Blogeinträge (themensortiert)

Thema: aktuell

Im Flow, um Flow und um Flow herum

Flow (engl. Fließen, Rinnen, Strömen) bezeichnet das Gefühl der völligen Vertiefung und des Aufgehens in einer Tätigkeit, auf Deutsch in etwa Schaffens- bzw. Tätigkeitsrausch oder Funktionslust. (Quelle: Wikipedia)

Oh, ich mag es, wenn ich im FLOW bin und wenn alles easypeasy von der Hand geht.  Ja und nun gibt es die FLOW, eine Zeitschrift, die es nun auch nach Deutschland geschafft hat, denn es gibt sie schon seit einigen Jährchen in den Niederlanden und sicher auch anderswo. Die Zielgruppe sind Frauen, Papierverliebte, Kreative und und und. Ganz ehrlich, die Zeitschrift ist sinnlich und herrlich detailverliebt - genau so mag ich das.
Entdeckt habe ich sie über Frau Waldspecht und wie ich weiß, ist sie auch schon in einigen anderen Briefkästen gelandet, wie hier z.b.



Fotografiert mit der App "InstaDaily"

Beatrice 22.02.2014, 15.48 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Winter, der keiner war...

... darf mir nun doch gerne den Rücken kehren - ich hab mir ein erstes Primerl ins Haus geholt. Ein nostalgisch angehauchtes Primerl :-) Es werde Frühling!
Ich hab die Tage mit meinem Herrn Vermieter gesprochen, weil ich wissen wollte, wie es denn um das Wespennest steht, das sich im Garagendach befindet. Als ich hier eingezogen bin, hab ich sie munter da rein und raus fliegen sehen und da mein Küchenfenster bestimmt im Futtereinzugsgebiet liegt, hatte ich gerne mal eine Handvoll Wespen pro Tag in der Wohnung. Wie mir erzählt wurde, hat er vor ein paar Jahren (vor zwei oder drei) ein riesiges Wespennest aus dem Dach herausgeholt. An dem Tag war es allerdings bitterkalt - minus 15 Grad. Das wird wohl nix mehr, mit dem Entfernen, denn der Winter, der keiner war, soll auch nicht mehr kommen. ;-) Habt ihr noch Bedarf an Schnee, kalt, bibbern, frieren?

Nachtrag - beim Schreiben hab ich den Faden verloren!!! Ha, ich wollte doch erwähnen, dass sich im Bezug auf Insekten etc. dieser milde Winter positiv auswirkt. Das wird ein frohes Insektenüberhandnehmjahr. Denn darüber war mein Herr Vermieter ganz und gar nicht glücklich... und so sind wir nämlich auf die Wespen gekommen ;-)

Beatrice 19.02.2014, 16.57 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Tee-Stash und der Mehrwert

Ich muss ihn mal herzeigen - meinen kleinen Teevorrat, der reduziert werden soll:



Es funktioniert wirklich gut. 1 - 2 Tage und ein Beutelchen ist weg und ich hab feinen Tee zu mir genommen, hab das Ganze dokumentiert (damit ich später noch weiß, was ich so zu mir genommen habe) - der beste Effekt ist aber: ich trinke mehr! So hab ich doch gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen ;-)

"Kandierte Mandeln" gibt es ja nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt und sie schmecken auch an anderen Tagen. Wer auf das Wort "Aroma" eher allergisch reagiert, ist hier leider nicht gut bedient, denn das ist in dieser Teesorte enthalten.

Beatrice 28.01.2014, 16.40 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Safran-Vanille-Birnen

Entdeckt habe ich das Rezept für die Safran-Vanille-Birnen bei Kleiner Kuriositätenladen -über den Link kann man sich die Anleitung abtippseln bzw. ausdrucken :-) Ich wollte die eingelegten Birnen nicht nur selber geniessen sondern auch verschenken und hab nach dem ersten Testlauf des Rezepts gemerkt, dass mir die Gläser zu groß sind. Also hab ich noch eine zweite Einweck-Runde eingelegt, die Birnen etwas kleiner geschnibbelt - auch mal gewürfelt - und kleine Weck-Gläser befüllt. Die Geschmacksprobe hab ich auch schon durch und ich bin begeistert.

Übrigens, wer jetzt schnell macht, aktuell gibt es bei diversen Discountern wie LIDL und PENNY Safran im Angebot.



Beatrice 12.12.2013, 12.51 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Vielleicht mal zur Stilberatung?

Das Positive an einem Umzug ist ganz sicher auch die Befreiung von "Altlasten".
Vor dem Tag X hatte ich vieles aussortiert und entsorgt, aber es bleibt ja doch immer noch eine ganze Menge über. Ich, das Eichhörnchen. Oder "Ich kann so schwer wegwerfen". Ich bin noch in dem Sinne erzogen, dass man aufträgt, nicht einfach GUTES weg wirft.

Die starken Gewichtsschwankungen der letzten Jahre haben sich bei mir auch beim Inhalt meines Kleiderschranks bemerkbar gemacht. Hatte ich mich erst einmal auf ein Gewicht und eine Kleidergrösse eingelassen, mich mit Notwendigem (und etwas mehr) versorgt, stand schon die nächste Kleidergrösse an. Kurzum, ich hab eine prächtige Auswahl diverser Grössen - und alles ziemlich neu. Von einigen Kleidungsstücken hatte ich mich über die Zeit auch wieder getrennt und verschenkt, aber es gibt doch auch noch einiges, das ich nicht weggegeben konnte und der Meinung bin "Es kommt der Tag X - und ich pass da wieder rein!" Ich arbeite daran!

Für die leichteren Zeiten hab ich also einen kleinen "Vorrat", aber ich hole ich mir jetzt schon regelmässig Input - sozusagen auch als Motivation. Ich schaue aber auch gern online in verschiedenen Shops. Auch wenn ich nicht sonderlich farbmutig bin, schaue ich mir doch gerne gewagte Farbkombinationen an und finde vieles - an anderen - einfach toll! Leider komme ich nur selten über meinen jetzigen Stil hinaus: Sportlich, leger - mit ein klein wenig Verspieltheit. Ab und an hab ich den Gedanken mich mal bei einer Stilberatung zu melden. Ich würde mir gerne zeigen lassen, was ich so aus mir machen könnte. Habt ihr euch schon einmal eine Stilberatung gegönnt? Und wenn ja, wie ist eure Erfahrung?

Beatrice 11.10.2013, 12.13 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

In Omas Garten

Wenn ich heute drüber nachdenke, war der Garten meiner Oma fast ein bisschen sonderbar - also nicht auf den ersten Blick, auch nicht in meiner Erinnerung, aber heute betrachtet, kenne ich keine Gartenaufteilung, wie meine Oma es hatte.

Meine Oma wohnte in einem kleinen Mehrfamilienhaus, Hochparterre. Von ihrem Wohnzimmer gelangte man auf eine hübsche kleine Terrasse. Sie war mit kleinen Mäuerchen, vielleicht 40 oder 50 cm hoch, nach vorne hin eingefasst. Links eine Mauer und rechts eine Mauer. Für uns Kinder war das ein wunderbarer Spielplatz: Balanzieren konnte man darauf nämlich prima und außerdem war es eine gute Sitzgelegenheit. Nun ja und für den Mauerweitsprung war sie auch geeignet. Eine kleine Steintreppe führte genau mittig hinunter in den ersten Garten, der direkt zur Wohnung gehörte. Mitten durch diesen kleinen Garten führte der gepflasterter Weg, links und rechts befand sich Wiese, ordentlich gekürzt. Den bearbeitete meine Oma immer mit ihrem Handrasenmäher (das Geräusch hab ich heute noch in den Ohren). Und die Rasenkanten brachte sie mit ihrer Kantenschere in Ordnung. Am Ende des Weges kam wieder eine kleine Treppe, 1 Stufe nur.
Jede Wohnung im Erdgeschoss hatte so einen kleinen Garten vor der Terrasse. Und alle kleinen Gärten waren verbunden mit einem Rasenweg, der an allen Terrassen und Vorgärten vorbeiführte. Von diesem Weg aus, genau gegenüber von den Terassen mit den kleinen Gärten, befanden sich nun wieder Gärten. Jeder Mieter hatte noch einmal ein kleines Grundstück zur Verfügung, das er bewirtschaften konnte, wie er mochte.
Omas Garten war bepflanzt mit vielen Blumen wie Bartnelken oder Löwenmäulchen und anderen Rabattenblümchen. Ich kann mich noch an kleine rosa und rote Glöckchen erinnern. Es gab aber auch kleine Gemüseabteilungen. Dort baute sie Kohlrabi an oder Radischen und Bohnen. Am äussersten Ende aber hatte sie Johannis- und Stachelbeersträucher stehen. Rote und schwarze Johannisbeeren. Sie mochte die Schwarzen lieber, weil sie gesünder sind, sagte sie immer. Ich kann mich heute allerdings gar nicht mehr erinnern, wann sie immer Marmelade, Konfitüre und Gelee gezaubert hat. Aber ich weiß, dass ich ihr Johannisbeer-Gelee von den roten Beeren besonders gerne mochte. Zweierlei machte sie immer, einmal Gelee von den schwarzen Johannisbeeren und einmal von den roten. Und wenn die Äpfel und Quitten soweit waren, gab es das herrliche Apfel-Quitten-Gelee. Die Stachelbeeren erwähne ich nicht extra, die mochte ich als Kind nämlich nicht ;-)

Als ich am Wochenende meine Schale Johannisbeeren in der Hand hielt fiel mir der Garten wieder ein....

Ich hatte für das Wochenende eigentlich Himbeer-Jogurt-Cupcakes eingeplant, aber die Himbeeren wollten einfach nicht den Einkaufswagen und so sind es Johannisbeeren geworden. Ich mag die Mischung von den eher säuerlichen Beeren mit der Süsse des Kuchen. Beim Rezept (dem Link oben folgen) hab ich einfach die Himbeeren mit den Johannisbeeren ersetzt und als kleines Extra noch ein paar Beeren auf den Teig gelegt.











Wer nun beim Rezept nachgesehen hat, weiß, dass das Frosting etwas anders aussehen sollte ;-) Ja, irgendwie ist mir das Frosting zu flüssig geraten und ich habs trotzdem auf die Küchelchen gesetzt. Wie auch immer: Es war richtig lecker!

Und weil noch Johannisbeeren übrig waren, hab ich in Gedanken an meine Omi Gelee gekocht :-)



Für das Gelee:
Die Beeren waschen und mit einem Papierküchentuch trocken tupfen. Die Beeren von den Stängeln in eine höhere Schüssel streifen und mit dem Zauberstab pürieren. Das Mus durch ein feines Sieb streichen. Die Flüssigkeit abwiegen und mit 1:1 Zucker mischen. Ich hab dafür braunen Zucker verwendet. Das Fruchtzuckergemisch hab ich dann langsam erhitzt, damit sich der Zucker auflöst und hab noch den Saft einer Zitrone und etwas Vanillepulver untergerührt. Wenn der Zucker aufgelöst ist, die Temperatur hochdrehen und aufkochen lassen. Auf einem kleinen Unterteller Gelierproben machen und dann in die vorbereiteten Gläser umfüllen. Wie man sehen kann, sinds 2 kleiner Gläser geworden ;-) Und die werden wir richtig geniessen (nebenbei werde ich dabei an meine Oma denken!)

Beatrice 22.07.2013, 22.55 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Butterschmalz herstellen

Aus Kindertagen kenne ich Butterschmalz vorzugsweise aus Omas und Großtantes Küche. Beide haben eigentlich so gut wie alles damit gebrutzelt und Butterschmalz auch selbst hergestellt. Genau aus dem Grund haben Omas und Großtantes Küchenzaubereien sicherlich auch immer so gut geschmeckt ;-). Aus "Figurgründen" hab ich meine Vorliebe für Butter und Butterschmalz eingeschränkt. Mit SlowCarb verliert Fett den negativen Charakter in der Ernährung. Seit ich auf die schnellen Kohlehydrate verzichte nehme ich ab und dabei verwende ich zum Braten wieder regelmässig Butter und auch Butterschmalz. Es wird sogar empfohlen.

Butterschmalz wird aus Butter gewonnen. Dabei werden Wasser, Milcheiweiß und Milchzucker entfernt. Das Ergebnis ist Butter-Reinfett.

Letzte Woche hab ich mir mein eigenes Butterschmalz geköchelt.

Hier schmilzt gerade Kerrygold im Topf. Ich werde mich beim nächsten Mal evtl. für ein einheimisches Produkt wie Andechser Bio-Butter entscheiden.

Butterschmalz herstellen

Nachdem die Butter geschmolzen ist, lässt man sie einmal aufkochen. Den Topf zwischendurch ein wenig hin und herrütteln, damit die Butter nicht anbräunt. Nicht umrühren. Wenn die Butter aufgekocht ist, die Temperatur etwas runterdrehen und leise vor sich hin köcheln lassen. Die weiteren Schritte werden nun unterschiedlich durchgeführt. Die einen schöpfen den Schaum immer wieder ab, oder man lässt die Butter einfach 30 - 40 Minuten weiterköcheln, bis man auf den Boden des Topf gucken kann - bis die Butter geklärt ist.

Butterschmalz herstellen

Die geklärte Butter hab ich dann durch ein feines Passiertuch (bei Amazon) gegossen (es gibt bestimmt auch noch andere Möglichkeiten). Das flüssige Butterschmalz auskühlen lassen und dann ab in den Kühlschrank.

Butterschmalz herstellen

Butterschmalz hält sich gekühlt einige Monate - zum Braten und Brutzeln ist Butterschmalz geschmacklich einfach unübertrefflich.

Butterschmalz herstellen

Beatrice 11.07.2013, 23.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Allen Mamas

einen schönen Muttertag :-)

Beatrice 12.05.2013, 10.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL

3800 Tage

Die liebe »Frau Morgentau hat mich eben drauf hingewiesen - bzw. gefragt: "Feierst du 3800 Tage Gedankensprudler?" (Kuchen backen -> feiern -> alles klar) ;-)
Hach nein - deswegen hab ich nicht gebacken, aber ich dank dir für den Hinweis - wow: 3800 Tage Gedankensprudler. Das sind über 10 Jahre ein und die selbe Blogadresse und ein und das selbe Blogsystem. Für das schnelllebige Internet eine tolle Leistung :-) Übrigens ist Frau Morgentau mit ihrem Blog »Waldameise nur 6 Tage weniger lang online: Aktuell sinds 3794 bei der Waldameise. Bei DesignBlog sind wir die Urgesteine ;-)

Beatrice 11.05.2013, 16.29 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Pizzaschnecken mit Parmesan

Gestern war mein persönlicher "Tag der Schnecken" und so gabs nach den Karamell-Nuss-Schnecken vom Nachmittag, leckere Pizzaschnecken mit Parmesan und Parma-Schinken zum Abendessen.

Wir haben dafür ein Pizza-Kit von Penny verwendet und entsprechend dem Rezept fertiggestellt. Man kann dem eigenen Geschmack auf jeden Fall eine Freude machen und das Rezept nach Lust und Laune abwandeln.


Beatrice 01.03.2013, 10.12 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".




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