Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: backen

Apfelernte


2018 scheint es einen Überfluss an Obst zu geben. Apfelbäume, deren Äste abbrechen, weil sie so viel zu tragen haben. Da fällt mir spontan Frau Holle ein "Ach bitte, schüttel mich, schüttel mich! Meine Äpfel sind alle miteinander reif."
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Beatrice 24.08.2018, 09.45 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schmalzgebäck Mutzen


Zur Faschingszeit braucht es bisserl was Schmalzgebackenes.. Ich hab mal Mutzen, eigentlich Mutzenmandeln, getestet, weil ich die vor einer Weile bei unserem Bäcker entdeckte und nachbacken wollte.
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Beatrice 08.02.2018, 22.43 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frohe Ostern 2017


Ich geniesse diesen Ostermontag. Eigentlich sollte ich das ja im Freien tun, mit vielen Schongauern und Freunden, wenn uns das Wetter nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte...
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Beatrice 17.04.2017, 13.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Supersaftigleckerfeiner Zitronenkuchen


Letzte Woche war es wieder Zeit: Backen für unseren Weibsdeifi-Markt. Und was soll es dieses Mal sein? Ach ja, da waren ja noch Zitronen, die verarbeitet werden wollen.
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Beatrice 08.02.2017, 17.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Mitte meines Lebens erreicht


20.1. und ich feiere meinen 55sten Geburtstag. Mir ist dabei auf- und eingefallen, dass der Plan 110 zu werden, ein guter Plan ist.  Somit hätte ich die Mitte meines Lebens erreicht...
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Beatrice 22.01.2017, 10.08 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Klein, fein und 5 Jahre #29daysofblogging no.29

Der Monat Februar endet heute und somit auch #29daysofblogging. 
Als Nicht-Vorbloggerin war es nicht immer einfach für mich den täglichen Blogpost zu schreiben, aber ich hab es geschafft. Es ist ab und an schon auch mal ein Post in letzter Minute geworden.. bzw. kurz vor Mitternacht ;-) Spaß hat es mir gemacht, aber ich will mich in meiner Freizeit - und das ist bloggen für mich - nicht noch unter Druck setzen. Es geht weiter wie bisher: ich blogge, wenn ich Zeit, Lust und Laune habe.  Am Material wird es sicher nie fehlen ;-)
Den Monat Februar und die Challenge beende ich mit meinem Enkelschätzchen Nr. 3, die gestern ihren 5. Geburtstag feierte und mich besuchte.

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Beatrice 29.02.2016, 13.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Apfel-Szarlotka #29daysofblogging no.14

Meine Freundin hat sich vor ein paar Tagen für heute zum "Liebste-Freundin-Nachmittag" mit Kuchen und Sekt angemeldet. Ich war für den Kuchen zuständig und sie für den Sekt ;-) Ich hab also heute morgen schon angefangen zu werkeln und pünktlich zum Klingeln stand alles bereit. Inkl. Lightbox, die ich von "Wintertime" auf Valentinstag umgestellt habe. 

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Beatrice 14.02.2016, 19.24 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wenn ein Löffelchen voll Apfelmus...

.. bittre Medizin versüßt, ja Medizin versüßt. Medizin versüßt... Halt stopp - das heißt ja eigentlich "wenn ein Löffelchen voll Zucker...." ;-) Hier findest du das zauberhafte Liedchen aus Mary Poppins. Ja, wie komme ich nur auf diesen Titel? Ich habe mich geärgert und das nun schon mehrmals wegen einer Sache, die sich hartnäckiger gestaltet als mir das lieb ist. Hm. Aber davon ein Stück weiter unten. Ich beginne mit dem angenehmen Anteil des Beitrags. Dem Apfelmus und was das Kleinstadtleben zauberhaftes bereithält und ich so mag...




Nein, natürlich hält es nicht unbedingt Apfelmus gegen bittre Medizin bereit, aber irgendwie doch. 
Von vorne. 
Ich war gestern zu einer Geschäftseröffnung in der Altstadt und verplauderte mich. Als ich den Heimweg antreten wollte, fiel mir ein, dass ich ja noch Apfelmus kaufen wollte um einen Kuchen zu backen. Ich war schon ein paar Meter am Obst- und Gemüseladen vorbei, winkte und grüßte dabei noch dem Inhaber, der gerade dabei war seinen Laden abzuschließen, als mir in den Kopf schoss "Apfelmus schmeckt doch am besten selbst gemacht!". 
Ich wagte es.
Ich fragte, ob ich eventuell noch ein paar Äpfel bekommen könnte. Hach ja, und ich konnte. Ich erklärte, dass ich gerne Apfelmus machen möchte, bekam die Empfehlung Gravensteiner und mir wurde eine Tüte davon überreicht. Mit dem Hinweis, ich möge sie beim nächsten Mal bezahlen. Nun sagt mal selbst, das fühlt sich doch einfach nur gut an. Das bedeutet Vertrauen, man kennt sich, das ist Kundenservice und das bekommt man eben nicht überall. 

DAS liebe ich am Kleinstadtleben.

Wartest du noch auf die bittre Medizin? Geduld. ;-) Erst noch das Rezept für das Apfelmus. Yummy! 

"Zimtvanniligtonkalauwarmes Apfelmus" - du musst das probieren!


Apfelmus


Vorbereitung: 10 Minuten
Kochzeit: ca. 20 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Schwierigkeitsgrad: simpel

Zutaten:

  • 1 kg Äpfel (z.B. Gravensteiner)
  • 200 ml Wasser plus Bedarf
  • 1 Zitrone
  • braunen Zucker
  • 1 Teel. Zimt
  • etwas geriebene Vanille
  • 1/2 geriebene Tonkabohne

Zubereitung:

  1. Mit dem Apfelteiler die gewaschenen Äpfel teilen. Solltest du keinen Apfelteiler zur Verfügung haben, die Äpfel vierteln und das Kernhaus entfernen.
  2. Die Apfelstücke in einen großen Topf geben
  3. und 200 ml Wasser und
  4. Saft einer Zitrone dazu geben.
  5. Die Apfelstücke ca. 15 bis 20 Minuten köcheln lassen und darauf achten, dass nichts anbrennt. Ggf. etwas Wasser nachgiessen. Ich nehme lieber etwas weniger Wasser und fülle nach, damit das Apfelmus nicht zu flüssig wird.
  6. Wenn die Äpfel zerfallen und sich von der Schale lösen, gibst du alles in eine Flotte Lotte und passierst das Mus in eine große Schüssel. Hast du keine Flotte Lotte, nimmst du ein feinmaschiges Sieb.
  7. Nun noch alles mit Zucker, Zimt, Vanille und Tonka abschmecken. Ich hab beim Zucker keine Angaben zur Menge gemacht, denn der eine mag es süsser als der andere.

Zusammenfassung

Wie "grob" dein Apfelmus wird bestimmst du selbst. Je feinmaschiger das Sieb umso feiner natürlich das Apfelmus. Aber egal welche Konsistenz - selbstgemacht schmeckt es einfach nur megalecker!

Nachdem ich das Apfelmus etwas abkühlen habe lassen - natürlich musste ein Teil davon - lauwarm - in meinem Magen verschwinden - wollte ich mich ans Kuchen backen machen. 
An diesen supersaftigen Apfelmus-Joghurt-Guglhupf - gefunden bei Schokohimmel. Als ich den Titel gelesen habe, war klar, das ist meiner! 

Gerade als ich alle Zutaten vorbereitet hatte, krachte und polterte es und mein Gemüse purzelte und kugelte durch meine Küche. Mist. Und ich bin ziemlich erschrocken - zum Mist dazu.

Da war er nun, der Moment der bittren Medizin
Meine Etagere bestand nun aus zwei Teilen. 
Erst vor kurzem bemerkte ich, dass die Schrauben, die die Stangen und Ebenen mit einander verbanden, sehr locker waren. Als ich mir das Ganze zu Gemüte führte, entdeckte ich, dass die mittlere Schraube leer dreht. 
Gelumpe, dachte ich mir. 
Nun rächte sich die Etagere wohl dafür, dass ich sie mit einem "Gelumpe" bedachte... :/ nicht nett. Ich hab fürs erste Superdupermegakleber verwendet und mir noch etwas zimtvanniligtonkalauwarmes Apfelmus gegönnt. Ich sagte doch eingangs "Wenn ein Löffelchen voll Apfelmus bittre Medizin versüßt, Medizin versüßt.."



Das war die Etagere gestern, nach dem Kleben. 
Heute schaue ich wieder auf zwei Teile :-( Tja, das bedeutet wohl den Gang zum Baumarkt, um ein paar ordentlich lange Schrauben zu bekommen. Bedarf hab ich mehrfach. Da wäre nämlich auch noch ein Regal, das beginnt, sich in Einzelteile aufzulösen. Wieder leer drehende Schrauben. 

Wie gut, dass es da noch den Kuchen gibt, den ich gestern sogar gebacken bekam ;-) 
Ich kann ihn nur empfehlen. Saftig ist er und sehr, sehr lecker! Er wirkt auch wie ein "Löffelchen voll Zucker...." 
Als Tipp: ich hab ein Puderzucker-Zimt-Gemisch zum Bestäuben des Kuchens genommen. Nur einen Hauch von Zimt - sehr stimmig zum Kuchen selbst. 




20.09.2015, 17.38 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Russische Kringel

Vor ein paar Wochen erst hab ich dieses hübsche und feine Gebäck namens "Russische Kringel" nachgebacken und nun hab ich es schon wieder getan! Heißt, sie schmecken fein - aber nicht nur das, sie sind auch recht schnell und einfach hergestellt. 

Gefunden hab ich das Rezept auf dem Blog Das-Küchengeflüster von Natascha. Vielen Dank an Natascha, dass ich das Rezept hier vorstellen darf.

Wie schon auf dem Blog von Natascha nachzulesen ist, kennt man diese Kringel unter Russische Brezel. Ich hab mich nun nicht sonderlich verkünstelt und die Kringel übernommen, da ich diese Form total hübsch finde, die außerdem zum Anlass "Geburtstag" sehr gut passte.



Die Kringel im Rohzustand:



Ich hab vor einer Weile ein Angebot bei Lakeland.de genutzt und mir ein 3-stufige Kuchengitter bestellt. Irgendwie hab ich so oft zu wenig Kuchengitter und die Möglichkeit diese zu stapeln finde ich sehr praktisch. Sie lassen sich außerdem platzsparend aufbewahren.



Nun aber zum Rezept - ich kann es dir sehr empfehlen :-)

Russische Kringel


Vorbereitung: 10 Minuten
Warte-/Ruhezeit: 30 Minuten
Kochzeit: 12 Minuten
Gesamtzeit: 52 Minuten
Anzahl/Stücke: 16 Stk.
Schwierigkeitsgrad: simpel

Zutaten:

  • 1 frischer Blätterteig
  • 125 g Mehl
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 25 g Backkakao
  • 75 g weiche Butter
  • 1 Eiweiß
  • 80 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch
  • 50 g gehobelte Mandeln
  • Puderzucker

Zubereitung:

  1. Zuerst stellst du den Knetteig her: Dazu Mehl, Backpulver und Kakao in einer Schüssel mischen. Restliche Zutaten (Butter, Eiweiß, Zucker, Vanillezucker) zugeben und mit dem Knethaken deines Rührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten.
  2. Den Teig in eine Folie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  3. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Solltest du nur ein Backblech haben, dann kannst du die Teilchen auch nacheinander backen.
  4. Den Backofen auf 220 Grad bei Ober/Unterhitze oder 200 Grad bei Umluft vorheizen.
  5. Blätterteig auf der leicht bemehlten Arbeitsplatte auslegen. Den gekühlten Knetteig auf die Grösse 25x15 cm ausrollen und auf die eine Hälfte des Blätterteigs legen.
  6. Die andere Hälfte des Blätterteigs drüber klappen.
  7. Nun die Platte auf ca. 30x25 cm ausrollen.
  8. Teigplatte in 2cm-Streifen schneiden (Länge 25 cm)
  9. Die einzelnen Streifen drehst du nun gegeneinander, so dass sie wie ein Kordel aussehen.
  10. Einen Kringel formen und auf das Backblech setzen. Mit allen Streifen so verfahren.
  11. Eigelb und Milch verrühren und die Kringel damit bestreichen und mit Mandeln bestreuen.
  12. Die Kringel im vorgeheiztem Ofen, bei mittlerem Einschub ca. 10 bis 12 Minuten goldbraun backen.
  13. Die Gebäckstücke auf einem Kuchenrost auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Zusammenfassung

Die Kringel sind schnell gemacht und bereichern jede Kaffee- oder Teetafel
Anmerkung:Vielen Dank an Natascha von Kuchengeflüster für das Rezept, das ich hier abbilden darf.



Die Kringel hab ich ja zum Geburtstag für den Herzensmann gebacken und in die Mitte passte wunderbar ein Teelicht. Ich kann mir gut vorstellen, damit einen kompletten Kaffeetisch auszustatten. Was meinst du zu dieser Idee? 




Beatrice 29.07.2015, 17.55 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kuhflecken Kirsch Kuchen

Das Tochterkind hatte um Hilfe gebeten "Mama, magst für die Pfaffenwinkel Gewerbeschau einen Kuchen backen?" Ach ja, warum nicht, dachte ich mir. Mir sind einige Rezepte über den Bildschirm gekommen und ich konnte mich nur schwer entscheiden, aber Sieger ist dann das Rezept geworden, das ich bei Kessys Pink Sugar (an dieser Stelle DANKE an Kessy, dass ich das Rezept abbilden darf) gefunden habe. Ein Kuhflecken Erdbeer Kuchen! Sommer und Erdbeeren - herrlich! Aber Sommer heißt auch Kirschen!! Wieder die Qual der Wahl. Letztendlich mussten die Erdbeeren den Kirschen Platz machen. 



Vanillepudding und Kuchen, das gehört bei mir in die Rubrik: Kindheitserinnerung. Erdbeerkuchen mit Vanillepudding. Yummy! Klar, dass ich dieses Rezept nun nachbacken musste. Beim Herstellen des Teiges hab ich leider einen Fehler gemacht: ich hab vergessen - oder war es ÜBERLESEN - die Kirschen unter den Teig zu heben. Also kamen die Kirschen AUF den Teig und dazwischen die Mulden für den leckeren Vanillepudding. Meine Auflaufform ist etwas grösser, also konnten die Mulden nicht so tief sein, aber dem Geschmack tat das keinen Abbruch.

Nun aber zum Rezept...

Kuhflecken Kirsch Kuchen


Vorbereitung: 40 Minuten
Kochzeit: 50 Minuten
Gesamtzeit: 90 Minuten
Schwierigkeitsgrad: normal

Zutaten:

  • 1 Päckchen Vanillepudding zum Kochen
  • 300 ml Milch
  • 4 EL Milch + 2 EL Zucker zum Anrühren
  • 180 g + 50 g Zucker
  • 250 g weiche Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Prisen Salz
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 75 g Mandelblättchen
  • 300 g Kirschen
  • 50 ml Mineralwasser mit Kohlensäure

Zubereitung:

  1. Bereite zuerst den Pudding zu. Bringe 300 ml Milch zum Kochen und mische während dessen das Pulver mit den 4 EL Milch und dem Zucker zusammen. Wenn die Milch kocht, rühre die Pulvermischung zur Milch und lasse sie noch einmal aufkochen. Dann beiseite stellen. Lege eine Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche damit sich keine "Haut" darauf bildet.
  2. Die Kirschen waschen, entkernen und halbieren.
  3. Eine viereckige Auflaufform fetten, mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Die Größe meiner Auflaufform: 35 x 25 cm.
  4. Butter, Zucker , Vanillezucker und dem Salz schaumig rühren.
  5. Nacheinander die Eier unterschlagen.
  6. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und in die Buttermasse sieben. Auf niedriger Stufe unterrühren.
  7. Einen Schluck Mineralwasser dazu geben, nur ganz kurz mit dem Löffel unterheben (nicht lange rühren!)
  8. Zum Schluss noch die Kirschen dazu geben.
  9. Den Teig in die vorbereitete Form streichen.
  10. Mit einem großen Löffel Mulden drücken und mit einem zweiten Löffel Pudding in die Mulden setzen.
  11. Zum Schluss mit den gehobelten Mandeln bestreuen.
  12. Ca. 40 Minuten backen und ca. 10 Minuten vor Backende 50 g Zucker über den Kuchen streuen.

Zusammenfassung

Verwendest du eine kleinere Auflaufform, wird der Kuchen etwas höher.
Anmerkung:Quelle: lecker.de und entdeckt beiPink Sugar Kessy (Direktlink zum Rezept)


Ich konnte nicht alle Stücke weggeben und musste ein paar davon verschenken. Ein Stück für meine Mama, eines für meine Vermieterin, eines für mich und dann den Rest für die Gewerbeschau. Es waren ja genügend da ;-)

Der Kuchen nach dem Backen: Lecker! 



Geht es euch auch so, dass ihr euer Selbstgebackenes zwar mitbringt, aber nichts davon esst? Ich muss natürlich die Kuchen der Mitbäckerinnen probieren, aber ich hatte mir ja ein Stück beiseite gestellt und das hab ich mir dann am Nachmittag gegönnt - inkl. einer Tasse Kaffee.



Ihr werdet den Kuchen lieben! Er ist herrlich saftig.
Teller und Tasse hab ich übrigens vor einer Weile auf dem Flohmarkt ergattert. 
In schönstem Mädchenrose.



Beatrice 13.07.2015, 10.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".




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