den unteren Rückenbereich und das andere dient dem oberen Rückenbereich.
Flexibler und unkomplizierter in der Handhabung ist für mich das Halteband für den unteren Rückenbereich. Man legt es sich um den Hüft-Taillienbereich und fixiert es mit dem Klettverschluss. Fertig.
Das Halteband für den oberen Rückenbereich ist wesentlich komplizierter in seiner Handhabung. Man muss erst einmal alles ausziehen um dann das Halteband "anziehen" zu können. Ich muss gestehen, dass es mir persönlich zu viel an Arbeit ist und ich nun das Halteband für den unteren Rückenbereich auch für oben verwende. Das klappt tatsächlich ganz gut.



Die Haltebänder sind mit einer "Haltevorrichtung" für das Pad versehen. Das Pad wird in die Öffnung geschoben und eingepasst, dabei werden die LED-Einheiten freigehalten, damit diese zum Einsatz kommen können.



Laut Beschreibung eignen sich die Haltebänder inkl. dem Pad auch für unterwegs z.b. wenn man beim Einkaufen ist, oder ins Büro geht oder oder... Das finde ich etwas übertrieben, denn bei einer Anwendungszeit von max 2x 30 Minuten pro Tag, werde ich die Behandlung nicht beim Einkaufen durchführen. Ich kann die Anwendung gut in meine "Zuhausezeit" legen. Für diejenigen, die morgens aus dem Haus gehen und erst abends wieder kommen, kann eine "Bürobehandlung" allerdings durchführbar sein.  Man kann ungehindert damit arbeiten und die Haltebänder fallen auch nicht weiter auf, wenn man nicht gerade superenge Shirts trägt.



Mit therapeutischen Lichteinheiten gegen leichte bis mittelschwere Rückenschmerzen vorgehen. Geht das wirklich? Wie funktioniert das?

Lege ich das Pad im eingeschalteten Zustand auf meine Haut, wird sofort Wärme freigesetzt. Obwohl ich immer im Vollmodus "therapiere" kann ich die Wärme sehr gut aushalten. Es wird also wirklich nur warm. Wärme tut uns natürlich erst einmal gut. Das ist lt. Beschreibung aber nun nicht das, was uns die Rückenschmerzen nehmen soll.
Im Grunde heilt sich der Körper selbst, indem körpereigene Prozesse angeregt werden, bedingt durch das blaue LED-Licht. Das blaue LED-Licht regt eine Freisetzung des Moleküls Stickstoffmonoxid (NO) an. NO fördert erst einmal die Durchblutung und damit wird erreicht, dass der Muskel besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Ein weiteres Plus bekommt NO für den Abtransport der schmerzverursachenen Substanzen. Die Muskulatur kann entspannen und zwar nachhaltig. Die Schmerzweiterleitung wird vermindert und das NO arbeitet schützend weiter, weil es auch noch entzüngungshemmend wirkt.

Beatrice 04.04.2012, 13.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".




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