Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wissen

Vom Aussterben bedroht - A

Der Plan: Das ein oder andere bedrohte Wort - zu finden auf der roten Liste bei bedrohte-woerter.de - hier auf meinem Blog ins Gespräch bringen. Aber was machen wir nun daraus? 

Meine Idee: Ich wähle ein oder zwei Wörter aus der Liste, stelle es/sie vor und ihr postet Fotos, einen Text, einen Gedanken dazu in eurem Blog. Was auch immer euch dazu einfällt, ist erlaubt. 

Eine Worterklärung meinerseits könnte vielleicht einmal nötig sein?! Hm. 
Aber - ich  überlasse es Google und euch, zu suchen und zu finden. Ich finde, das macht es auch viel spannender. Bitte nehmt euch ein oder auch beide Wörter mit - vielleicht stelle ich auch mal drei Wörter zur Verfügung. Wer weiß das heute schon. Den Link zu eurem Beitrag hinterlasst ihr hier im Beitrag als Kommentar, damit wir im Gespräch bleiben können. Wichtig auch, der Link zu diesem Beitrag (PN) in eurem Blogbeitrag der bedrohten Wörter (A). Gerne könnt ihr euch das kleine Bild - hier rechts- mitnehmen und zu eurem A-Beitrag setzen.

Es wäre doch schade um so schöne Wörter wie AUGENSCHMAUS und/oder AUGENWEIDE, wenn sie irgendwann keiner mehr kennt. Und mal ehrlich, schon die Gestaltung des Aktions-Bildes ist eine Augenweide. ;-) (okay, ich hab etwas übertrieben!)

Nachtrag: Das/die nächste/n, zu rettende/n Wörter mit dem Anfangsbuchstaben B bekommt ihr in zwei Wochen, am 27.01.2015.  
Und weil gefragt wurde: Der Einstieg in dieses Projekt ist jederzeit möglich.  

Beatrice 13.01.2015, 19.31 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sommerweg - zurück ins 18. Jahrhundert

Man lernt nicht aus - so hab ich heute einen Sommerweg (Wikipedia) kennengelernt :-) und bin damit auf einem alten Pfad gewandelt...

Wikipedia: Die im 18. Jahrhundert angelegte Straße durch die Hahnheide von Trittau nach Hohenfelde besteht aus einem gepflasterten Teil auf der einen Seite und einem unbefestigten sogenannten Sommerweg auf der anderen Seite. Sie steht heute unter Denkmalschutz.

Beatrice 01.05.2012, 23.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Klassiker, Trends und individuelle Lösungen:

Das eigene Haus dekorieren

wohnen2.jpgDamit vier Wände zu einem Zuhause werden, braucht es weitaus mehr als Böden, Bett und Bad, darüber herrscht unter erfahrenen wie unerfahrenen Häuslebauern und Wohnungsbesitzern weitgehend Einigkeit. Damit eine Immobilie zur Wohnoase wird, bedarf es an verschiedenen Stellen in den einzelnen Zimmern kleiner Hingucker und Besonderheiten, die den Räumen eine individuelle Note verleihen.



Die Dekoration des eigenen Hauses nimmt daher eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung des eigenen Heims ein. Das reicht von der Vase über Bilder und Fotos bis hin zu Pflanzen, Figuren und Dekostoffen und kann entweder einem festen Thema folgen oder aber eine Zusammensetzung persönlicher Schätze, Souvenirs oder ähnlichem darstellen.

Auf welches Konzept die Wahl fällt, entscheiden letztlich zwar die Dekorierenden, eine Orientierung können allerdings Raumgröße, Helligkeit des Raums oder Art des Raums darstellen.

So gibt es für die verschiedenen Räume unterschiedliche Dekorationstrends. In der Küche lassen sich etwa häufig Dekorationsartikel finden, die in Verbindung mit Essen und Natürlichkeit stehen: Dekoartikel in Form von Obst und Gemüse sind hier ebenso anzutreffen wie andere Symbole aus drei Trendrichtungen – dem Landhausstil, dem mediterranen Stil und dem Provence-Stil. Alle Trends repräsentieren Naturnähe und Häuslichkeit, wirken ländlich und rustikal und verwenden Symbole wie Blumen, Steine und andere Naturprodukte in verschiedenen, stets jedoch sehr zarten Farben.

Für Wohn- und Schlafzimmer hingegen setzen die typischen Deko-Trends der Kreativität der Hausherren keinerlei Grenzen. Aktuell liegen für Wohn-, Schlaf- und Essbereiche vor allem Einflüsse aus anderen Kontinenten voll im Trend: Egal ob der asiatische Stil, der Buddhas und asiatische Schriftzeichen, oder der afrikanische Stil, der Tiere als Symbole, aber auch Masken und ähnliches mit einbinden – Exotik und Ferne liegen derzeit weit vorn.

Ich hab es mit der Ferne und hab mich im Wohnraum für den dunklen Kolonialstil entschieden. Ansonsten liebe ich Shabby chic und weißen Landhausstil. :-)


Beatrice 22.12.2011, 16.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL

... und wech ist der Gelbstich

es wird, es wird...extern.gifliebe Anette - ich danke dir.
Weißabgleich war das Zauberwort und nu hab ich mal in meiner Knispeline nachgeschaut - die Schüssel mit dem Rest von heute Mittag in Pose gestellt - pling - und siehe da: der Gelbstich ist nur noch da wo er auch hingehört - in die Nudel :-))) oh wie freu ich mich. Die Schüssel ist weiß und das, obwohl die Lichtbedingungen noch schlechter waren als heute Mittag. Ich staune!!!  Wieder was gelernt :-))) Nu muss ich das nur noch üben :-)
Öhm.. man sehe mir die Unordung in der Schüssel nach.. ;-) aber ich war so in Entdeckungslaune, dass mir der Zustand in der Schüssel unwesentlich erschien.


Beatrice 26.09.2010, 19.20 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mit sieben Sieben sieben sieben Zwerge Mehl

Ein schöner Satz :-))) und nur EIN Beispiel wie aus Homonyme Sätze gebildet werden können. Ich bin darauf gestossen, weil ich mir Gedanken um mein extern.gif nächstes Teekesselchen - mit dem Anfangsbuchstaben D -  mache.
Teekesselwörter sind extern.gifHomonyme (gleiche Schreibweise, gleiche Aussprache, unterschiedliche Bedeutung) - Untergruppen sind extern.gif Homographen (gleiches Wort, unterschiedliche Aussprache, unterschiedliche Bedeutung) und extern.gif Homophone (gleiche Aussprache, unterschiedliche Bedeutung, unterschiedliche Schreibweise).
Na, wenn das nicht ne Auffrischung in Deutsch ist. ;-)

Einen Beitrag zu diesem Thema gibt es deswegen, weil ich folgenden Satz gefunden habe, der zeigt, wie man mit Homonymen komplizierte Sätze bilden kann: "Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo."(Englisch) Die Erklärung und ein bisschen mehr dazu,  ist extern.gif hier zu finden.
Aus meiner Kindheit kenne ich noch diesen Satz: Wenn hinter Fliegen Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach.

Gefunden habe ich den Buffalo-Satz im Blog extern.gif www.homonyme.de, der den Titel "Homograph, aber nicht homophon - Blog der lustigsten Homonyme" trägt. Auch nett. ;-)

Beatrice 19.02.2010, 10.21 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Besonders schlechte Karten

... haben lt. einer Studie der Universität Oldenburg Jungs, die Kevin heissen. Lehrer haben offenbar Vorurteile, wenn es um bestimmte Vornamen geht. "Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!", soll in einem Lehrerkommentar zu lesen gewesen sein.

Bei der Studie wurden 2000 LehrerInnen zu Vornamen befragt.
Nachzulesen bei brigitte.de und spiegel.de

Beatrice 17.09.2009, 13.30 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Es bleibt ein Mysterium?!

Warum trinken so viele Menschen im Flieger Tomatensaft.
Hier gibt es Antworten...
(was aber nicht heißt, dass man nach dem Lesen schlauer ist .. ;-) )

Beatrice 02.07.2009, 12.06 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Distanzzone - Intimsphäre

Manchmal denke ich von mir, dass ich KOMISCH bin - nicht im Sinne von witzig sondern von eigen...

Letztens beim Einkaufen stand ich an der Kasse und empfand eine andere Kundin, die ebenfalls an der Kasse stand, als zu nah. Sie klebte förmlich -gefühlt - an mir dran und es löste Unbehagen in mir aus. Tja, ich denke mir noch, bin ich nun eigen, weil die Dame nicht etwas Abstand halten kann oder was ist das nun? Ich denke seit ein paar Tagen darüber nach, ob sich da eine ganz besondere Eigenheit in mir entwickelt hat.

Ich mache mich also auf die Suche nach Infos in den Weiten des WWW und stosse auf einen interessanten Artikel. Ich bin nicht komisch/eigen, sondern ganz normal ;-). Genau genommen nehme ich einfach Unterschreitungen von Distanzzonen sehr genau wahr.  Das beruhigt mich doch ungemein. ;-) In Bayern drückt man dies mit den Worten "Vui zvui Gfui" aus.

Studien belegen, dass sehr viele Menschen auf Nähe in Warteschlangen, im Bahngedränge uvm. mit Stress reagieren. Hier wirkt der Territorialanspruch, den jeder von uns inne hat -
der US-Antropologe extern.gifE.T. Hall "entdeckte und vermass" diesen Anspruch bereits 1963.

Lt. Hall gibt es vier Zonen: die öffentliche Zone, die soziale Zone, die persönliche und intime Zone.

Beschrieben sind die Zonen extern.gifhier

Das unangenehme Gefühl an der Kasse entstand also rein dadurch, dass diese Dame in meine intime Zone eingedrungen ist. Binsch wieder ein bisschen schlauer.

Beatrice 12.08.2008, 09.59 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leptin

Das Hormon Leptin spielt eine große Rolle bei der Gewichtszunahme nach einer Diät. Es sorgt dafür, ob wir uns satt fühlen oder eben nicht.  Sinkt der Leptin-Spiegel parallel zu den Fettdepots, reagiert das Gehirn mit Hungergefühl und senkt den Energieverbrauch des Körpers. Die Folge: man isst mehr und nimmt auch gleich wieder zu. Der Jojo-Effekt tritt ein.
Wird der Leptin-Spiegel künstlich auf einem Level gehalten, könnte man so einem Jojo-Effekt vorbeugen. Eine Leptin-Therapie könnte gegen Fettleibigkeit eingesetzt werden, meinen Forscher.

extern.gifLesen bei Wissenschaft.de

Beatrice 23.06.2008, 08.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kuckuck - Kuckuck

... ruft`s aus dem Wald...

.. und es erinnert mich immer an das Brauchtum "Geldbeutel schütteln, wenn man den Kuckuck zum ersten Mal im Jahr hört!" Es heißt, dass man dann das ganze Jahr über keine Geldsorgen hat.

Ha, in Gedanken habe ich meinen Geldbeutel geschüttelt, als ich den Kuckuck gestern hörte. Fraglich, ob das seine Gültigkeit hat ;-)

Woher wohl die Verbandelung mit dem Teufel kommt?
Kuckuck wäre ein "Verhüllungswort" für Teufel.  "Zum Kuckuck nochmal" in der Bedeutung "Zum Teufel nochmal!" oder "Hols der Kuckuck" -> "Hols der Teufel".. uvm.

Wie auch immer, in solchen Momenten freue ich mich über die Erinnerung an die Kindheit, als solche Sprüche gang und gebe waren, aber auch, dass ich einen Kuckuck überhaupt zu hören bekomme. Kein Wunder, denn er steht bereits auf der Vorwarnliste der Roten Liste der Brutvögel in Deutschland. Wie schön, dass er hier wohl noch vertreten ist.

extern.gifDer Kuckuck bei Wikipedia


Bei meinem gestrigen Einkaufsgang in die Stadt durfte ich einen extern.gifEichelhäher entdecken. Ich kann mich über solche Begegnungen wirklich freuen. Je älter ich werde umso mehr schätze und liebe ich die Natur. Schon zu Schulzeiten hatte ich Spaß an Biologie, aber auch vieles vergessen. Zu Kindergartenzeiten (als ich dort noch gearbeitet habe) konnte ich vieles wieder hervorholen und es war schon ein kleines Steckenpferd von mir, den Kindern die Wunder der Natur, aber auch die Achtung davor, nahe zu bringen. Ich habe mir oft gedacht, dass viele Kinder viel zu wenig von zu Hause mitbekommen.
Vielleicht kommt es daher, dass Freizeit heute eine andere Bedeutung bekommen hat. Als ich klein war, sind wir raus in die Natur. Im Herbst ging es in die Berge zum Wandern, im Sommer an die Seen - dorthin wo noch Natur statt findet. Meine Kindheit konnte ich u.a. im naheliegenden Wald oder auf den umliegenden Feldern verbringen. Selbst das Personal der benachbarten Gärtnerei hatte Zeit für uns Kinder und trug einen Teil zur Be-Achtung der Natur bei. Wir haben noch Gänseblümchenkronen gebunden oder Grashalme zum Pfeiffen verwendet (auch wenn ich das nie wirklich beherrschte ;-)..) Wir haben gelernt, dass man Bucheckern essen kann und der Saft der Taubnesselblüten süss schmeckt.
Heute heißt Freizeit für Kinder oft Termine, Termine, Termine - aber wenige davon finden draussen in der Natur statt. Wie sollen Kinder die Achtung und Wertschätzung des Wichtigsten was wir haben lernen, wenn sie am Computer, vor dem Fernseher oder in irgendwelchen Räumen sitzen, anstatt durch Wiesen, Felder und Wälder zu streifen - mit ihren Eltern und Freunden?

Beatrice 15.06.2008, 11.34 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".




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