Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: kochen

Auf die Brötchen, fertig, los!

Am Sonntag durfte ich wieder meinen Schlemmertag geniessen und das mache ich ja immer recht ausführlich und mit voller Hingabe. Ich habe meine Ma zum Frühstücken eingeladen und wollte dazu diese Guten-Morgen-Brötchen backen. Die Zutaten hatte ich schon vor einer Weile gekauft und somit stand der Hefeteig am Samstagabend im Kühlschrank. Am Sonntagmorgen bin ich - für einen Sonntagmorgen - recht früh aus den Federn gehüpft und das nicht nur wegen der anstehenden Backarbeit, nein, ich freu mich einfach immer auf den Sonntag und möchte ihn möglichst lange geniessen können ;-)



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Beatrice 19.08.2014, 22.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Himbeer-Sirup

Irgendwie herbstelt es und am Abend wird es auch schon richtig frisch in der Wohnung.

Mir ist deswegen auch so nach "Sommer einfangen".
Das hab ich heute mit Himbeeren gemacht und sie zum Sirup geköchelt.

Himbeer-Limonade!!! Soooo lecker!

Und so einfach und schnell zubereitet :)

500 g Himbeeren
500 g Zucker
250 ml Wasser

... 10 Minuten kochen lassen. Immer mal umrühren damit nichts anbrennt! Abschließend alles durch ein feines Sieb in Flaschen abfüllen. Am besten kühl und dunkel aufbewahren.


Beatrice 18.08.2014, 19.20 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sonntagsfrühstück

... wenn es die Woche über nichts Obstiges, Süsses, Brotiges gibt, freut frau sich natürlich auf den Schlemmertag. Die Konfis sind übrigens selber gemacht - von links nach rechts: Erdbeer-Himbeer mit weißer Schokolade, Französische Aprikose mit Vanille, Johannisbeer-Gelee mit Kaffeebohnen und Holundergelee. Hach, und ich freu mich auch jetzt schon wieder auf den Schlemmersonntag ;-)

Frühstück

Beatrice 17.07.2014, 10.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sommerfeeling: Zitronen-Brause

Ich bin im Brause-Sirup-Fieber. Und das, obwohl ich im Moment immer nur sonntags davon haben darf ;-)
Vor kurzem bin ich bei Kleiner Kuriositätenladen auf Lemon Squash gestossen. DAS ist genau das Richtige für mich, ich mags, wenn Dinge schnell fertig sind. Diese Brause ist so herrlich lecker, da braucht es nichts anderes mehr. Inzwischen hab ich mir sowieso eine schöne Mischung verschiedener Sirup angelegt, so dass ich immer mal wechseln kann. Im Moment ist der Lemon-Squash aber mein persönlicher Favorit.

Zitronenbrause - Lemon Squash

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Beatrice 03.07.2014, 20.50 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rosengelee mit Vanille



In diesem Jahr hab ich wieder sooo viel Feines zum Nachkochen entdeckt - u.a. Rosengelee. Wie schön, dass meine Mom einen herrlichen Rosenstock im Garten hat und ich aus dem Vollen schöpfen konnte...

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Beatrice 29.06.2014, 16.21 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rhabarber-Sirup, DIY

Eigentlich hab ich ein Rhabarber-Trauma, aber wie mir scheint, nähern wir uns wieder an - so knapp 50 Jahren hat das nun gedauert ;-) In dem Kindergarten, in dem ich ein paar meiner ersten Jahre verbrachte, gab es im Sommer regelmässig Pfannkuchen (aufgeschnitten) mit einer Menge Rhabarberkompott darüber - im Suppenteller serviert. Bis ich mein Essen bekommen hatte, waren die Pfannkuchen total aufgeweicht und irgendwie ist mir das als unangenehm in meiner Erinnerung hängen geblieben.
Aber nun versuchen wir einfach mal miteinander, in Form von Rhabarber-Sirup, denn die Farbe hat mich motiviert ihm eine zweite Chance zu geben.



Die Herstellung ist überhaupt kein Kunstwerk und schnell gemacht. Empfehlenswert ist es, die Flaschen und alles andere an "Handwerkszeug" vorzubereiten.

Meine Zutaten:
1,2 kg Rhabarber, rotstielig
1 kg Zucker
1 Zitrone
1 l Wasser
ein paar Umdrehungen "Vanille aus der Mühle"

Den Rhabarber hab ich ungeschält in Stücke geschnitten, die Enden entfernt, und in einem großen Topf mit dem Zucker verrührt. Der Rhabarber durfte nun erst einmal ruhen und fleissig Flüssigkeit produzieren. Nach ca. 1 -2 Std. hab ich das Wasser und den Zitronensaft dazu gegeben und das Ganze aufgekocht. Ca. 20 - 30 Minuten sind ausreichend damit der Rhabarber schön zerfällt.
Den Rhabarber erst durch ein Sieb oder Passiertuch (sauberes Geschirrtuch geht auch) in einen weiteren Topf drücken; den entstandenen Saft kurz aufzukochen und anschliessend in die vorbereiteten Flaschen füllen.
Die gefüllten Flaschen schliessen und kurz auf den Kopf stellen. Anschliessend abkühlen lassen.



Mit der Silhouette hab ich mir noch eine Art Etikett angefertigt. Allzu oft werde ich das wohl nicht machen, denn es war ganz schön aufwändig ;-)) Aber es sieht hübsch aus, finde ich. Die Folie kann man später prima wieder entfernen - ohne Kleberreste.



...und dann der Test, denn darauf hatte ich mich ja am meisten gefreut:
Rhabarber-Limonade
!! Sehr, sehr lecker!!

Beatrice 16.05.2014, 18.22 | (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Easy peasy Mikrowellen-Knödel

Wie ist das bei euch? Merkt ihr auch mit zunehmenden Alter, dass die Erziehung immer mehr Früchte trägt und man seinen Eltern doch ein wenig näher rückt? Das ist bestimmt nicht in allen Bereichen so, aber in der Küche stelle ich das sehr deutlich fest.
Thema Resteverwertung wurde bei uns immer groß geschrieben und alle meine Omas waren Meister darin.

Die Tage hat das Tochterkind in ihrer Schulsammlung an Rezepten gestöbert und ist auf Mikrowellen-Knödel gestossen, die sich ganz flugs aus Toastbrot oder anderem Weissbrot auf den Tisch zaubern lassen.



Die Zutaten:
ca. 12 Scheiben Toastbrot (ich hatte nur 8 Scheiben und hab ein kleines Stückerl Stangenweißbrot das noch weg musste mit reingeschnibbelt)
4 Eier
8-10 Eßl Milch
1 Prise Salz
etwas geriebene Muskatnuss (wer mag)
1 kleine Speisezwiebel
1 Eßl. Butter
2-3 Stiele Petersilie (oder gefrorene)
1 Tiefkühlbeutel

Das Brot in Würfel schneiden. Eier, Milch, Salz, Muskatnuss verrühren und über die Brotwürfel gießen. Ziehen lassen. Während dessen die Zwiebel würfeln. In einem kleinen Behälter mit der Butter, abgedeckt, bei 600 W ca. 2 Minuten in der Mikrowelle dünsten.
Zwiebeln und Petersilie zu den Brotwürfeln geben und die Masse gut vermengen. Den Teig in den Gefrierbeutel füllen und zu einer Rolle formen. Bei 700 Watt ca. 5 -6 Minuten garen. Vorsichtig aus der Mikrowelle nehmen und in Scheiben schneiden.








Ich hab dazu eine Pilz-Speck-Rahmsosse gekocht.
Dazu gewürfelten Speck und Zwiebel in Butterschmalz andünsten. Champignons in Scheiben, oder kleine Köpfe dazu geben und mit Brühe oder trockenem Weißwein ablöschen. Schmand, saure Sahne oder Sahne unterrühren. Ich hab noch mit etwas Brühe, Salz, Pfeffer nachgewürzt.
Die Sosse am besten schon vorher zubereiten - denn der Knödel geht so schnell, dass man für die Sosse kaum Zeit hat ;-)

Vom Ergebnis kann ich gut zwei- bis dreimal essen ;-) Spart Zeit. 

Den Rest vom Knödel hab ich in Streifen geschnitten und daraus wird noch ein Schüsselchen "Saure Knödel"

Beatrice 02.02.2014, 14.44 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Saftiger Orangenkuchen mit homemade Sirup



Hach, ich liebe saftigen Napfkuchen und mir war es immer ein Rätsel, wie der überhaupt so saftig werden/sein kann. Tja, frau lernt eben immer noch dazu. Da muss mich erst einmal dieses Rezept von LECKER.de anspringen um dahinter zu kommen.



Mit einem Stäbchen wird der Kuchen nach dem Backen noch in der Form gepiekst und mit Orangensirup beträufelt. Ich hab hier das Rezept abgewandelt und meinen Orangen-Vanille-Sirup mit einem Hauch Tonka verwendet. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, wird er aus der Form gekippt und das selbe Spiel geht von vorne los. Löcher pieksen und beträufeln...







Ich kann nur sagen: Er ist sehr, sehr fein!
Es ist Winter und Orangenzeit, draussen fällt der Schnee und es ist ungemütlich, aber in der gemütlich warmen Wohnung bei einem Tässchen Kaffee oder Tee und dazu dieser Orangenkuchen, da stört das Wetter kein bisschen - im Gegenteil, das passt alles wunderbar zusammen ;-)

Beatrice 26.01.2014, 13.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Könnte als Honig durchgehen...

... was hier in den Gläsern zu sehen ist - noch.. und auch nur rein optisch betrachtet ;-)

Nun hab ich wieder ein wenig Vorrat an Butterschmalz - irisches Butterschmalz. Das nächste Mal wird Butter von Heimatkühen verwendet. Hab mich schon schlau gemacht, welche Butter ich dafür kaufen muss. Frau lernt doch immer dazu: die Bauern des Schongauer Raums liefern ihre Milch zu Hochland Schongau, die aber keine Butter herstellen. Die Bauern aus Sindelsdorf, Antdorf liefern an die Milchwerke Berchtesgadener Land. Die Landfrauen Weilheim-Schongau haben mir nun die Berchtesgadener Butter empfohlen. Nun denn. Da fällt mir ein, dass ich unbedingt mal wieder nach Berchtesgaden muss.



Das waren einmal 4 Packerl Butter.. so zur Info :-)

Beatrice 23.01.2014, 14.23 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Apfelmus und Siebenpunkt

Am Wochenende werden meine Umzugshelfer endlich, endlich mit einem fröhlichen Abend entlohnt. Die Speisekarte ist aufregend, da vieles eine echte Premiere ist. Mal schauen, ob ich eine Zusammenstellung und vor allem Fotos schaffe.

Eine "Notwendigkeit" war/ist Apfelmus. Eigentlich hat mir das Wort "Apfelsosse" so gut gefallen, aber das Resultat ist Apfelmus. Beim Stöbern in meiner LECKER-App bin ich drauf gestossen und hab die Apfelsosse etwas modifiziert und mein Apfelmus kreiert.



Zutaten:
2 kg Äpfel (ich habe Tenroy/Royal Gala verwendet)
150 g brauner Zucker
3 Teel. Vanille-Extract
3 Teel. Zimt
1 gestrichener Teel. Muskat
Saft einer Zitrone
400 ml Wasser

Die Äpfel hab ich geschält, geviertelt und entkernt. Ich liebe diese Apfelteiler, die das Vierteln und Entkernen in einem erledigen. Die Apfelstücke kommen mit allen anderen Zutaten in einen großen Topf. 35-40 Minuten leicht kochen lassen und dabei immer wieder einmal umrühren. Dann kommt der Pürierstab zum Einsatz und das Resultat ist ein wirklich feines Apfelmus - mit einer schmackeligen Note. Ich hab das Mus in große Weck-Gläser gefüllt, verschlossen und kalt gestellt. Der Inhalt meiner beiden Gläser wird nicht lange unter uns weilen. Samstag. Weg.





Übrigens krabbelte an meiner Apfelkorbkiste ein hübscher Marienkäfer seines Weges. Hach, war er aufgeregt und kam kaum zur Ruhe. Mit meiner Macro-Linse vom Phone hab ich ihn aufgenommen (aber leider nicht unbedingt zuseherfreundlich im Querformat) - seht selbst:

Beatrice 15.01.2014, 23.53 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".

Ich freue mich auf deine Buchung eines Happy Painting! Malkurses!

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