Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: wohnen

Cosy day


Hach ja, so ein Kuscheltag ist doch etwas Feines. Draussen ist kalt und drinnen kuschelig warm. Mit ein wenig Kerzenschein wird's dann so richtig gemütlich.
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Beatrice 04.02.2018, 13.09 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wohnkomfort-Geplauder

Vor wenigen Tagen ist mir wieder bewusst geworden, wie wichtig mir Lösungen für Fenster sind. Lösungen in Bezug auf Sichtschutz, Wärmedämmung, aber auch Insektenschutz oder Helligkeitsregulierung. Ganz ehrlich, das klingt irre erwachsen und vernünftig, fast schon ein bisschen spiessig, oder?


Von vorne.


Mein Lieblingsmensch ist zu Besuch und ich hatte die Tage zuvor schon festgestellt, dass mein Rollo im Wohnzimmer nicht mehr so ganz ordnungsgemäss funktioniert. Irgendetwas hatte sich gelockert. Tja, so kam was kommen musste: Lieblingsmensch will das Rollo schliessen und hatte einen Wimpernschlag später das gesamte Rollo vom Rahmen geholt. Mist, Mist, Mist. 

Die Halterungen hatten sich gelockert und da stand er nun. Nicht sehr glücklich mit dem Rollo in der Hand.



Das Ganze passiert natürlich am Abend. Ich gucke auf die Fensterscheiben, die dunkle Nacht da draussen und die spürbare Kälte, die natürlich fast sichtbar durch die Fenster krabbelt. Ich hätte früher sicher nicht daran gedacht, dass ich einmal so sensibel darauf reagiere, aber ganz ehrlich, mir fehlt etwas, wenn ich die Rollos am Abend nicht schliessen kann. Schotten dicht, oder so. Da ist das ein Gefühl von behütet, aufgeräumt, kuschelig - wahrscheinlich eine Kombination von allem zusammen. Ja, die Bekleidung/Umrahmung von Fenstern ist mir definitiv wichtig geworden. 



Es gab Zeiten in meinem Leben, da waren Rollläden in jeglicher Form für mich kein Thema. Vor allem die Festinstallierten fand sie zum einen hässlich und auch nicht wirklich wichtig. Ich lernte sie allerdings dann doch schätzen, denn gerade im Winter hatte ich eine gutes Gefühl in Bezug auf Wärmedämmung. Auch zum Schlafen fand ich sie optimal, denn es war richtig dunkel im Zimmer, wenn sie geschlossen waren. Ich konnte wunderbar damit schlafen. Ein ordentliches Verdunkelungsrollo  ist Gold wert.

Dann kam wieder eine Zeit ohne Rollläden. Und ich habe sie vermisst. Überall bodenhohe Fenster, es brauchte Vorhänge oder eine andere akzeptable Lösung. Vorhänge auf und zu ziehen - das mag ich nämlich gar nicht. Sie dürfen ein Fenster bekleiden, das gerne, weil es einen hübschen, dekorativen Rahmen schafft, aber das reicht mir auch schon. 

Heute schätze ich das Vorhandensein von Rollläden tatsächlich. Aktuell muss ich leider darauf verzichten und musste mir eine ähnliche Lösung geschaffen. Leider mit leichten Mängeln, wie bereits zu lesen war. Nachdem also nun eine Anschaffung diesbezüglich ansteht, sollte ich nicht an der falschen Stelle sparen. 


Wie sieht das bei euch aus? Lieber ein paar Euro mehr ausgeben, oder lieber weniger und dafür abwechslungsreicher, weil öfter, kaufen? Diese Lösung ist ja auch attraktiv, denn das ein oder andere ist so unkaputtbar, dass man es fast ein wenig für die Ewigkeit gekauft hat ;-) Aber will frau das immer? ;-) 

Ich für meinen Teil bin sehr beständig und kann mich festlegen - also verbindlich sein. Eine hochwertige Lösung für die Fenster, wie ich sie z.B. bei Veluxshop.de gesehen habe, lohnt sich für mich definitiv. Und ein weiterer, für mich wichtiger Aspekt ist die Ästhetik. Funktional und hochwertig soll es sein und dabei auch noch gut aussehen. Ja, die Wertigkeiten ändern sich und ein guter, erholsamer Schlaf in einem ordentlich abgedunkelten Raum ist wichtiger denn je, schliesslich sollen am Ende nicht nur meine Fensterlösungen gut aussehen, sondern ich ebenfalls (dank erholsamen Schlaf)


In Kooperation mit Velux 

Beatrice 02.03.2015, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Herzig im Regal



Enkelkindchens Lieblings-Müslischalen sind diese Jumbotassen, die ab und an auch als Suppentassen eingesetzt werden.

Beatrice 11.11.2013, 15.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ein Muss für jeden Haushalt mit Tatzen

Mit meinem Umzug, zurück in die Heimat, sind doch einige Neuanschaffungen notwendig geworden. Am Anfang war es mir gar nicht so bewußt, was da noch so auf mich zu kommt.

Als ich vor 4 Jahren nach Hamburg gezogen bin, haben wir zwei Haushalte zusammen gelegt. D. h. es musste einiges entsorgt oder anderweitig untergebracht werden. Wer braucht schon zwei Waschmaschinen, Wasserkocher, zigfach Geschirr usw. Es ist eben alles doppelt vorhanden.
Damit der Umzugswagen nicht zu sehr überlastet ist, hatte ich mich damals entschieden, alle Großgeräte abzugeben und Kinder und andere Menschen damit zu beglücken. Das ist mir natürlich auch gelungen ;-) Nun,  vier Jahren später und der Heimkehr nach Bayern, fehlt mir also das ein oder andere in meinem Haushalt. Neuanschaffung ist das Zauberwort. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und so wird meine Liste der Bedürfnisse nach und nach abgebaut. Ich war froh, dass ich eine komplette Küche in meiner neuen Wohnung vorgefunden habe. Das ist in Bayern nicht unbedingt üblich. Die erste, wirklich wichtige Anschaffung war also eine Waschmaschine.
Nachdem nun einige Wochen ins Land gegangen sind, steht das nächste Großgerät zur Debatte: http://www.otto.de/shoppingtipps/elektrogeraete/waeschetrockner/1339274/

Ja, ein Wäschetrockner muss wieder her. Ich habs probiert. Ohne. Also so wie früher auch, mit Wäscheklammern und Wäscheleine usw. Im Trockenkeller. Sorry, aber das geht nur bedingt. Da ich sehr viele dunkle Kleidung habe, ist der Bedarf an einem Trockner auch relativ schnell erklärt. Nichts funktioniert besser in der Katzenhaar-Entfernung als ein Trockner. Meine beiden Stubentiger verewigen sich auf meiner Kleidung sehr intensiv mit Haarlaß. Leider.

Nun beschäftige mich im Moment nur noch mit der Überlegung: Kondenstrockner oder Abluftschlauch. Die schönere, aber auch kostspieligere Version ist der Kondenstrockner - wobei die heute auch nicht mehr die Welt kosten. Worauf schwört ihr?

Beatrice 10.10.2013, 12.58 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Passendes aus zweiter Hand



Tisch: von meiner Freundin
Stühle: von meiner Schwester
Beides passt wunderbar :-)

Beatrice 06.10.2013, 17.02 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Flair

Als Herzensmänne und ich uns vor bald 2,5 Jahren entschieden haben zwei Haushalte zusammenzulegen, ging es natürlich erst einmal darum eine Wohnung zu finden. Wir haben uns auf den Weg gemacht und gesucht. Ich hatte/habe meine Wohlfühl-Vorstellungen einer Wohnung und wir stellten fest, dass mein Herzallerliebster doch bescheidener in seinen Ansprüchen ist als ich. Ein Badezimmer ohne Fenster kommt für mich nicht in Frage und eine Badewanne mit getrennter Dusche ist ebenfalls wünschenswert. Ein Balkon ist ein fast schon Muss und dann wäre da noch ein Extrazimmer für dit und dat. Platz zu haben finde ich sehr wichtig.  Ich bin mit viel Wohnraum aufgewachsen und finde das einfach nur wunderbar. Bei unserer Wohnungssuche hatten wir die Vorgabe von 4 Zimmern, ein Tageslichtbad und minimum einen Balkon. Viele Wohnungen mussten wir gar nicht anschauen, bis wir uns dann entschieden haben.

Eine Besichtigung ist mir besonders in Erinnerung geblieben: In einer alte Villa wurde im 1. Stock eine ganze Etage angeboten. Für den kommenden Mieter waren Umbaumassnahmen in Planung. Das Schlafzimmer sollte in die Küche umfunktioniert werden. Die Küche lag bis dato ausserhalb der Wohnung (jawoll). Man musste zur Wohnung raus, ging 3-4 Stufen im Treppenhaus runter, mit einer leichten Drehung nach links und dann geradeaus ging es in eine herrlich roten Küche. Sie sah klasse aus. Logisch stört es, wenn die Küche nicht in der Wohnung selbst ist und man das Essen erst über das Treppenhaus tragen muss. Genau das sollte geändert und aus dem ehemaligen Schlafzimmer eine große Wohnküche werden. Die neue Küche hatte einen Zugang auf eine riesige Dach-Terrasse. Die Terrasse befand sich über einem großen Zimmer der Erdgeschosswohnung und ragte herrlich in den parkähnlichen Garten, der zur Mitbenutzung angeboten wurde. Ich sah mich damals schon mit weißem Hut und Wallekleid, mit einem Raffaello in der Hand am Geländer der Terrasse stehen. Natürlich in der Morgensonne, neben mir der gedeckte Frühstückstisch.. gut, das Raffaello zum Frühstück macht nicht wirklich Sinn, aber Träume sind gerne mal etwas unrealistisch.
So gerne ich in dieser alten Villa wohnen wollte, die Wohnung war neben einem riesigen Bad, einer tollen, geplanten Wohnküche mit recht kleinen Räumen ausgestattet. Es fehlte uns das Zimmer Nr. 4. Im neu geplanten Schlafzimmer befand sich eine Türe, die zum Treppenhaus hinführte. Sie wurde zwar nicht genutzt, aber es gab sie. Eine Mauer ist natürlich was anderes als eine Türe. Das war ein weiterer Hinderungsgrund für eine Zusage. Schade, schade, denn ich liebe Gemäuer, die Geschichte haben und Flair besitzen.

Bei der Wohnungssuche sind wir auch auf das ein oder andere Loft gestossen, die man z.B. hier suchen kann. Diese Möglichkeit des Wohnens finde ich auch sehr interessant, wobei man natürlich mit dieser Großzügigkeit des Wohnens umgehen können muss. Katzen im Bett hab ich nicht mehr so gerne und da in einem Loft die meisten Räume offen sind, musste diese Idee leider gekippt werden. 

Ja, und dann war sie plötzlich da, unsere jetzige Wohnung. Noch im Rohbau, aber schon erkennbar, wie es am Ende wohl aussehen würde. Wir haben sofort zugegriffen, denn alle unsere Ansprüche waren erfüllt - inkl. einer wunderschönen Wohngegend mit viel Grün und ein klein wenig Kleinstadtcharakter. Rahlstedt hat Geschichte und davon nicht zu wenig. Ich hatte somit Flair und Historie um mich herum, womit wir uns richtig wohl fühlen.

2009 in unserer Wohnung


Beatrice 12.01.2012, 22.04 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".




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