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Unsere Else K.

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Beatrice 11.04.2007, 19.29 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

aha

  • eine Studie des Walter-Red-Forschungsinstituts hat ergeben, dass müde Menschen weniger tolerant sind und für moralische Entscheidungen länger brauchen, als ausgeschlafene...
    Die Hirnregionen, in denen emotionale Erregung wahrgenommen wird, wird durch Schlafentzug beeinflusst.
  • "Kopieren bei der Partnerwahl" fndet nicht nur bei Zebrafinken und Wachteln statt - wird z.b. ein Mann von einer Frau angelächelt, erhöht dies seine Attraktivität für andere Frauen. Unsympathisch wird er dagegen für Männer, die ihn jetzt als stärkeren Konkurrenten wahrnehmen
  • Wer jede Woche Lotto spielt (6 aus 49) könnte ca. alle 2,7 Millionen Jahre einen Volltreffer landen - oder die Chance liegt bei 1:14 Millionen
  • Bakterien im Büro: Wer an der Tastatur arbeitet sollte nicht ständig seine Hände eincremen. Der Cremefilm erhöht die Übertragung von Bakterien.
  • in einer Studie der Uni Pittsburgh wurde herausgefunden, dass fröhliche Menschen eine Erkältung besser wegstecken als miesepetrige.. Die Gutgelaunten berichteten von wesentlich weniger ausgeprägten Sympthomen, als die weniger gut gestimmten Mitmenschen.
  • Kniebeschwerden? Barfuss laufen könnte helfen. Lt. einer Studie am Rush Medical College entlastet Barfuss laufen nicht nur die Füsse, sondern auch die Belastung der Kniegelenke.
  • Blitzblanke Fensterscheiben! Zwiebelhälften über die Fenster reiben. Geruch verfliegt im nu und es muß nicht nachgerieben werden. Funktioniert nur bei trockenen Scheiben.
  • Doris Day: "Die Ehe ist wie ein Telefon: Wenn man nicht richtig gewählt hat, ist man falsch verbunden."

Beatrice 11.04.2007, 13.37 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bewässerungssystem im Test

Der Tipp mit den Kabelbindern war ja sowas von genial :-))
Meine Rankgitter halten prima.

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Gestern hab ich ein Bewässerungssystem mit Flaschen ausprobiert.
Plastikflaschen den Boden abschneiden und in den Schraubdeckel ein kleines Loch bohren. Flaschenhals in die Erde stecken und dann mit Wasser auffüllen. Nüja, entweder ist meine Erde sowas von durstig oder dieses System bewährt sich doch nicht so recht, wie ich gehofft hatte..  die Flaschen waren ratzfatz leer - obwohl das Wasser so nach und nach in die Erde sickern sollte. Man kann so ein Bewässerungssystem auch mit Glasflaschen machen - dann wird das Wasser vorher in die Flasche gefüllt (kein Deckel), die Flasche dann mit dem Flaschenhals in die Erde stecken. Das Wasser soll dann nach und nach in die Erde "gesaugt" werden. Mit bunten Glasflaschen stelle ich mir das sogar richtig hübsch vor. Nüja, ich werde erst noch mit meinen Plastikfläschchen weitertesten - obs nun funktioniert oder nicht, zum Giesen ist es recht praktisch.


Beatrice 10.04.2007, 21.19 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Jupiididuudaaa

meine Rankgitter sind ENDLICH da :-))
Nun steh ich allerdings vor dem Problem, wie bringe ich sie am einfachsten und vorallem absturzfrei an.. *grübel* - denn in die Erde stecken is nich.. anbohren am Metallgeländer magsch auch nicht so gerne... ich binde immer alles gerne an ;-)) - fraglich nur, ob das stabil genug ist. Ich grübel mal weiter...

Beatrice 10.04.2007, 12.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Es bummeln die Hummeln....

um meinen Apfelbaum herummel....

Beatrice 09.04.2007, 19.52 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Große Bühne - der Schongauer Sängerknabe

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Beatrice 07.04.2007, 19.41 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Aufgeblüht

Ein wunderschöner Karfreitagmorgen - die Frühlingssonne strahlt - und ich entdecke die ersten aufgeblühten Apfelbäumchenblüten :-)))





z o o m

So tief katholisch sind wir hier gar nicht - stelle ich heute morgen fest - die Bäckerei "drüben -über der Strasse" hat heute auf. Es wäre also überlegenswert, ein paar frische Brötchen zu holen und mal zu frühstücken .. wenn das Herzal dann hier eintrifft.

Gestern habe ich noch sehnsüchtigst auf meine Rankgitter gewartet - nijente, nix, nüscht, nada.. sapperlot.. ich werde also auf morgen hoffen. Ich kanns gar nicht mehr abwarten, weil ich schon so gespannt bin, wie dann alles aussieht, wenns fertilig ist.  

Mein Balkon = meine Wohlfühloase, mein zweites Wohnzimmer , mein Ersatzgarten, meine Energietankstelle, mein Abenteuerspielplatz uvm.

Beatrice 06.04.2007, 08.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

1,8 Millionen Menschen haben bestimmt den selben Plan

.... am Wochenende in den Schongauer Märchenwald zu gehen... *grübel* - das könnte ein echtes Gedrängel werden, weil klein aber fein.

Ich hätte ja soooooooo viel Lust dazu und könnte es auch noch als dienstlichen Ausflug (*Futter für das Märchenblog*) ;-)) ansehen. Ob mein Herzal sich dazu bereit erklärt? Ich hoffe schon .-) Mein großes Kind habe ich schon gefragt - es besteht Bereitschaft samt Enkelkinder diesen kleinen Ausflug zu unternehmen. So ganz nebenbei kurbeln wir auch noch die einheimische Wirtschaft etwas an - auch die, in der man sitzen kann, denn der Märchenwald hat eine sehr schöne Sonnenterasse mit lecker Essen :-)) Und das ist schon mal ganz wichtig. Jo, ich denke, das ist ein gutes Ideechen - auch wenn 1,8 Millionen Mitmenschen das selbe tun werden... ;-) 


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Beatrice 05.04.2007, 12.42 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rutschgefahr

Es braucht keinen Winter um sich aufs Glatteis zu begeben.

Beatrice 04.04.2007, 09.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

65,14 geteilt durch viele Worte= 11

was für ne Rechnung... ;-)

65,14 Minuten - habsch grad ausgerechnet - macht die Summe der Märchen(-erzählzeiten), die in den nächsten 11 Tagen (heute mit eingeschlossen) zu hören sein werden. Eigentlich klingt das gar nicht sehr lange.. aber ich brauche nach solchen Mamutvorlesereien immer was zum Ölen für mein Stimmken. Mann, Mann, ich rede doch sonst auch mehr als genug, aber das laut Lesen ist irgendwie etwas gaaaanz anderes.

hach, ich habe wieder viele schöne Märchen/Geschichten bekommen (oder durfte mir etwas aussuchen).. das Vorlesen (oder Ablesen?) ist eine echte Herausforderung, muß ich immer wieder feststellen und das betrifft nicht nur neue Autoren, sondern auch die alten Meister. Jeder hat einen anderen Schreibstil - verwinkelte und verschachtelte oder auch endlos lange Sätze machen das Lesen (und Verstehen) hin und wieder nicht gerade leicht - schliesslich gilt es auch die richtige Betonung zu finden. Da habsch sicher schon mal was versemmelt ;-))

Es ist kein einfach Ding, so zu schreiben, dass der Leser so liest, wie der Autor sich das während des Schreibens gedacht hat. Darin besteht wohl die Kunst.
Interessant wirds, wenn man einen eigenen Text zum Vorlesen weitergibt. "Bitte lies ihn mal laut vor!" DAS ist nochmal ganz was anderes, als leise oder seinen eigenen Text zu lesen - zumindest ist das meine Erfahrung.

Wenn ich schreibe, lege ich meine "Betonungen" der Worte in Gedanken in meinen Text hinein - aber kann der Leser das auch so herauslesen?
Spannende Sache - das.

Beatrice 03.04.2007, 16.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL