Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Backen

Herzkekse für viele Gelegenheiten

Meine Herzkekse sind zwar punktlandungsmässig an Valentin selbst entstanden, aber Herzkekse kann man zu vielen anderen Gelegenheiten auch backen und verschenken ;-) Meine Herzkekse sind inzwischen in Tütchen verpackt und werden heute "nachträglich" noch überreicht... Mürbeteig-Plätzchen gehen sowieso irgendwie immer, finde ich. 




Aus einem Teig hab ich zwei verschiedene "Motive" gebacken. Die großen Herzen sind zum Aufhängen, die kleinen Herzen werden zwischen den großen Herzen ausgestochen - zwischen dem Verschnitt sozusagen ;-)

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Beatrice 15.02.2015, 13.03 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zitronen-Träumchen

Nachdem ich gestern in Süssigkeiten hätte schwelgen wollen (Frusttag) und es nicht getan habe, hab ich mich heute mit feinem Frühstück und backen erfreut. Erst sollten es Schokoküchelchen werden und dann war mir nach etwas Sonnigem, wie Zitrone eben ;-)



Die Zutaten:
1 Bio-Zitrone
130 g Butter (Zimmertemperatur)
100 g Zucker
2 EßL Vanillezucker
1 Eßl Vanilleextract
2 Eier
180 g Mehl
1 TL Backpulver
150 ml Milch
130 g Puderzucker
7 x Weckgläser ca. 160 ml



Zitrone heiß abwaschen und trocken reiben. Anschliessend von der Schale einige feine Zesten schneiden und den Rest fein abreiben. Zitrone halbieren und auspressen.  Den Ofen auf 150 Grad, Ober-Unterhitze vorheizen. Von der Butter etwas abnehmen und die Gläser einfetten.
Für den Teig wird die Butter, der Zucker, Vanillezucker und Vanilleextract schaumig gerührt. Zitronenanrieb und etwas Zitronensaft unterrühren. Die Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver verrühren und abwechselnd mit der Milch unterrühren.



Die Gläser hab ich in eine kleine Auflaufform gestellt und mit dem Teig befüllt. Nicht ganz auffüllen, da der Teig aufgeht.



Und dann ab in den Ofen bei 150 Grad und 30 Minuten Backzeit. Feiner Duft durchzieht die Wohnung ....



Ich musste unbedingt probieren...



Aus Puderzucker und Zitronensaft die Glasur rühren. Dazu erst den Puderzucker in eine Schüssel geben und nach und nach den Zitronensaft unterrühren. Die Glasur darf ruhig etwas flüssiger sein, damit sie schön über die kleinen Kuchen laufen kann.  Mit den Zesten verziehren.



... und dann Yummy!



Beatrice 08.02.2015, 19.41 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wochenende-Lektüre

Hach, darauf freue ich mich - ich hoffe nur, dass ich mir etwas Zeit freischaufeln kann.


Beatrice 01.02.2015, 00.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Meine dreistöckige Geburtstagstorte

... oder so ähnlich ;) ich hab überlegt, ob ich mir einen Kuchen backen soll und dann ist mir eingefallen, dass meine Kuchen im Glas auch gegessen werden sollten. Bisschen Platz im Vorratsschrank schaffen ;). Tja der/die Dreistöckige war schnell "entworfen": Happy Birthday to me ;)




Beatrice 20.01.2015, 07.00 | (8/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Apfellastiger Tag

Mal abgesehen davon, dass ich immer noch am NICHTS-Tun arbeite, hab ich heute meinen Apfelbestand abgearbeitet. Ich habe das Apfelmus nach Tim Mälzer bei Maltes Kitchen entdeckt, ich liebe Ahornsirup, also nachköcheln. Rezept bitte dem Link entnehmen.



Hier noch ein Blick in den Kochtopf  - es wurde ein Nachtisch-Portiönchen, nur für mich ;-) 



Und an meinem Schlemmertag muss ein Kuchen sein; die Äpfel mussten verarbeitet werden; also wurde heute noch einmal Apfel-Szarlotka gebacken. Das Rezept findet sich hier. Unbedingt nachbacken - dieser Apfelkuchen ist ein Gedicht!



Und nun mal schauen, was ich aus meinem Sonntag noch machen kann ;-)


Beatrice 11.01.2015, 18.04 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Apfel-Szarlotka

Hier kommt der ultimative, superschnelle aber über alle Maßen leckere Apfelkuchen:


Apfel-Szarlotka


Du brauchst kaum Zutaten und dieser polnische Apfel-Schlupfkuchen ist fast fettfrei. Etwas Disziplin könnte wichtig sein, denn der Kuchen ist so lecker und saftig, dass man einfach noch einmal nachnehmen muss.


Die Zutaten für eine kleine (18cm) Springform:
3 Äpfel (ca 700 g)
20 g Vanillezucker, selbst hergestellt
80 g Zucker
2 Eier
60 g Mehl
1 Eßl. Vanilleextract
2 Eßl. Mandelblättchen
1 Eßl. Braunen Zucker
Puderzucker
Etwas Öl

Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Äpfel schälen, vierteln und in Scheiben schneiden. Backform (Durchmesser 18 cm) mit Öl einfetten. Apfelschnipsel in die Form füllen. Die Form war bei mir fast voll. Eier mit Vanillezucker, Zucker und Vanilleextract mit einem Schneebesen cremig rühren. Das Mehl unterheben und die Masse über die Äpfel verteilen. Mit den Mandelblättchen bestreuen. Kuchen ca. 40 Minuten backen dann mit dem braunen Zucker bestreuen und weitere 10 Minuten, mit Folie abgedeckt, backen.

Den fertigen Kuchen auf einem Rost abkühlen lassen.
Das hab ich leider nicht abwarten können und den Kuchen noch warm gegessen. Soooooo lecker! Dazu passt auch ein Klecks Vanillesahne oder eine Kugel Eis oder oder oder.

Für eine normal große Springform bitte das Rezept verdoppeln.




Beatrice 03.01.2015, 17.09 | (7/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Achtung: Schokoladenlastiger Beitrag

Sünde pur, sind diese schokoladelastigen Stückchen, die heute auf dem Kuchenteller landeten. 


Vor kurzem hat mich Chikk Delüxe in Facebook auf eine Zeitschrift hingewiesen, die sie geschenkt bekommen hat und ich kommentierte mit einem Foto der selben Zeitschrift. Damit war die BackBattle in eine neue Runde eingeläutet. Wir hatten uns letztes Jahr zu einer ersten BackBattle "getroffen" und auch damals ging es mächtig sweet zu. Witzigerweise ist das fast genau 1 Jahr her. 

Die Inspirationsquelle und sehr zu empfehlen: Sweet Dreams (Burda-Shop)



Wir konnten uns recht schnell darüber einige werden, von welchem Rezept wir uns gleichermassen inspiriert fühlten und jeder nach seinem Gusto umsetzen durfte. Das Rezepte sollte die Inspirationsquelle sein und durfte durch eigene Zutaten abgewandelt werden.

Meine Arbeitstitel:

"Triple C-Marshmallow-Squares" 

Das Triple C besteht aus: Caramel, Coffee, Chocolate

Die Zutaten:
300 g Karamellkekse
1/4 Eßl. (gestrichen) feinkörniges Meersalz
150 g Butter, flüssig
Dreierlei Schokolade (z.b. Mokka, Vollmilch, zartbitter) a 100 g
1 Dose gezuckerte Kondensmilch 400 g
2 Gramm Espressopulver (löslich, ca. 1 Teel)
Ca. 200 g Marshmallows mini

Die Kekse fein zerkrümeln. Ich hab sie im Blender mit dem Meersalz gemixt bis sie ganz fein krümelig waren. Das Meersalz gibt dem Boden eine ganz besondere Note. Anschliessend in einer Schüssel mit der flüssigen Butter gut verrühren und in einer Auflaufform verteilen. Meine Form ist ca. 20 x 24 cm. Den Boden hab ich mit Backpapier ausgelegt und konnte den "Kuchen" nach dem Kühlen wunderbar herausheben. Den Keksboden in den Kühlschrank stellen. 

Die Schokolade zerhacken und in einem Wasserbad schmelzen. Espressopulver und die gezuckerte Kondensmilch unterrühren. Die Schoko-Masse auf dem gekühlten Kuchenboden verteilen und die Marshmallows darauf verteilen. Ich hab sie schön in Reih und Glied darauf gesetzt - das Zerteilen geht dann später einfacher.
Die Form mit einer Folie abdecken und noch einmal gut kühlen lassen. 3 - 4 Std. 

Nach dem Kühlen den Kuchen vorsichtig aus der Form heben und die Marshmallows mit dem Küchen-Flambierer leicht anbräunen. In Quadrate schneiden, anrichten und yummmmmmm....


Karamell-Gebäck



Zwei Müsli-Schüsseln voll Marshmallow-Minis



Marshmallow an Marshmallow



Das Nonplusultra für jeden Schokoladen-Fan ;-) 



Für diese kleine Kuchen hab ich mir nun auch endlich einen Küchen-Flambierer gekauft. Der stand schon lange auf meiner Wunschliste.



Der Kuchen ohne Backen ist schnell gemacht und schmeckt fantastisch. Das Zeitaufwändigste war das Draufsetzen der Marshmallows.






Beatrice 09.11.2014, 19.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Saftiges Kürbisbrot

Das sonntägliche Back-Event hab ich dieses Mal auf den Samstag verlegt und so ist gestern ein Kürbisbrot entstanden. Ich habe einige Kürbisse hier herumstehen, die ich alle noch in irgendeiner Form dem Kochtopf oder Backofen zuführen möchte ;-) Für mein Kürbisbrot hab ich zwei Sorten Kürbis verwendet: Baby Boo und Hokkaido.  


Den Baby Boo kann man natürlich wunderbar füllen, aber ich hab ihn gestern für mein Brot verwendet. Er erinnert ein wenig an Kohlrabi.



Da war auch noch ein Hokkaido - also gab es zweifarbige Kürbisschnipsel für das geplante Back-Event.



Das Rezept:
250 g Kürbis (Hokkaido oder anderen)
225 g Weizen-Vollkornmehl
225 g Weizenmehl 550
10 Eßl Grieß (Weichweizen)
1 Pckch. Trockenhefe
150 g kernige Haferflocken
300 ml warmes Wasser
1 Teel. Zucker
1 Teel. Salz

Backofen auf 180 Grad vorheizen. 
Die trockenen Zutaten gut mischen. Den Kürbis putzen und raspeln und mit dem warmen Wasser zu den trockenen Zutaten geben. Mit den Knethaken des Handmixers auf niedriger Stufe gut eine Minute anrühren und dann weitere 5 Minuten auf höchster Stufe rühren, bis ein relativ glatter Teig entsteht. Der Teig sollte nicht zu feucht sein. 
Hefeteig stelle ich meist zugedeckt in den warmen Ofen und nach 30 bis 45 Minuten hab ich einen wunderbar aufgegangen Teigberg. Ich hab mir vor einer Weile ein Gärkörbchen besorgt, das gut mit Mehl einstäubt, das tolle Brotmuster ergibt. Der Teig sollte dabei nicht zu feucht sein, sonst ärgert man sich hinterher, wenn er am Körbchen kleben bleibt. 

Die Backzeit beträgt ca. 45 Minuten. 

Ich hab zusätzlich noch eine hitzefeste Schüssel mit Wasser in den Ofen gestellt. 



Das Brot ist herrlich saftig und wer es gerne frisch isst, darf sich über eine richtig knusprige Rinde freuen.





Viel Spaß beim Nachbacken! 



Beatrice 26.10.2014, 16.04 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Top 10 für eine sorgenfreie Weihnachtsbäckerei

In den Läden füllen sich die Regale mit allem was eine süsse Vorweihnachtszeit ausmacht: Nikoläuse, Adventskalender, Lebkuchen, Plätzchen, Weihnachtsschokolade u.v.m.. In den Facebook-Bastelgruppen werden Geschenke besprochen und Weihnachtskarten gebastelt. Nicht anders sieht es bei den Zeitschriften aus. Auch hier wird das Thema Weihnachten mit Leidenschaft aufgegriffen und Plätzchenrezepte werden herum gereicht.

Was würdet ihr empfehlen, wenn ihr eine "Wichtige Liste für die Weihnachtsbäckerei" zusammenstellen müsstet? Was dürfte bei euch keinesfalls auf dieser Liste fehlen? Ich hab einmal eine Liste erstellt und dabei noch das ein oder andere "Haben-Wollen" entdeckt ;-)

1) Backbrett (mit Masseinheiten) 

Eine gute Sache ist ein Backbrett - finde ich zumindest. Klar, man kann auch eine Silikon-Matte verwenden oder direkt auf der Küchenablage arbeiten, aber inzwischen liebe ich das Backbrett. Wenn dann in das Backbrett Masseinheiten, wie hier, eingearbeitet sind: bestens! Es muss gutes Holz sein und wunderbar, wenn es gut auf der Unterlage liegt. Es arbeitet sich doch gleich um einiges leichter.



Bildquelle: www.gravado.de

2) Backpapier

Wie händelt ihr es? Silikon-Unterlage (heutzutage bekommt man ja fast alles aus Silikon) oder lieber Papier? Papier von der Rolle zum Selber Schneiden oder gleich die fertigen Papierzuschnitte? Ich persönlich mag Papier.

3) Teigroller/Nudelholz

Mein Teigroller ist aus Holz. Ich hab ihn schon ewig und liebe ihn. Ab und an kommen mir Zweifel und ich denke darüber nach, zu wechseln. Vielleicht beim nächsten Besuch des schwedischen Möbelriesen? Ich könnte wieder zum Nudelholz aus Holz greifen, oder mich für einen Marmor-Roller entscheiden.
Motiv-Nudelhölzer scheinen dieses Jahr groß in Mode zu sein.
Was ist euer Favorit? 

4) Küchenwaage / Meßbecher / Cups / 

Ich liebe digitale Küchenwaagen. Ohne die geht bei mir gar nichts und dabei ist mir meine letzens kaputt gegangen. Aus der Hand geglitten und auf den Boden gekracht. Das wars mit ihr. Ich war sehr zufrieden mit ihr. Schade. Irgendwann habe ich mir einen digitalen Messlöffel gekauft. Nichts für mich. Er liegt in der Schublade und mehr nicht. Meßbecher sind unentbehrlich und meine Cups-Einheiten ebenso. Ich backe viel USA-Rezepte nach und umrechnen mag ich nicht ständig. 


5) Backblech

An Weihnachten hab ich immer zu wenig. Wie geht es euch damit? Drei Backbleche ist wohl das Minimum für die Weihnachtsbäckerei. Wie ist eure Erfahrung?  Damit ich dieses Jahr bestens ausgestattet bin, ist vor kurzem die Nr. 3 bei mir eingezogen. Ja, bis die erste Backsession startet ist es nicht mehr lange.  

6) Mixer / Küchenmaschine

Ich arbeite mit dem Mixer. Immer noch. Allerdings liebäugle ich schon sehr, sehr lange mit einer Küchenmaschine. Nicht irgendeine, natürlich. Eine KitchenAid wäre mein Favorit. Aber nun ja, sie hat ihren Preis. Ich liebäugle sicher noch eine Weile weiter ;-) Ich komme mit meinem Mixer ja auch gut klar. 

7) Ausstechförmchen

Kann man genug Ausstechförmchen haben? Es gibt eine herrliche Auswahl und immer wieder entdecke ich neue witzige Formen. Habt ihr eine Lieblingsform? Als ich noch in Hamburg wohnte, hab ich mir den Hamburger Wasserträger als Ausstechform gekauft. Ich hab ihn zwar nicht so oft verwendet, aber er musste unbedingt sein. Schöne Formen findet ihr bei lakeland.de 



Manchmal muss es schnell gehen, oder man findet nicht die passende Form, dann macht man sich die Ausstecher einfach selbst. Das ist gar nicht so schwer. Ihr fertigt eine Schablone eures Motivs. Vielleicht habt ihr euer Motiv im Internet als Bild gefunden oder in einer Zeitschrift. Das Motiv entweder ausdrucken oder mit einem Pauspapier durchpausen. Das Motiv übertragt ihr anschliessend auf einen festeren Karton und schneidet es aus. Die Vorlage auf den ausgerollten Teig legen und mit einem Messer umfahren. So könnt ihr tolle Plätzchen-Unikate entwerfen.


8) Keksstempel 

Dieses Jahr muss ich Keksstempeln. Unbedingt. Ich weiß gar nicht, wann diese Keksstempel in Mode gekommen sind, aber so lange ist das noch nicht her?  Wisst ihr es? Nutzt ihr Keksstempel und was ist euer Lieblingsmotiv? Wichtig beim Keksstempeln, der richtige Mürbteig. Das macht das Ganze etwas "tricky". Am Ende soll man ja lesen können, welche Botschaft dem Plätzchen mitgegeben wurde. 
Keksstempel findet ihr z.b. bei DaWanda 



9) Eieruhr

Die Eieruhr, oder auch Kurzzeitwecker, ist für mich eines der wichtigsten Küchenutensilien. Ich neige ja dazu, während der Wartezeiten an meinen Rechner zu gehen und leider vergesse ich darüber gerne auch mal die Zeit. Nicht selten, dass mir deswegen etwas angebrannt ist. Deswegen: Eieruhr. Unbedingt. 
Meine Lieblingseieruhr: 



10) Auf die Plätzchendosen, fertig, los.

Wenn es dann soweit ist, dann geht der große Run auf die Dosen los. Wohin mit all der herrlichen Backkunst. Ich hab immer zu wenig Dosen. Immer. Was natürlich bewirkt, dass ich regelmässig Bedarf an neuen Dosen habe. Hach, und es gibt so schöne Plätzchen-Aufbewahrungsstätten. Übrigens wurden die zu meiner Kindheit immer VERSTECKT! Aber gefunden haben wir sie doch - und natürlich genascht!

Das war meine Top 10 der unbeschwerten Weihnachtsbäckerei.
Und wie sieht deine aus?


Beatrice 21.10.2014, 15.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

CakePops Autumn Style

Inzwischen hab ich mich ja bereits mehrfach mit der Herstellung von CakePops beschäftigt, war aber nie so ganz zufrieden damit. Das hat sich mit der heutigen Backsession geändert und ich bin total zufrieden mit meinem Werk. 


Bei den ersten Herstellungsversuchen hat mich schon die "Aufbewahrung" gestört. Ich hab mich deswegen für einen CakePop-Stand entschieden, den ich heute morgen zusammengebaut habe und das ging recht flott. Ein Wunderwerk ist der Stand nun nicht, aber was mir recht gut gefällt: man kann ihn hübsch dekorieren. Die Gebrauchsanleitung zu lesen ist empfehlenswert und je nach Anbieter sind Englisch-Kenntnisse von Vorteil. 


Schritt 2: Der Teig 

Backofen auf 170 Grad vorheizen.

Für 20 Vanille-CakePops brauchst du:
70 g Mehl
1 gehäufter Eßl. Speisestärke
1 gestrichener Teelöffel Backpulver
1 Eßl. Vanille-Extract
5-6 Umdrehungen aus der Vanille-Mühle
60 Zucker
60 g Butter
2 Eier

Vermenge die trockenen Zutaten und füge dann die weiche Butter, die Eier und das Vanille-Extract dazu. Auf niedriger Stufe mit dem Handrührgerät verrühren und dann eine Minute auf höchster Stufe weiter rühren. 


Den Teig hab ich in einen Spritzbehälter gefüllt. Damit kann man so kleine Formen, wie die CakePops-Mulden, bestens befüllen. Oder du nimmst zwei kleine Löffel - das geht natürlich auch. Den Spritzbehälter hab ich in ein Glas gestellt, damit ich beide Hände frei habe.


Meine letzten CakePops hab ich aus kalten Zutaten gemischt und Kugeln geformt. Ich wollte dieses Mal mit Teig arbeiten und hab mich für eine Silikon-Form entschieden.


Mit der Spritztülle ist das Auffüllen der Form total einfach. Ich habe die Kuhlen bis zum Rand gefüllt ohne sie vorher einzufetten. 


Deckel drauf und dann ab in den Ofen. 
Backzeit: ca. 15 Minuten bei 170 Grad (Umluft)
Das Ergebnis lässt sich doch sehen. Ich hab mich richtig gefreut, wie schön die Kugeln geworden sind. Die Bällchen kurz auskühlen lassen und dann aus der Form nehmen. Auf einem Kuchenrost noch gut eine Stunde auskühlen lassen. 


Hübsch sind sie ;-) zum Reinbeissen hübsch!


Für die Dekoration hab ich orangefarbene Candy Melts, Farbzucker in Orange, Schokostreusel, kleine bunte Linsen und Zuckerschrift verwendet.
Zuerst werden die Candy Melts im Wasserbad geschmolzen. Ist dir die Glasur zu fest, kannst du sie mit etwas Rabsöl strecken. Ich hab jeden Lollie-Stiel in das flüssige Candy Melt getaucht und dann in das CakePop gesteckt. Trocknen lassen. Nacheinander werden dann alle CakePops in der Glasur getaucht und gedreht, bis sie komplett überzogen sind. Das Trocknen dauert eine Weile, so dass man sie anschliessend mit den Zucker- und Schokostreuseln dekorieren kann. Für die Zuckerschrift hab ich etwas gewartet, damit die Glasur möglichst gut angetrocknet war.


Die fertig überzogenen und dekorierten CakePops haben abschliessend noch eine Schleife erhalten.


Den CakePop-Stand habe ich noch mit Herbstblättern und Physalis-Blüten gestaltet.

Und nun schnell ein Test, bevor alle weg sind:







Hach, so lecker und ganz bestimmt auch feines Mitgebsel für Halloween ;-)


Noch ein Hinweis am Ende. 
MeinCupecake.de kann ich für eine äusserst schnelle Lieferung und eine herrliche Auswahl empfehlen! Und wie ich gesehen habe, gibt es aktuell einen Halloween-Sale.



Beatrice 19.10.2014, 18.29 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".


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