Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Studien

Lieblingsfarben

Warum Mädchen gerne rosa tragen - Jungs es eher mit Blautönen haben - Frauen sich generell mehr zu Rot-bis Lilatönen hingezogen fühlen, Männer im Blaugrünton bevorzugt schwelgen - Blau aber die Lieblingsfarbe von vielen Männlein wie Weiblein ist - das wollen Wissenschaftler herausgefunden haben.. tja, und es scheint wieder einmal gaaaaaaaanz tief in unseren Urzeitseelen verankert zu sein.

extern.gifMehr dazu hier nachlesen

Beatrice 21.08.2007, 17.20 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Das Gähnen "lernen" wir schon im Mutterleib, aber nicht aus Langeweile, weil wir der Sache da drin überdrüssig sind oder ähnliches...wie Forscher der University of South Carolina herausgefunden haben wollen, dient das Gähnen dem Embryo (er beginnt damit ab der 11. Woche) um den Druck in der Lunge zu vermindern und um störendes Sekret hinauszubefördern.

Nach der Geburt wäre die Gähnerei also nicht mehr nötig - aber da ist eben die Macht der Gewohnheit...
Die Fachzeitschrift "New Scientist" schrieb, dass später das Gähnen - meist unterbewusst - als ein soziales Signal verwendet wird, das Müdigkeit, Desinteresse oder Langeweile ausdrücken soll.

Beatrice 13.08.2007, 09.16 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Mittagsschläfchen ist gesund

... lese ich eben..

3x wöchentlich eine halbe Stunde Mittagsschlaf soll demnach das Herzinfarktrisiko um 37% mindern. Selbst für gelegentliche Ruhepäuschen gibt es noch minus 12%. Forscher der Uni Athen wollen das herausgefunden haben und vermuten, dass während des Nickerchens herzschädigender Stress abgebaut wird.

Tja, einfach so mal ne halbe Stunde schlafen ist gar nicht so leicht und wers nicht kann, sollte eben einfach 15 Minuten dösen. Das wirkt beruhigend auf das Herz-Kreislaufsystem.

Damit es mit dem wieder-wach-werden klappt: ein Tässchen Kaffee VOR dem Nickerchen trinken - Koffein zeigt nach einer halben Stunde seine Wirkung.

Na,  da  mach ich doch alles richtig ;-))
es  lebe das Mittagsschlümmerchen!

Beatrice 01.08.2007, 18.50 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Blind vor Wut?

.. nicht unbedingt...

US-Psychologen wollen bei einem Ärger-Test mit hunderten Studenten herausgefunden haben, dass bisweilen mensch mit Wut im Bauch, sogar besser klarere Gedanken fassen kann, als wenn man der Situation neutral gegenüber steht..

Ausnahme: wenns zu starken Wutausbrüchen kommt.. dann bleibt: blind vor Wut oder blinde Wut...

Beatrice 01.08.2007, 14.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die 6 Minuten Marmelade - äh Konfitüre

Mit herzlichem Dank an Frau Waldspecht..
ich ändere nun alle Marmeladen um in Konfitüren.. puuhh...

Ich als Werbungskind mußte nun endlich diese MarmeladeKonfitüre-in-Null-komma-nix-Zubereitungs-Mischung ausprobieren..

Am Sonntag hab ich mir also eine Melone und eine Birne vorgenommen und sie mit dem Pürierstab schön fein gemixert, diesen Spezial-Gelierzucker dazu und dann 2x 2 Minuten in der Mikro erhitzen lassen. Rein ins Glas und abkühlen lassen.

Die Melonen-Birnen-Mischung schmeckt superlecker und ist auch von der Süsse her okay. Meine Tochter hat es mit Erdbeeren ausprobiert und meinte, das Ergebnis wäre so süss gewesen, dass nicht mal Enkelkind daran Spaß hatte. Das mag was heißen, denn er ist eigentlich ein ganz Süsser....

Auf jeden Fall finde ich das Ganze prima - mal eben schnell ein Glas Marmelade Konfitüre machen und so ganz frisch hat`s was :-)

dba1/melone_birne_marm.jpg

Beatrice 17.07.2007, 09.36 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Cinderella-Komplex

.. extern.gifdie heimliche Angst der Frauen vor der Unabhängigkeit von Colette Dowling

Es war einmal...
ein Aschenputtel (oder eben Cinderella), die gar schlimm behandelt wurde - ihr Schicksal geduldig ertrug.... sich um alles kümmerte, was ihr aufgetragen wurde und noch mehr.. bis dann eines Tages der Prinz auf dem weissen Pferd kam und sie rettete...


..aus diesem Märchen geboren beschreibt sich der Cinderella-Komplex:

  • Wie Cinderella warten die (cinderella-komplexen) Frauen noch immer auf ein äußeres Ereignis, das ihr Leben grundsätzlich verändert
  • oder - eine psychische Störung von Frauen, bei der der unbewusste Drang, geliebt, versorgt und beschützt zu werden, das gesamte Handeln in Richtung Unselbstständigkeit bestimmt
  • oder -  ein rätselhaftes Leiden vieler Frauen, die niemals zufrieden sein zu können. Diese Frauen  leben im festen Glauben, etwas ganz besonderes zu sein und einfach mehr verdient zu haben, als das Leben, man(n) Ihnen zugesteht.
  • oder  - Frauen wird sozusagen in die Wiege gelegt, dass sie Anerkennung ernten, wenn sie ihre Bedürfnisse hinter die der Mitmenschen stellen.. Sie warten darauf, entdeckt zu werden. Der alte Cinderella - Komplex sitzt tief verankert - irgendwann wird der Prinz mit dem passenden Schuh vorbei geritten kommen. Begriffe wie Dominanz, Autorität, Reichtum und Macht werden negativ angesehen, ohne sich bewusst zu machen, dass damit auch Gutes bewirkt werden kann. Etwas "nur für Geld" zu tun, empfinden Frauen gerne als "anrüchig". Gearbeitet wird um Anerkennung zu bekommen - auch schon mal um geliebt zu werden.
  • oder - die ewige Sehnsucht der Frauen nach ihrem Märchenprinzen, der die Verantwortung für ihr Leben übernehmen soll - geboren aus der Ursache, einer jahrhundertelangen, traditionellen Erziehung zur Unterordnung, Unterwürfigkeit und Unselbständigkeit. Trotz äusserer Selbständigkeit, beruflicher Erfolge und gleicher Rechte auf emotionaler Ebene macht Frau sich abhängig von Mann - ordnet sie sich ihm unter.

Nicht die Natur schenkt Männern ihre Unabhängigkeit, sie wird hart trainiert.

Von klein auf werden Männer auf die Unabhängigkeit vorbereitet. Auch Frauen geniessen eine Vorbereitung. Ihnen wird beigebracht, daß sie etwas anderes erwarten können: Sie werden eines Tages auf irgendeine Weise gerettet.
Diese Botschaft saugen Frauen schon mit der Muttermilch ein....  eines Tages kommt ein Mann und befreit dich aus der Angst, für immer allein zu leben, der dich umsorgt (und auch versorgt), der Verantwortung für dein Leben übernimmt.


Frauen neigen auch heute noch zum Rückzug, trotz der Möglichkeit nach vorne zu gehen - trotz aller Gleichberechtigung.

Nun ja, die Botschaft, das was gelernt wurde war: Gehe den Dingen aus dem Weg, die dich erschrecken, die dir Angst machen - tu nur Dinge, bei denen du dich sicher und wohl fühlst. Alles andere wird dir von deinen Eltern, und später von deinem Prinzen abgenommen. Frauen werden/wurden nicht auf die Freiheit  vorbereitet, sondern auf die Abhängigkeit. 

In der Kindheit waren wir sicher, für alles wurde gesorgt, und wir konnten uns darauf verlassen, daß Mutter und Vater da waren, wann immer wir sie brauchten.
Das Bedürfnis, ernährt, umsorgt und vor Schaden bewahrt zu werden, reicht bis in die Kindheit zurück. Trotz diesem anerzogenen Verlangen nach Abhängigkeit fordert ein anderer Teil nach Unabhängigkeit. Es ist nicht so, dass Männern das Wort Abhängigkeit völlig fremd ist - aber Frauen sind seit ihrer Kindheit dazu ermutigt worden, abhängig zu werden. Wurden wir mit dem Gedanken/der Idee erzogen selbständig, selbstverantwortlich und auf sich gestellt durchs Leben zu gehen? "Gespielt" ja - aber tief innen drinnen, fest verankert durch die Erziehung? Sicher wurde gesagt: Erlerne einen vernünftigen Beruf, damit du dein "eigenes Geld" hast, aber schon in diesem Satz steckt der Gedanke an den eigentlichen Versorger.

Aus einer Untersuchung in welchem Verhältnis IQ und Leistung zueinanderstehen - bei Männer und Frauen - und in Bezug auf Spitzenpositionen...
Man wählte mehr als sechshundert Kinder mit einem IQ von über 135 aus kalifornischen Schulen aus und verfolgte ihre Entwicklung bis ins Erwachsenenleben. Frauen, deren Kindheits-IQ im gleichen Bereich wie der der Männer gelegen hatte, arbeiteten durchweg in unbedeutenden Stellungen. Zwei Drittel der Frauen mit dem Geniewert von 170 oder mehr waren Hausfrauen oder Büroangestellte. extern.gifQuelle
Bei Männer scheint  IQ und Leistung in enger Beziehung zu stehen - bei Frauen hingegen in keiner...

extern.gifKarrierestrategien für Frauen (pdf)

"Gehe den Dingen aus dem Weg, die dich erschrecken, die dir Angst machen" - heißt eine der Botschaften, die mit Bravour beherrscht werden...
Ganz deutlich zu hören im Sprachmuster von Frauen, die den Sinn und Zweck haben, sich etwas offen zu lassen, die Flucht nach hinten anzutreten, Konflikte zu vermeiden, "ich habe zwar eine Meinung, aber..."

  •  Wünsche und Erwartungen werden angedeutet: "Ich fände es schön, wenn...", "Vielleicht könnte man ja..."
  • keine direkte Ausdrucksweise: "Ich glaube, es wäre besser...";
    Begriffe wie "Ziemlich", "vielleicht", "wahrscheinlich", "eigentlich" ...sind zu hauf vorhanden.
  • es wird lieber die Frage- als Aussageform gewählt: "Hätten wir nicht bessere Chancen, wenn...?
  • und natürlich noch die Nachfrage: "... verstehst Du, was ich meine?";"... oder sehen Sie das anders?"; "... nicht wahr?"
  • und bestenfalls wird noch eine Entschuldigung hinterher gesetzt: "Ich hoffe, ich irre mich nicht, aber..."; "... falls ich richtig informiert bin... 

Frauen fühlen sich durch verbale Angriffe schneller verunsichert oder verletzt (als Männer) - die Reaktion ist nicht der Gegenschlag sondern die Flucht. Frauen verschlägt es eher die Sprache. Erst wenn die "Wut" über eine ungerechtfertige Behandlung zugelassen wird, fallen ihnen die besten Gegenargumente ein - meist zu spät.


Raus aus der Nettigkeitsfalle
extern.gifClever kontern  - auch im Job (Amazon)

Beatrice 22.06.2007, 11.16 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schreiben Sie emotional - dann werden Sie gelesen

.. wie eine Untersuchung eines deutschen Psychologenteams herausgefunden haben will, springen dem Leser zuerst emotionsaufgeladene Wörter (Glück, Angst etc.)  ins Auge. Der Leser registriert und verarbeitet diese Wörter erheblich schneller.

Diese Erkenntnis war bisher nur bei Bildern und Gesichtsausdrücken bekannt.

Beatrice 06.06.2007, 12.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht das selbe

... und so ist das auch mit dem Schlafen.

Wie man in Österreich herausgefunden haben will, schlafen Single-Männer schlechter, als Single-Frauen. Männer brauchen ne Frau neben sich (Sicherheitsgefühl?!). Frauen schlafen besser alleine.. bei der Nebeneinandernächtigung klagen 2 Drittel der Frauen über Schlafstörungen aber nur jeder 5.Mann ..

Damit beide gut schlafen: S.e.x

extern.gifNachzulesen bei Mens-Health

Beatrice 03.06.2007, 18.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Klimawandel

Gestern Abend gabs in spiegel-tv einen Bericht zum Klimawandel und dabei wurde in Frage gestellt, ob es sich einmal um reine Panikmache handelt und zum anderen, ob der Klimawandel wirklich dem Mensch zu verdanken ist. 

Al Gores Film "extern.gifEine unbequeme Wahrheit" soll demnach lückenhaft dargestellt sein und wichtige Aspekte zum Klimawandel nicht aufgezeigt haben. Namhafte Wissenschaftler zeigten im spiegel-tv-Bericht auf, dass sich das Klima immer wieder geändert hat - ohne das Zutun des Menschen.. Wetterkatastrophen würden zyklisch immer mal mehr oder weniger auftreten. Co2 wäre nur im geringsten Masse schuld an einer Klimaerwärmung, aber nicht beängstigend und massgebend. Co2 ist notwendig für das Pflanzenwachstum und es mag Zeiten auf dieser Erde gegeben haben, in denen Co2 weit mehr vorhanden war, als jetzt. Der US-Klimaexperte Gray schreibt ganz deutlich "extern.gifCo2 ist nicht Schuld an der Klimaerwärmung" Tja, nun könnte man wohl sagen: Klar, dass das ein Amerikaner sagt.. ;-) Aber auch weltweit gibt es Klimaforscher, die da wohl der selben Meinung sind... "extern.gifDer Co2-Schwindel" - (extern.gifalle 4 Teile des Berichts (Links zu allen Artikeln ganz unten) - interessant auch die abgegebenen Kommentare)
Vermutlich war es im Mittelalter 1,5° wärmer als heute und angeblich würde es nicht mehr Wetterkatastrophen geben, sondern sogar eher weniger.

Eine Sache gibt es sicher zu bedenken - dank der Medien erfahren wir heute viel schneller und viel mehr über das Weltgeschehen  Viele erinnern sich auch an die Zeiten von "kein Fernseher" - man war weit weniger informiert als heute. Die Übertragung via Satellit ist jung an Jahren. (extern.gifWettersatelitten/Wikipedia - extern.gifNachrichtensatelitten/Wikipedia) und das Internet als Informationsquelle ist vergleichsweise noch ein Baby, was sein für-jedermann-nutzbar-Bestehen anbelangt - es bleibt aber, dass wir heute weit weit mehr mit dem Weltgeschehen konfrontiert werden als noch vor 30-40 Jahren. So erleben wir demnach auch viel mehr Katastrophen etc.

Ich fühle/sehe auch eine Wandlung des Klimas (aus meiner Erinnerung und dem, was mir übermittelt wird) - man braucht sich nur rückblickend den Winter und aktuell auch den Frühling anschauen... Ich kann mich nicht an einen April erinnern, der sich wie Sommer anfühlt.
Andererseits kann ich mir aber auch vorstellen, dass die Erde und das Drumherum einem eigenen Zyklus unterliegt, den wir nur unwesentlich beeinflussen können. Wie jung ist der Mensch im Vergleich zur Erde - und wieviele Eiszeiten, Erwärmungen usw. hat die Erde schon hinter sich gebracht?

ich bin aber auch der Meinung, dass der Mensch sich nicht anständig gegenüber der Natur benimmt und ein Ausbeuter ist. Die große Diskussion um den Klimawandel sollte vorallem mit sich bringen, dass wir unser Verhalten neu überdenken und mit unserem heutigen Wissen neue Wege gegangen werden wie z.B. die Müllentsorgung, erergiebewußt leben usw. - vielleicht ist auch ohne "Panikmache" beim Menschen nichts zu erreichen? Erst dann passiert da etwas in seinem Oberstübchen??? 


Ich würde mir wünschen, dass Eltern ihre Kinder weit mehr für die Natur sensibilisieren und ihnen beibringen Respekt davor zu haben. Vor jedem Lebewesen und auch Pflänzken. Tier- und Pflanzenarten sind durch den Menschen bedroht oder sogar schon verschwunden. 

Ich sehe den Menschen als Gast auf dieser Erde, der sich während einer Zeit von durchschnittlich 70-80 Jahren, entsprechend benehmen sollte. Als Gast kann man sich auch wie zu Hause fühlen, aber immer mit  Respekt und Wertschätzung dem Gastgeber gegenüber und das funktioniert, meiner Meinung nach, in der Masse nicht wirklich.

Beatrice 30.04.2007, 09.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ihr Mann ist s.ex-müde?

.. gehen Sie zum Friseur - lassen Sie sich einen "neuen Kopf" zaubern, verändern Sie die Farbe usw.

Zum Friseur? fragen Sie sich vielleicht in diesem Moment...
Was hat mein s.exmüder Mann mit dem Friseur zu tun?
Aaaah... vielleicht hat er (der Friseur) L.ust???
Stopp! Ich lasse mir meine Haare von einer Dame machen ...

... und mal abgesehen davon, mein Mann merkt gar nicht, wenn ich beim Friseur war.

JAAAAAA.... so meint frau... ;-)

ABER - es verhält sich ja so gaaaanz anders (wie eine Studie herausgefunden haben mag)....

Es  gibt keinen Haarfarbtyp für Männer - es muß nicht unbedingt die Blonde sein, oder die Brünette - oder unbedingt dunkelbraun. Männer lieben alle Frauen. 

Verändern Sie Ihren Typ - neue Haarfarbe, neuer Schnitt. Das Hirn des  Mannes Ihres Herzen gaukelt ihm "kurzfristig" vor: Eine neue Gespielin.
Ja, und das macht ihn an - selbst wenn er im Grunde seines Herzens natürlich keinerlei Lust nach einer anderen verspürt.- sondern nur Sie will. 

Beatrice 13.04.2007, 21.20 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".

Ich freue mich auf deine Buchung eines Happy Painting! Malkurses!

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