Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: backen

Käsekuchen Cupcakes mit Erdbeer und Karamell-Topping

Eigentlich müsste ich Facebook meiden und vor allem die tollen Foodblogs. Immer wieder so herrlicher Süßkram, den ich unbedingt nach backen MUSS, wie diese kleine Käsekuchen-Cupcakes -zufällig mit meinem Liebling Karamell und Erdbeere - die ich letztens entdeckt habe!! 

Auf eine Bitte hin hab ich das englischsprachige Rezept umgerechnet auf deutsche Mengenangaben und kann zudem noch ein tolles neues Feature unserer Blogs testen: ein Rezepte-Plugin mit Printfunktion. Das hab ich mir nämlich schon eine ganze Weile gewünscht. 



Schon Appetit bekommen? Sehr, sehr sweet sag ich da nur - aber mit den kleinen Salzkrümeln haben sie eine besondere Note erhalten. 



Nun zum Verarbeiten. 

Die Kekse füllst du am besten in einen Gefrierbeutel und rollst ein paar Mal mit dem Nudelholz darüber bis alle Kekse ordentlich verkrümelt sind.



Einfüllen und glatt drücken.



Käsecreme einfüllen



...und ab in den Ofen.
Nach dem Kühlen und vor dem Servieren werden die Soßen zubereitet und kurz vor dem Servieren auf die Cupcakes gefüllt.



Und jetzt zum Rezept und ich freu mich riesig über unsere neue DesignBlog-Funktion "Rezeptboxen mit Printfunktion". Jetzt kann man das abgebildete Rezept bequem ausdrucken und nacharbeiten. :-)

Käsekuchen Cupcakes mit Erdbeer oder Karamell Topping


Vorbereitung: 40 Minuten
Warte-/Ruhezeit: 3 Stunden
Kochzeit: ca. 30 Minuten
Gesamtzeit: 4 Stunden
Anzahl/Stücke: 12
Schwierigkeitsgrad: normal

Zutaten:

  • 100 g gekrümelte Vollkornkekse
  • 20 g Zucker
  • 30 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Frischkäse
  • 150 g Zucker
  • 20 g Mehl
  • 3 Eier Größe M
  • 1 Teel. Vanilla Extract
  • 70 g Schmand
  • 70 g Sahne

Zubereitung:

  1. Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.
  2. Die Vollkornkekse in einer Tüte zerkrümeln. Ich nehme dazu immer das Nudelholz. Du kannst sie aber auch im Blender zerkrümeln.
  3. Vermenge den Zucker mit den Krümeln und rühre die geschmolzene Butter unter.
  4. Verteile Papierförmchen in deiner Cupcake-Form und fülle in jedes Förmchen ca. einen Esslöffel des Krümelmix.
  5. Mit dem Boden eines Glases hab ich den Mix gut glatt gedrückt.
  6. Nun werden die Böden ca. 5 Minuten gebacken
  7. Lasse sie anschließend auskühlen während du die Füllung zubereitest.
  8. Verrühre einer kleinen Schüssel 150 g Zucker mit dem Mehl.
  9. Füge nun den Frischkäse zu und verrühre das Ganze auf niedriger Stufe mit dem Mixer.
  10. Gib der Mischung jetzt immer ein Ei nach dem anderen zu und vermische alles bei niedriger Stufe bis alles gut vermengt ist.
  11. Nun kommen noch Vanille-Extract, Schmand und Sahne dazu. Alles gut vermengen.
  12. Damit sich die Bläschen in der Mixtur auflösen, klopfst du jetzt die Schüssel einige Male gegen deine Arbeitsplatte und füllst dann deine Förmchen mit dem Mix fast bis zum Rand.
  13. Nun ab in den Ofen und ca. 20 - 23 Minuten backen. Achte darauf, dass deine Cupcakes nicht reissen. Du solltest sie noch vor dem Reißen aus dem Ofen nehmen. Die Mitte der Füllung sollte noch leicht wabbelig sein.
  14. Lasse deine Cupcakes nun 1 Stunde auskühlen.
  15. Bedecke sie dann mit einer Frischhaltefolie und stelle sie für zwei Stunden in den Kühlschrank. Kurz vor dem Servieren mit Erdbeer- und Karamellsoße anrichten und letztere mit Meersalz bestreuen.

Zusammenfassung

Ich hab für meine Cupcakes glatte Papierförmchen verwendet - sehr hübsch sehen die gezackten aus, wenn man das Papier entfernt. Wichtig ist auch, dass man die Cupcakes nicht überbackt. Leider waren meine Cupcakes voller Risse und es sah nicht ganz so toll aus. Dem Geschmack hat es allerdings keinen Abbruch getan ;-)
Anmerkung: Rezept entdeckt bei cookingclassy und überarbeitet.

Erdbeersoße


Vorbereitung: 5 Minuten
Kochzeit: keine
Gesamtzeit: 10 Minuten
Anzahl/Stücke: ausreichend für 6 Cupcakes
Schwierigkeitsgrad: simpel

Zutaten:

  • 1 Handvoll Erdbeeren
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten im Blender mixen und je nach Verwendung kurz vor dem Servieren anrichten.

Zusammenfassung

Die Erdbeersoße ist für 6 Cupcakes errechnet. Je nach Bedarf die Zutaten ergänzen.

Karamellsoße


Vorbereitung: 10 Minuten
Kochzeit: ca. 10 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Anzahl/Stücke: ausreichend für 6 Cupcakes
Schwierigkeitsgrad: simpel

Zutaten:

  • 150 g Zucker
  • 40 ml Wasser
  • 3 Esslöffel Butter
  • 1 Prise Salz
  • 100 ml Sahne
  • etwas grobes Meersalz

Zubereitung:

  1. Halte alle Zutaten bereit.
  2. Erhitze in einer Pfanne Zucker und Wasser bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  3. Wenn die Mixture zum Köcheln beginnt, nicht mehr rühren bis sie sich bräunt.
  4. Nun fügst du die Butter zu und rührst sie unter bis sie geschmolzen ist.
  5. Nimm nun die Pfanne von der Platte und warte ein paar Sekunden. Dann rührst du die Sahne unter. Rühre so lange weiter bis alles eine cremige Konsistenz hat.
  6. Nun noch ein wenig Abkühlzeit.
  7. Fülle deine Karamellsoße in ein Glas um sie bei Bedarf zu verwenden. Am Besten kurz vor dem Servieren.

Zusammenfassung

Besonders lecker ist die Verwendung von etwas groben Meersalz, welches man über das Karamell streut.



Beatrice 03.07.2015, 19.44 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Knusprige Laugenbrötchen am Sonntagmorgen

Es gibt doch nichts Schöneres als ein Sonntagmorgen mit frischen Brötchen und am besten noch aus dem heimischen Ofen ;-) Ich muss Laugengebäck mit der Muttermilch aufgenommen haben, denn ich liebe Brezen und Laugensemmeln in allen Formen, Hauptsache Laugengebäck. Der Sonntag wird wieder zelebriert, denn ich verzichte während der Woche wieder auf jegliche schnellen Kohlehydrate. Der Sonntag ist also mein ganz persönlicher Schlemmertag.



Damit ich morgens nicht erst viel Zeit für einen Hefeteig einplanen muss, schließlich will ich am Sonntag auch bisserl ausschlafen, bereite ich den Hefeteig schon am Vortag zu. Hefeteig ist mein Lieblingsteig - keine Ahnung warum, aber ich mag so gut wie alles, was aus Hefeteig gezaubert ist. Vielleicht liegt es daran, dass in so einem Hefeteig doch auch ein wenig Zauber steckt ;-)



Heute Morgen um 8:30 Uhr raus aus den Federn und schauen, was mein Teig macht. Schön sah er aus, fast verdreifacht lag er da in seiner Schüssel. Aber erst einmal Kaffee. Während der Woche verzichte ich auf Kaffee und trinke nur Tee, aber am Sonntag gehört der Kaffee mit Milch und Zucker zum Start in den Tag. 



Laugengebäck herzustellen ist wirklich nicht schwer. Wichtig ist nur, dass man Lauge im Haus hat. Ich hab immer ein paar Tüten auf Vorrat, mal abgesehen vom Laugensemmeln oder Brezen backen, kann man Natron ja wunderbar auf verschiedenste Weise einsetzen. Bisserl was ins Trinkwasser verbessert den Geschmack oder auch im Kaffee- und Teewasser. Das Wasser wird dadurch weicher und das Aroma von Kaffee und Tee wird verbessert und bekömmlicher. Z.B. eine Messerspitze Natron ins Teewasser nach dem Abkochen. 
Auch Gemüse profitiert von der Zugabe von Natron. Gibt man eine Messerspitze dem Kochwasser zu, behalten grüne Bohnen, Kohl und Spinat ihre Farbe. Die Zugabe beim Gurkensalat macht ihn bekömmlicher und Hülsenfrüchte werden ebenfalls bekömmlicher und schneller weich. 
Wer gerne amerikanische oder englische Rezepte nach backt, der stösst regelmässig auf Baking Soda, welches ebenfalls Natron ist und anstelle von Backpulver verwendet wird. 
Auch als Badezusatz eignet sich Natron: 50 - 100 g Natriumhydrogencarbonat für ein Vollbad enthärtet das Wasser und fördert die Durchblutung. Es gibt noch einige Möglichkeiten mehr - es lohnt sich zu googlen :-)

Meine Hefeteile nach dem Laugenbad:



Nach ca. 25 Minuten Backzeit beim Kühlen...



Während meine Laugenbrötchen abkühlen starte ich mit Kaffee Runde zwei und bereite mein Frühstück vor.



Orangensaft gehört bei mir unbedingt zum Frühstück und da ich während der Woche auch kein Obst esse, freu ich mich natürlich wenn ich am Sonntag aus dem Vollen schöpfen kann. Jetzt gibt es so viele Obstsorten, dass ich gar nicht weiß, was ich mir am besten gönne ;-) Zur Zeit müssen es auf jeden Fall Erdbeeren sein! Falls du nun denkst, was backt die Frau für sich 16 Brötchen am Sonntagmorgen. Herrje, das isst sie doch gar nicht alleine? Dann hast du recht, die esse ich nicht allein - zumindest nicht an einem Frühstücksmorgen ;-) Ich friere das meiste davon ein und kann mich, oder eben auch Gäste ein anderes Mal damit beglücken und habe mir gleich schon wieder Arbeit gespart. 



Und nun zum Rezept dieser herrlich knusprigen Laugenbrötchen:

Knusprige Laugenbrötchen - Pretzel Rolls


Vorbereitung: 20 Minuten
Warte-/Ruhezeit: min. 90 Minuten
Kochzeit: ca. 30 - 35 Minuten
Gesamtzeit: 140 Minuten
Anzahl/Stücke: 16

Zutaten:

  • 800 g Mehl 550
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 Teel Zucker
  • 400 ml lauwarmes Wasser
  • 2 Teel Salz
  • 30 g Butter
  • 50 g Natron
  • 2 EL Hagelsalz
  • etwas Mehl

Zubereitung:

  1. Am Vortag den Hefeteig wie folgt zubereiten: Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Zucker zugeben und verrühren. Mehl in eine große Schüssel geben und weiche Butter, Salz und Hefewasser zufügen. Mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit etwas Mehl bestäuben und mit Frischhaltefolie gut abdecken. Ich lasse die Schüssel dann in meiner Küche bis zum nächsten Tag stehen. Zugfrei und bei gemütlicher Raumtemperatur.
  2. Am nächsten Tag sollte der Teig sich mehr als verdoppelt haben und eine blasige Konsistenz haben. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen (Umluft). Den Teig vom Schlüsselrand lösen und kurz durchkneten. Nicht zu wild, damit er seine fluffige Beschaffenheit behält. Auf einer bemehlten Fläche in ca. 16 Laugenstücke teilen. Meine Teilchen hatten rund 85 Gramm.
  3. Während dessen 1 Liter Wasser zum Kochen bringen. Wenn das Wasser kocht, die Lauge vorsichtig zugeben, dabei aufpassen, denn das Wasser schäumt stark auf. Temperatur heruntersetzen, so dass das Wasser nur noch siedet. Nun mit einem Schaumlöffel die Laugenteile ca. 20 Sekunden im Laugenwasser von beiden Seiten baden. Auf einem Backpapier abtropfen lassen. Wenn alle Brötchen ihr Laugenbad bekommen haben, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und mit einer Schere oder einem sehr scharfen Messer einschneiden (Kreuz). Mit dem Hagelsalz bestreuen und ab damit in den Ofen. Backzeit 25 - 30 Minuten - je nach gewünschtem Bräunungsgrad.

Zusammenfassung

Für Frühstücksbrötchen bereite ich den Hefeteig immer schon am Vorabend vor, so bleibt mehr Zeit fürs Ausschlafen!

Frohes Nachbacken und Frühstücken!




Beatrice 28.06.2015, 13.36 | (5/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Den Sonntag zelebrieren

Wenn ich mich wieder intensiv mit SlowCarb auseinandersetze, bedeutet dies auch, dass es einen Tag in der Woche gibt, an dem ich so richtig schlemmen kann. Für mich muss das der Sonntag sein, den ich von klein auf, als den besonderen Wochentag kennengelernt habe. Dieser Tag wird dann ausgiebig gefeiert. 
Letzten Sonntag hab ich mich dann auch wieder einmal so richtig ausgetobt und zwei tolle Rezepte nachgebacken. Und weil ich all die Köstlichkeiten nicht alleine essen kann, hab ich noch meine Mama und meine Tochter eingeladen. Das Enkelkindchen war sowieso schon bei mir, denn sie wollte bei mir übernachten. Sie war dann auch eine große Hilfe bei der Zubereitung. 


Am Samstagabend hab ich einen Hefeteig vorbereitet, denn es sollte Laugen-Ecken geben, die ich bei kleine Chaosküche gefunden habe. Bitte das Rezept von dort mitnehmen. 
Ich bin ein großer Fan von allen Arten "Laugengebäck". Ich meine ja immer, dass ich als Kind flüssige Brezn bekommen haben muss. Ich liebe diese Dinger, vorzugsweise mit Butter. Aber es darf eben auch ein Laugenstangerl, oder -semmerl oder eben Laugen-Ecken sein. 


Den Hefeteig hab ich also schon am Vorabend zubereitet und über Nacht raus auf den Flur gestellt. Am nächsten Morgen: ein Prachtstück! Für unser Frühstück sind Enkelkindchen und ich bereits um 7 Uhr aufgestanden. Wir hatten ja einiges vor. Unser Zeitplan war perfekt.



Ein wenig "tricky" ist das Tauchen der Hefeteile in der Lauge, denn sie neigen dazu, auseinander zu rutschen. Was dann aber widerrum ganz schön ist: Alle Laugen-Ecken sehen ein bisschen anders aus. Das Rezept wird noch einmal nachgebacken! Unbedingt, denn die Ecken waren richtig lecker. Weil die Laugen-Ecken in Schichten aufeinander gebacken sind, kann man sie gut "auseinanderblättern" und erhält drei oder vier flache Scheiben. So manch einer wird von einer Laugen-Ecke schon satt sein. Sie sind übrigens herrlich fluffig. Ich kann sie nur empfehlen.

Backvorhaben Nr. 2 - diese wunderhübschen Blätterteigrosen, denen ich anhand eines kleinen Films auf Facebook begegnet bin. Hier gibt es den Film auch ausserhalb von Facebook. Es ist so, so einfach, diese zauberhaften Küchelchen herzustellen. Schau dir den Film an! Blätterteig, zwei Äpfel, eine halbe Zitrone, etwas Aprikosenmarmelade, etwas Zimt und das wars eigentlich schon... easy peasy!



Hier eine Rose im Rohzustand:



Von der Zubereitung habe ich keine Bilder mehr gemacht, denn wir hatten ja einen Zeitplan! Bis 9:30 musste das Frühstück auf dem Tisch stehen! Wir haben es geschafft!







Und natürlich gehört es sich, bei so viel Selbstgebackenem auch die selbstgemachte Konfitüre dazuzustellen.



Namenschildchen gab es auch - sehr zur Freude vom Enkelmädchen.



Mein Platz: direkt vor der Schüssel mit Erdbeeren! Hach, ich liebe Erdbeeren!



Und dann die erste Kostprobe der Laugen-Ecken. Ich kann nur noch einmal wiederholen: unbedingt nachbacken! Laugen-Träumchen!





Beatrice 29.04.2015, 15.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Brot backen im SlowCooker

Seit zwei Wochen bin ich wieder eine brave SlowCarberin und freue mich auf meine Schlampertage. Jeden Sonntag darf ich schlemmen und morgen ist es wieder soweit! Hach, ich freu mich. Fürs Frühstück hab ich heute schon vorgebacken und hab mich an ein Brot aus dem SlowCooker gewagt.
Ich hab ein ganz einfaches Tassenrezept für einen Hefeteig mit Trockenhefe gewählt. Das Rezept findest du HIER. Ich habe einen kleinen Teil des Mehls mit Roggenmehl ersetzt.

Nach 1,5 Stunden auf HiGH hab ich den noch blassen Brotlaib zum Bräunen für ein paar Minuten im Backofen gegrillt.
Klar kommt aus dem SlowCooker kein Brot mit gebräunter Kruste (bis auf den Boden) und man muss für das Brot noch zusätzlich den Backofen anwerfen, aber ich fand es sehr zeitsparend ohne großartiges Gehen lassen das Brot nach 1,5 Std aus dem Topf holen zu können. Das fand ich sehr positiv. Nun fehlt nur noch die Geschmacksprobe um das Experiment für gelungen zu befinden. Ich erzähl es euch! ;)






Beatrice 11.04.2015, 21.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Zitronen-Träumchen

Nachdem ich gestern in Süssigkeiten hätte schwelgen wollen (Frusttag) und es nicht getan habe, hab ich mich heute mit feinem Frühstück und backen erfreut. Erst sollten es Schokoküchelchen werden und dann war mir nach etwas Sonnigem, wie Zitrone eben ;-)



Die Zutaten:
1 Bio-Zitrone
130 g Butter (Zimmertemperatur)
100 g Zucker
2 EßL Vanillezucker
1 Eßl Vanilleextract
2 Eier
180 g Mehl
1 TL Backpulver
150 ml Milch
130 g Puderzucker
7 x Weckgläser ca. 160 ml



Zitrone heiß abwaschen und trocken reiben. Anschliessend von der Schale einige feine Zesten schneiden und den Rest fein abreiben. Zitrone halbieren und auspressen.  Den Ofen auf 150 Grad, Ober-Unterhitze vorheizen. Von der Butter etwas abnehmen und die Gläser einfetten.
Für den Teig wird die Butter, der Zucker, Vanillezucker und Vanilleextract schaumig gerührt. Zitronenanrieb und etwas Zitronensaft unterrühren. Die Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver verrühren und abwechselnd mit der Milch unterrühren.



Die Gläser hab ich in eine kleine Auflaufform gestellt und mit dem Teig befüllt. Nicht ganz auffüllen, da der Teig aufgeht.



Und dann ab in den Ofen bei 150 Grad und 30 Minuten Backzeit. Feiner Duft durchzieht die Wohnung ....



Ich musste unbedingt probieren...



Aus Puderzucker und Zitronensaft die Glasur rühren. Dazu erst den Puderzucker in eine Schüssel geben und nach und nach den Zitronensaft unterrühren. Die Glasur darf ruhig etwas flüssiger sein, damit sie schön über die kleinen Kuchen laufen kann.  Mit den Zesten verziehren.



... und dann Yummy!



Beatrice 08.02.2015, 19.41 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wochenende-Lektüre

Hach, darauf freue ich mich - ich hoffe nur, dass ich mir etwas Zeit freischaufeln kann.


Beatrice 01.02.2015, 00.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Apfellastiger Tag

Mal abgesehen davon, dass ich immer noch am NICHTS-Tun arbeite, hab ich heute meinen Apfelbestand abgearbeitet. Ich habe das Apfelmus nach Tim Mälzer bei Maltes Kitchen entdeckt, ich liebe Ahornsirup, also nachköcheln. Rezept bitte dem Link entnehmen.



Hier noch ein Blick in den Kochtopf  - es wurde ein Nachtisch-Portiönchen, nur für mich ;-) 



Und an meinem Schlemmertag muss ein Kuchen sein; die Äpfel mussten verarbeitet werden; also wurde heute noch einmal Apfel-Szarlotka gebacken. Das Rezept findet sich hier. Unbedingt nachbacken - dieser Apfelkuchen ist ein Gedicht!



Und nun mal schauen, was ich aus meinem Sonntag noch machen kann ;-)


Beatrice 11.01.2015, 18.04 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Immer wieder Sonntags...

... mach ich es mir besonders schön. Den Sonntag zelebrieren. Und das kommt natürlich (oder vorallem) auch meinem Magen zu Gute. Wäre da nicht mein Ernährungskonzept, ich würde aus allen Nähten platzen, aber so nehme ich sogar noch ab. Yummy-Stuff ...immer wieder Sonntags ;-)

Der Plan für morgen:
  • Vanille-Scones und Clotted Cream (falls die Herstellung klappt)
  • Obst, Obst, Obst, Obst, Obst....ff
  • Kässpatzen mit dreierlei Käse und viel gebräunten Zwiebeln
  • Cheesecake-Muffins "Elder love"
  • Obst, Obst, Obst, Obst, Obst...ff
  • einen Becher Tartufo (nicht selbst gemacht, aber dafür selbst gekauft)
  • ... und noch einmal Obst.

Beatrice 20.09.2014, 16.27 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Auf die Brötchen, fertig, los!

Am Sonntag durfte ich wieder meinen Schlemmertag geniessen und das mache ich ja immer recht ausführlich und mit voller Hingabe. Ich habe meine Ma zum Frühstücken eingeladen und wollte dazu diese Guten-Morgen-Brötchen backen. Die Zutaten hatte ich schon vor einer Weile gekauft und somit stand der Hefeteig am Samstagabend im Kühlschrank. Am Sonntagmorgen bin ich - für einen Sonntagmorgen - recht früh aus den Federn gehüpft und das nicht nur wegen der anstehenden Backarbeit, nein, ich freu mich einfach immer auf den Sonntag und möchte ihn möglichst lange geniessen können ;-)



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Beatrice 19.08.2014, 22.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erdbeer-Träumchen



Mein erster Erdbeerkuchen ist gebacken - schon vor (2) Wochen ;-) (einen zweiten gabs mittlerweile auch schon!)
Er war ein wahres Erdbeer-Träumchen! Geschichtet und gestapelt und mit viel Sahnequark beglückt.



Der Kuchenboden ist aus einem Wasserbiskuit zubereitet. Ich hab ihm noch eine Zugabe Wilton Speisefarbe "Burgundy" gegönnt, damit er gleich schon bisschen erdbeerig aussieht.



Yummy!



Erdbeeren in Scheiben schneiden.




Sahnequark, Böden, Erdbeeren schichtweise in die Kuchenform füllen.




Mit den restlichen Erdbeeren hab ich noch einen feinen Strawberry Royal vorbereitet. Wettertechnisch war alles stimmig zum Tortenträumchen und dem Royal.




Das Rezept:
Backform 16 cm Durchmesser

Wasserbiskuit aus
3 Eier (getrennt)
2 EL Wasser
150 g Zucker
150 g Mehl
3/4 Teel Backpulver
1 Eßl Vanille-Extract
Wilton Burgundy

Eiweiß und kaltes Wasser zu steifem Schnee schlagen. Zucker nach und nach einrieseln lassen; verquirlte Eigelb und Vanille-Extraxt und Speisefarbe unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen, auf die Eimasse sieben und leicht unterheben. Auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten bei ca. 175 Grad. Abkühlen lassen und in drei Böden schneiden.

500 g Erdbeeren
- ca. 400 g in Scheiben schneiden.

Quark-Sahne-Masse:
250 g Quark
400 ml Sahne
3 EL Zucker
2 Pckch. Vanillezucker
6 Blatt Blattgelatine
etwas Wilton Burgundy

Guss:
120 ml Grenadine-Sirup
2 Blatt Blattgelatine

3 EL Zucker mit der Sahne steif schlagen. Quark mit Vanillezucker und Speisefarbe mischen. Zur Sahne rühren.
100 g Erdbeeren mit dem Stabmixer pürieren.
Blattgelatine nach Anleitung einweichen und auflösen. Das Erdbeerpüree unterrühren und zum Sahnequark geben.
Einen Boden in den Tortenring legen und dann schichtweise füllen mit Sahnequark, Erdbeeren, Boden usw.
Min. 4 Std. kalt stellen.

Für den Guss die Blattgelatine einweichen. Den Sirup vorsichtig erhitzen und die ausgedrückte Gelatine dazu geben, verrühren bis sie aufgelöst ist. Abkühlen lassen.
Den Tortenring vom Kuchen entfernen und den Guss mit einem Löffel auf der Torte verteilen. Mit einer Erdbeere verzieren.

So schmeckt der Sommer :-) (und das im Frühling!)

Beatrice 14.05.2014, 19.34 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".




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