Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

.. besagt ein altes Sprichwort. Ms. Figino feierte das 10jährige Blog-Jubiläum und ich habe es in die Verlosung geschafft. 10 Jahre ein und das selbe Blog zu führen ist durchaus bemerkenswert. An der Schnelllebigkeit des Internet hat sich nämlich bis heute nichts geändert. Ach ja, Verlosung - beim morgendlichen Rundgang durch die Blogs, habe ich entdeckt, dass ich gewonnen habe!! Damit hab ich nämlich kein bisschen gerechnet! 
Gestern kam die Gewinnerpost bei mir an und ich durfte eine tolle Einkaufstasche auspacken. Sie kommt sehr gelegen und die Farben finde ich klasse. Vielen lieben Dank für diesen tollen Gewinn, liebe Ms.Figino! Den Tee trinke ich, wenn ich meinen nächsten Einkaufszettel schreibe ;-)




Beatrice 15.08.2015, 19.48| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: ExtraFreuden | Tags: Gewinn, DIY, selbstgemacht, netzwerken,

Frozen Joghurt Caramel

Ich bin kein Eis-Esser! Das ist Fakt. Eine Kugel Eis und gut ist es .. ABER ich mochte immer schon und ganz besonders die Eissorte "Joghurt". Dieser leicht säuerliche Geschmack von Joghurt ist yummy. 
Frozen Joghurt ist also so ganz MEINS ;-) 

Zu Besuch bei Herrn Grün kocht hab ich dann vor kurzem das Rezept für einen Frozen Joghurt Karamell entdeckt und für mich ein wenig umgewandelt.  An dieser Stelle ein Dankeschön an Herrn Grün, dass ich das Rezept hier anbieten darf.

Frozen Joghurt ist super einfach herzustellen und schmeckt göttlich! Einzig, man sollte ihn unter der Prämisse herstellen, dass man ihn auch noch am selben Tag isst. Auf den Kristallteilchen herumzubeißen ist dann doch nicht so lecker, das passiert nämlich, wenn er (bei dieser Herstellung) über Nacht im Gefrierschrank bleibt.



Für mein Rezept habe ich Invertzuckersirup verwendet. Hier findest du das Rezept dazu.
Regelmässige Besucher wissen, ich bin ein Karamell-Junkie ;-) und ihr glaubt nicht, wie sehr ich mich gefreut habe, als ich diese Karamell-Stückchen entdeckt habe. In Hamburg haben wir eine Lieblings-Eisdiele in der ich IMMER einen Karamellbecher esse und dort werden diese Karamell-Stückchen auf der Sahne, der Soße verteilt und ich kann nie genug davon haben. Juhu und ich hab sie nun selbst gefunden - für meine eigenen Karamell-Eisbecher! Bzw. Frozen Joghurts. 



Griechischer Joghurt ist richtig lecker. Ich esse ihn besonders gerne mit Honig. Auf dem Bild rühre ich gerade den Invertzuckersirup ein.



Und noch Vanille dazu...



Die Creme wird in einer kleinen Auflaufform verteilt.



Und mit viel, viel Karamell beglückt!



Aber nun zum Rezept bei dem ich für die "Eiskugeln" als Beigabe Waffeln gereicht habe - das Rezept dazu gibt es ein Stückchen weiter unten:

Frozen Joghurt Caramel


Vorbereitung: 10 Minuten
Warte-/Ruhezeit: 3.5 Stunden
Kochzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 4 Stunden
Anzahl/Stücke: 2 - 4

Zutaten:

  • 300 g Griechischer Joghurt
  • 200 g Sahne
  • 40 ml Invertzuckersirup
  • 1 Eßl. Puderzucker
  • Mark einer halben Vanilleschote
  • Karamellsoße
  • Karamell-Stückchen

Zubereitung:

  1. Joghurt mit dem Invertzuckersirup, Puderzucker und Vanille-Mark verrühren.
  2. Sahne schlagen und unterheben.
  3. Creme in ein flaches Gefäss geben und für eine Stunde ins Gefrierfach stellen.
  4. Nach einer Stunde einmal gut durchrühren und eine weitere Stunde ins Gefrierfach.
  5. Dann ziehst du mit dem Messerrücken ein paar Furchen und füllst sie mit flüssigem Karamell und den Karamellstückchen auf.
  6. Alles schön glatt streifen, mit Karamellsirup verzieren und weitere Karamell-Stückchen auf dem Eis verteilen.
  7. Das Ganze noch einmal für 1 -2 Stunden in den Gefrierschrank stellen.
  8. Vor dem Servieren kurz antauen und mit dem Eisportionierer Eiskugeln formen.
Anmerkung:Danke an Herr Grün kocht (Direktlink zum Rezept) für die Inspiration zu diesem Rezept, das ich leicht für mich abgewandelt habe.
 

Noch als Tipp für dich und falls du das Rezept für nur eine Person zubereiten magst. Nimm einfach von allem die Hälfte!



Nun aber zu den Waffeln, die beim Frozen Joghurt-Rezept zum Einsatz kamen...
Kannst du dir vorstellen, dass ich bisher kein Waffeleisen hatte? Ja, dem ist so. Ein Waffeleisen stand nun schon eine Weile auf meiner Wunschliste, nicht nur wegen der süssen Waffeln, sondern auch für deftige. Es gibt einige Rezepte aus der SlowCarb-Küche, für die ich ein Waffeleisen gebraucht hätte, aber keines hatte. Aber nun ist es bei mir eingezogen und besonders entzückend ist, dass es ein rosarotes Waffeleisen ist ;-) Es passt super in meine Küche. 


Meinen Frozen Joghurt Caramel sollte es als Nachtisch beim letzten Familiengrillen geben. Als "Unterlage" wollte ich Waffeln dazu reichen. 



Vanille-Waffeln


Vorbereitung: 10 Minuten
Warte-/Ruhezeit: 20 Minuten
Kochzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 40 Minuten
Anzahl/Stücke: 4
Schwierigkeitsgrad: simpel

Zutaten:

  • 60 g Zucker
  • 1 Ei
  • 175 g Mehl
  • etwas abgeriebene Zitronenschale
  • 1 Eßl. selbst gemachter Vanillezucker
  • 1 Eßl Vanille-Extract
  • halbe Prise Salz
  • 75 ml Milch
  • 1 Teel. Backpulver
  • bei Bedarf etwas lauwarmes Wasser
  • Zimt und Zucker

Zubereitung:

  1. Butter, Zucker, Zitronenschale, Vanillezucker und Vanille-Extract schaumig rühren.
  2. Das Ei unterschlagen.
  3. Mehl und Backpulver mischen und im Wechsel mit der Milch zur Teigmasse rühren.
  4. Bei Bedarf etwas Wasser zugeben, so dass ein dickflüssiger Teig entsteht.
  5. 20 Minuten ruhen lassen.
  6. Noch einmal durchrühren und im gefetteten und vorgeheiztem Waffeleisen backen.
  7. Noch heiß in Zimt und Zucker wälzen.

Zusammenfassung

Schnell gemacht und immer lecker!




Beatrice 15.08.2015, 13.28| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf | Tags: Sommer, kochen, Küche,

Invertzuckersirup

Obwohl ich nun nicht die große Eisesserin bin, hab ich ab und an Lust darauf, Eis zuzubereiten. Auf einem der vielen Foodblogs, die ich gerne lese, bin ich auf den Invertzuckersirup gestossen. Dieser ist sehr gut für die Eiszubereitung geeignet, da beim Gefrieren weniger Eiskristalle produziert werden. Das Eis wird einfach cremiger. Du tauschst dabei einfach einen Teil der Zuckermenge gegen den Sirup aus.

Bei diesem Jahrhundertsommer lohnt sich die Eisproduktion, wobei mein Favorit Frozen Joghurt ist. Die Zubereitung ist relativ einfach und schmeckt göttlich. 

Invertzuckersirup


Vorbereitung: 10 Minuten
Kochzeit: ca. 2 Stunden
Gesamtzeit: 2 Stunden 10 Minuten
Schwierigkeitsgrad: normal

Zutaten:

  • 500 g Zucker
  • 250 ml Wasser
  • 1/2 Teel . Natron
  • 1/2 gestrichener Teel . Zitronensäure

Zubereitung:

  1. Zucker, Wasser und die Zitronensäure in einem großen Topf verrühren.
  2. Bei kleinster Stufe über ca. 1 1/2 - 2 Stunden erhitzen
  3. Halte die Flüssigkeit bei ca. 80 Grad!
  4. Den fertigen Invertzucker von der heißen Platte ziehen.
  5. Etwas stehen lassen und dann das Natron vorsichtig einrühren, da es stark schäumt und deswegen auch der große Topf sehr wichtig ist.
  6. Fülle die Flüssigkeit in heiße, sterilisierte Flaschen ab.
  7. Du kannst den Invertzuckersirup, verschlossen, über mehrere Monate aufbewahren.

Zusammenfassung

Bestens für jedes Eis geeignet.


Beatrice 15.08.2015, 13.27| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf | Tags: Küche, kochen, Grundrezept,

Anwenderfreundlich?

Guten Morgen ihr Lieben!
Ich möchte euch heute einmal um Mithilfe bitten.
Seit Tagen beschäftigt mich die Frage, wie "anwenderfreundlich" mein Blog ist. 
Die Aufteilung/Anordnung/Sichtbarkeit meiner Bloginhalte ist ja eher unüblich. Man sieht zwar jeden Beitrag angerissen dargestellt, wenn man auf mein Blog kommt, aber es fehlen z.B. die Inhalte in den Seitenspalten. Da wäre das Blog-Abo oder die Linkliste, aber auch andere Hinweise können immer erst abgerufen werden, wenn man sich in einen Beitrag rein klickt. 

Wie geht es euch damit? 
Ich hatte ja schon ganz am Anfang, als ich dieses Design bekommen habe, nachgefragt, aber nun, nach einer gewissen "Eingewöhnungszeit", könnt ihr vielleicht mehr dazu sagen. Mich würde das sehr interessieren, weil ich ab und an darüber nachdenke, mein Blog doch wieder anders darzustellen. 

Ich freu mich auf eure Meinung :-)


Beatrice 15.08.2015, 10.29| (17/17) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt | Tags: Blog, bloggen,

Im Kaffeehaus

Was gibt es entspannenderes als dem Regen zuzuschauen?
Sohnemann und ich haben uns auf einen Kaffee getroffen als das Gewitter los ging. Die frische Luft, die das aufziehende Gewitter produzierte, tat richtig gut nach diesem schwülwarmen Tag.  Kurz darauf gesellten sich zu den dicken Tropfen noch Hagelkörner - Gottseidank keine Übergrössen ;-) meine Auto parkte nämlich um die Ecke und ich hatte schon ein wenig Sorge, dass es Schaden nehmen könnte. 



Beatrice 14.08.2015, 20.11| (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Wetterfrosch | Tags: Wetter, unterwegs,

Ich hab mir natürliche Hilfe gesucht

... gegen diese lästige Schwitzerei. Das ist ja nicht auszuhalten.
Salbei in konzentrierter und gepresster Form wird nun dreimal täglich eingenommen - natürlich in der Hoffnung, dass es auch etwas nützt. Fürs erste wird - laut Wetterbericht - die Hitze ein Ende haben. Ein Faktor weniger. Fürs zweite bleiben noch die wechseljahrbedingten Schübe. Der Presssalbei sollte auch hier Wirkung zeigen - so hoffe ich.
Bis zum Einsetzen der Wirkung werde ich fleissig kalte Aufgüsse machen ;-) das schadet so oder so nicht.  Habt ihr noch gute Tipps und Tricks?

Beatrice 13.08.2015, 14.43| (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Sommer, Gesundheit,

Grüne Bohnen mit Schafkäse

Ihr kennt das sicher auch: Es muss manchmal einfach schnell gehen und es soll dabei natürlich auch schmecken und am allerbesten, wenn da noch etwas Gesundes mit im Spiel ist ;-)
Obwohl ich mit einem diszipliniertem und auch pünktlichem "Morgens-mittags-Abends" aufgewachsen und erzogen wurde, klappt das bei mir nicht ganz so gut. Es gibt mal kein Frühstück, oder mein Mittagessen nehme ich nachmittags um 14 Uhr zu mir - tja und am Abend kann es eben schon mal 20 Uhr werden, bis ich zur Ruhe komme. Besser gesagt, in die Küche. 

Gestern war wieder so ein Tag... 
Ich komme ja in den Genuß mit Gemüse aus dem Garten versorgt zu werden (Gold wert und so toll!). Die Bohnensaison hat begonnen. Zwei großzügige Handvoll Stangenbohnen haben den Weg in meine Küche gefunden und die wollte ich gestern - mit Heißhunger natürlich - zubereiten. Was koche ich? Es muss auch schnell gehen. Ich tendierte zu einem Bohnen-Kartoffelauflauf, aber das dauerte mir viel zu lange. Dann entdeckte ich den Schafskäse im Kühlschrank, die Kräuterbutter vom Grillabend und die Idee war geboren.

Selbst zubereitete Kräuterbutter liebe ich und mach ich mir regelmässig auch schon mal, wenn kein Grillabend angesagt ist. Weiche Butter, Schnittlauch, Petersilie, Knoblauch, Salz und Pfeffer und auch etwas Chili gut miteinander vermengen und ab in den Kühlschrank. Sehr lecker. 

Von meinen gekochten Bohnen habe ich nur die Hälfte verwendet, denn für heute steht ein anderer Plan.


Mit den restlichen Bohnen werde ich einer Anregung von Krümelpüppi folgen. Sie hat mir empfohlen, die Bohnen in eine Pfanne mit viel Butter und gerösteten Semmelbröseln zu legen. Komplett eskalieren würde ich. Na, das will ich aber gleich mal testen. Heute mittag! Danke für den Tipp, liebe Joanna :-)

Nun aber zum Supersimpelbohnenyummy! Mediterran lecker! Sommergeeignet. Für SchafskäselieberhaberInnen (so wie mich) unbedingt ein Muss!

Grüne Bohnen mit Schafskäse


Vorbereitung: 15 - 30 Minuten
Kochzeit: ca. 10 Minuten
Gesamtzeit: 40 Minuten
Anzahl/Stücke: 1 Portion
Personen: 1
Schwierigkeitsgrad: simpel

Zutaten:

  • Eine Handvoll Stangenbohnen
  • ein Zweig Bohnenkraut
  • Kräuterbutter (selbstgemacht)
  • Halbe Scheibe Schafskäse
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Die Stangenbohnen putzen und im Salzwasser garen
  2. Kalt abschrecken
  3. In einer Pfanne die Kräuterbutter erhitzen und das Bohnenkraut und die Bohnen dazu legen
  4. Andünsten
  5. Den Schafskäse in Stücke brechen oder schneiden
  6. Die Bohnen auf einem Teller anrichten und den Schafkäse darüber oder dazu legen.
  7. Genießen!

Zusammenfassung

Schnell gemacht und sättigt dank dem Schafkäse



Beatrice 12.08.2015, 10.18| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf | Tags: Kochen, Küche, Gemüse,

Every year the same procedure: Ofentomatensoße

Juhuu es ist wieder soweit. 
Tomaten schmecken nach Tomaten und ich kann wieder Ofentomatensoße nach Tim Mälzer (Rezept bei Tim Mälzer) einkochen. Ich mach das nun das dritte Jahr in Folge und bin immer ganz traurig, wenn ich meinen Vorrat aufgebraucht habe. Also neu dimensionieren. Man braucht schon ein paar mehr Tomaten um ein paar Gläser von dieser leckeren Soße zu bekommen, aber es lohnt sich!


Rot ist doch eindeutig eine Sommerfarbe - das beginnt mit den Erdbeeren, da sind die Tomaten und nicht vergessen, die Wassermelone ... 



Ich liebe ja die Mason Jars und hab mir ein paar Gläser während meines USA-Urlaubs gekauft und mitgebracht. Wie man sehen kann, hab ich noch einige Gläser, die befüllt werden können. Habt ihr bevorzugte Einmachgläser?  Müssen sie "nur" ihren Zweck erfüllen oder sollen sie auch noch hübsch aussehen? Bei Pinterest kann man sich eine Menge an Ideen zu den Mason Jars holen - nicht nur zum Einkochen - und klar, dass ich mir ein Board "Mason Jars" angelegt habe.
Die Gläser von Weck mag ich übrigens auch sehr gerne und man kann sie vielseitig einsetzen. Inspirierend ist die Zeitschrift von Weck "LandJournal", die ich mir immer wieder einmal kaufe. 
Übrigens ist bei uns im Städtchen am Freitag "Markt-Tag" - das heißt, Tomatenkauf für leckere Tomatenofensoße :-) Mögen die Gläser sich füllen.




Beatrice 11.08.2015, 22.08| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf | Tags: Tomaten, kochen, Küche,

Sehnsucht Wasser - dein Balkon-Teich

Wasserfrau liebt Wasser - eigentlich klar. Hätte ich einen Garten, hätte ich einen Teich. Hätte ich das nötige Kleingeld, würde ich irgendwo an einem Teich wohnen, oder an einem See. Einem kleinen verträumten See. Hach, ja das wäre es. Morgens aufstehen, Terassentüre öffnen und aufs Wasser schauen. So, meine Wünsche und Träume. 
*knips*
Realität: Balkon, kein Teich, kein See - zumindest nicht in Sichtweite.
Was tun? Ich bastel mir meinen eigenen kleinen Teich. übrigens nicht mein erster Balkonteich ;-) wie langjährige Leser wissen. Nachzulesen sind meine Teicharbeiten über die Titel "Als ob wir hier in Bayern nicht genug Steine hätten"und "Jetzt sprudelt er auch noch!"
Mein Teich 2015 sprudelt nicht und er erfüllt mehr den dekorativen und stimmungsvollen Zweck, wie man sehen kann :-)


Ein Teich auf Balkonien ist schnell gemacht. Und ihr Lieben, nutzt die Sales der diversen Dekoläden, wie depot, nanu-nana usw. Aktuell sind das bis zu 50 % gespart. 

Was brauchst du für einen Balkonteich mit Stimmungslicht:
Eine Wanne, die wasserdicht ist.
Steine (die auch gut von draussen sein können)
Murmeln, Glassteine usw.
maritime Dekoartikel
eine Wasserpflanze aus Stoff/Kunststoff
Schwimm-Teelichthalter 



Die Dekosteine solltet ihr vorher waschen (ich habs versäumt - warum? Weil ich natürlich alles schnell fertig haben wollte) 



Den Boden der Wanne damit befüllen



Die Wanne mit Wasser auffüllen und eure Wasserpflanze, Schwimm-Teelichthalter dazu setzen. 







Ich hab mich dann noch dazu entschieden eine meiner Beton-Dekokugeln in den Teich zu setzen um einen Störer für die Teelichthalter zu bekommen. Ich möchte ja nicht, dass am Ende alles brennt ;-) Die Kugel ist nun auch noch ein Landeplatz für Insekten. 



Von meinem Liegestuhl aus kann ich nun die Stimmung am Mini-Teich genießen.



Wie passend kam eine Urlaubskarte von Frau Sprottenherz, die ich an meinem Teich mit Urlaubsfeeling gelesen habe ;-) DANKESCHÖN - und Grüsse soll ich ausrichten, denn es fehlten Adressen. Das mach ich also hiermit:



Abendstimmung - auch schön, gell?




Beatrice 11.08.2015, 12.02| (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: DIY | Tags: DIY, selbstgemacht, Balkon, Wasser, dekorativ,

Ich wollte vor Freude im Regen tanzen

... als es heute doch und ENDLICH zum Regnen anfing.

Als ich das Foto machte, war noch unklar, ob es heute mit einem Regenschauer klappen würde. Aber Petrus hatte ein Einsehen und sperrte die Schleusen auf... wie herrlich. Es regnete in Strömen. Der Donner grollte und Blitze erleuchteten den Nachthimmel.

Ich finde den Sommer immer noch genial, auch wenn die Temperaturen sehr, sehr schweißtreibend sind und ich mich nicht immer wohl fühle - aber wir haben so richtig Sommer. Und ich find es gut. Die kalten Tage kommen und wir können dann von den vielen Sonnentagen zehren. Sicher ist, dass wir uns bald schon nach dem nächsten Sommer sehnen. ;-)


Beatrice 10.08.2015, 23.48| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Wetterfrosch | Tags: Sommer, Wetter,

GIMZ

Und wieder kein Regen heute Nacht.
Gedonnert hat es. Geblitzt hat es. Der Wind ging - ABER kein Tröpfchen Regen ist gefallen. Die Natur hat es so was von nötig. Wir Menschlein sicher auch, aber wir können uns schliesslich helfen und uns schützen. 

Trinken ist ein wichtiges Thema. Viel trinken! 
Ich bin leider kein Vorzeigeobjekt bei diesem Thema, aber ich versuch mich zu disziplinieren. ;-) Also hab ich mal wieder was ausprobiert, was ich schon ein paar Mal im Netz entdeckt habe: GIMZ.

GIMZ ist die Kurzfassung von GURKE - INGWER -MINZE - ZITRONE
Verspricht viel Frische und viel "Durst löschen". 

Ich hab mir eine Kanne von GIMZ zubereitet und getestet.  Tja, was soll ich sagen. Ich denke, das ist Geschmackssache. Meinen Geschmack trifft es nicht so ganz, aber vielleicht schmeckt euch das Wässerchen mit Geschmack so richtig gut. Deswegen hab ich euch die Zutaten zum Ausprobieren zusammen getragen.


Das Rezept zum Ausdrucken:

GIMZ


Vorbereitung: 30 Minuten
Warte-/Ruhezeit: 12 Stunden
Kochzeit: 0 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Anzahl/Stücke: 1 L
Schwierigkeitsgrad: simpel

Zutaten:

  • 1/2 Gurke
  • eine dünne Scheibe Ingwer
  • einige Blätter Minze
  • 1 BIO-Zitrone
  • 1 L Wasser

Zubereitung:

  1. Gurke in feine Scheiben hobeln.
  2. Vom Ingwer eine 5 mm dünne Scheibe abschneiden.
  3. ca. 10 Blätter Minze vom Stock zupfen.
  4. Die BIO-Zitrone in dünne Scheiben schneiden.
  5. Alles schichtweise in eine Wasserkaraffe geben und mit dem Wasser aufgiessen.
  6. In den Kühlschrank stellen und über Nacht ziehen lassen.
  7. Durst löschen!



Beatrice 10.08.2015, 09.33| (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf | Tags: Küche, Getränke,

Hortensien-Nachwuchs

Heute zeig ich euch noch eine Hortensie, die ich bei uns auf dem "Grünen Markt" erstanden habe. Diese Sorte hab ich so noch nirgendwo gesehen und ich hab mich direkt in sie verliebt. 

Leider sieht sie inzwischen nicht mehr so hübsch aus :-( ich hab definitiv Pflegefehler begangen und das zarte Violett-Rosa hat sich deswegen verflüchtigt. Die Hitze setzt den Stöcken ausserdem zu. Ich hab mir vor kurzem Hortensien-Erde gekauft und den passenden Dünger und hoffe, dass sie sich wieder erholt. Schön wär es. 


Und weil ich Hortensien so mag, kam mir ein Tipp gelegen, den ich auf Facebook entdeckte: Hortensien-Stecklinge selber ziehen. Das musste ich natürlich ausprobieren :-)

Ich kappte ein paar Spitzen von meinen Bestandsstöcke, so dass links und rechts je ein Blatt vorhanden war. Laut Anleitung sollten die Blätter selbst um die Hälfte gekürzt werden. Und dann ab in die Erde.



Wie man sehen kann, hat es ein Setzling geschafft kleine Blättchen zu produzieren:



Ich hab noch einmal nachgesetzt und hoffe, dass es noch weitere Hortensien-Triebe gibt. Bis dahin erfreue ich mich an meinen alten Stöcken und schaue, dass sie alles bekommen, was sie brauchen.  




Beatrice 09.08.2015, 20.44| (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: blumenbunt | Tags: Balkon, Hortensien, Natur,

Sumpf im Glas

Sonntag, Spätnachmittag, und ich wäre damit einverstanden, wenn wir noch mal durchstarten - mit dem Wochenende ;-) 

Gestern hab ich zum ersten Mal in diesem Jahr zum Grillen eingeladen. Auf dem Balkon ist das immer so ne Sache. Allzu viele Gäste haben nicht Platz, aber wir haben die Platzenge gemeistert und es hat allen gut geschmeckt. 
Das Enkelmädchen wollte dann auch gleich bei mir übernachten und so hatte ich heute morgen Gesellschaft beim Sonntagsfrühstück. Das kleine Kind wurde noch vor Mittag zum Baden abgeholt und ich konnte meinen Tag gestalten :-) 

Zwei Besuche waren eingeplant. 
Ich durfte eine Torte abholen, die mit der Schongau-Silhouette dekoriert wurde (dazu ein anderes Mal mehr). Toll, sag ich nur!
Anschliessend ging es weiter um eine Zeitschrift zu tauschen - gegen Mirabellen :-) Mit nach Hause hab ich dann nicht nur Mirabellen gebracht, sondern auch noch Zyperngras und ein paar Kräuter.

Zyperngras. Ich hatte schon lange keines mehr im Haus, denn die Tatzen haben es zum Fressen gern. ;-)  

Ich starte dieses Jahr einen neuen Versuch mit dem Arbeitstitel: Sumpf im Glas.


Neben einem hohen Glas hab ich noch einige große Kiesel besorgt.



Den Boden des Glases hab ich mit Gartenerde bedeckt. 



Den Ableger des Zyperngras in die Erde pflanzen.



Die Erde hab ich mit den Steinen belegt.





Das Zyperngras habe ich in einem Einweghandschuh mitbekommen. Ich hab die Fingerkuppen leicht eingeschnitten und den Handschuh ins Glas gehalten. Dann langsam mit Wasser auffüllen. Das Wasser läuft über die zerschnittenen Fingerkuppen über die Steine - über diesen Weg wühlt es die Erde nicht so auf.



Nun heißt es ein paar Stunden warten, bis sich alles beruhigt und abgesetzt hat. Der Sumpfgarten ist fertig. 




Beatrice 09.08.2015, 17.49| (6/5) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: DIY | Tags: Natur, Garten, Balkon, DIY, mach mehr selbst,

Besuch im Schrebergarten

Was für ein Sommer!
Dieses Jahr können wir uns nicht beklagen, denn so viel Sonne und Wärme hatten wir bestimmt schon ewig nicht mehr. Ich mag nicht jammern, denn auch wenn es teilweise wirklich extrem warm ist und man gut tut, tagsüber im Haus zu bleiben oder im Schatten, kommen über kurz oder lang auch wieder die kalten und ungemütlichen Tage. Dann sind wir wieder froh über jedes bisschen Sonnenschein. Nein, nein - das ist schon gut so. Es ist einfach nur herrlicher Sommer. 

Und gestern durften wir - meine Mama und ich - Sommer im Garten meiner Nichte geniessen. Das Nichtenkind und ihr Lebensgefährte sind unter die Schrebergärtner gegangen und haben ein wirklich schönes Fleckchen Erde bekommen. Gestern waren wir nun zum Grillen eingeladen.


Allzu viel kann ich vom Grillgut gar nicht zeigen - die Kamera blieb bis zum Schluss aus und so gibt es nur noch die letzten beiden Folienkartoffeln zu sehen ;-)


Nach dem Essen dann noch ein kleiner Rundgang durch den Garten um ein paar Schönheiten einzufangen...


Im Abendlicht...




Sommerflieder-Gast... und nicht nur Schmetterlinge waren zu Gast. Über dem kleinen Gartenteich, direkt beim Sommerflieder schwirrte eine große Libelle herum und auf und in einem Holzstapel hüpfte ein Zaunkönig über die Äste. Er fühlte sich sichtlich wohl in dieser Umgebung.




Und das Nichtenkind mag Hortensien genauso gerne wie ich. Ich konnte einige Stöcke entdecken. ;-) Hortensien haben sich wieder zu ausgesprochenen Gartenlieblingen entwickelt. Mit Recht, wie ich finde.


Hinter dem Gartenhäuschen hab ich noch Brombeeren entdeckt - aber nicht nur das. Es summte ganz gewaltig und im Abendlicht konnte man eine stark frequentierte Einflugschneise von Wespen sehen, die es sich hinter der Holzwand der Hütte gemütlich gemacht haben. Vor Wespen hab ich dann doch eine Menge Respekt und bin wieder von dannen gezogen. 


Schön, so ein kleiner Garten. Hach.


Beatrice 07.08.2015, 07.27| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: blumenbunt | Tags: Natur, Familie, Garten, Blumen,

Taschenbaumler Katerchen - Amigurumi

Ich hab mal wieder gehäkelt :-)
Dieser fröhliche Katertier-Taschenbaumler ist mir eben von der Nadel gehüpft.
Die Anleitung hab ich von hier und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis :-) Endlich ist auch ein kleiner handmade-Anhänger zum Einsatz gekommen. Die schlummern schon viel zu lange im Schrank. 







Beatrice 02.08.2015, 21.12| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: DIY | Tags: Handarbeit, häkeln, crocheting, Amigurumi,

Landsberg am Lech

Kaum zu Hause, schon ist sie wieder unterwegs ;-)

An diesem Samstag mit der Fuchstal-Bahn nach Landsberg: Sonderfahrt und ein kleiner Aufenthalt in  dem hübschen Städtchen Landsberg am Lech. Die Stadt ist eine große Kreisstadt und liegt an der Romantischen Straße. Tja, und das wußte ich nun auch nicht, aber laut Deutschem Wetterdienst zählt sie zu den sonnigsten Städten Deutschlands. Landsberg liegt am Hochufer des Lechs und besitzt eine herrliche und sehenswerte Altstadt.

Vom Bahnhof ankommend und weiter über die Karolinenbrücke blickt man auf die Stadt:



Per Klick auf die Vorschaubilder gibt es weitere Impressionen :-)












Wasser und Stadt und die Stadt hat bei mir gewonnen. 
Wie bei vielen Menschen sicherlich auch. 
Wasser hat eine magische Wirkung, finde ich.



Die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt



Das "Sandauer Tor" entstand um 1627/28.



Schmale Kopfsteinstraßen in der Innenstadt - Parkplatzsuche lässt man hier am besten sein ;-) 



Schicke Hinweisschilder weisen den Weg.



Falls man vom Laufen auf dem Pflaster müde geworden ist...



Über den Mühlbach



Originelle Vorplatzgestaltung



Der Fischerwirt am Bäckertor



Besonders schön ist die "Flaniermeile" am Lech entlang (rechts im Bild). Stühle laden zum Verweilen bei einem Kaffee oder anderes ein, und man hat einen tollen Blick auf den Lech. Leider war das Wetter nicht mit uns, sonst hätten wir uns dort sicher auch einen Platz ausgesucht.  



Sehr viel interessantes findest du bei Wikipedia
Landsberg am Lech ist wirklich sehens- und besuchenswert. Es gibt natürlich noch viel, viel mehr zu sehen, als ich hier mitgebracht habe. Wir hatten ja nur drei Stunden Zeit, bis unser Zug zurück nach Schongau ging. Ich sollte einen baldigen, weiteren Besuch in Landsberg einplanen ;-) 


Beatrice 01.08.2015, 20.14| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tourismus | Tags: Oberbayern, unterwegs, travel, Bayern,

Mit dem Ferkeltaxi unterwegs: Die Fuchstal-Bahn

Wer hier regelmässig liest, kennt meine Wörter-Rettungsaktion. Und wer sich erinnert, dem ist der Begriff FERKELTAXI bei dieser Aktion begegnet. Tja, und stellt euch nun vor, ich sass heute in einem solchen Ferkeltaxi und hab eine kleine Reise damit unternommen. 

Eine liebe Freundin hat angefragt, ob ich denn Lust hätte, heute an einer Sonderfahrt teilzunehmen, um mit nach Landsberg am Lech zu fahren. Mein Terminkalender zeigte sich sehr großzügig und so stand ich pünktlich um 10 Uhr, heute morgen, am Bahnhof in Schongau. 



Eisenbahn - das ist eines DER Hobbies von Männern. Also ich kenne nur Männer, die sich für Eisenbahnen interessieren. Es sind wohl auch die Männer, die an der Eisenbahnanlage des Sohnemanns sitzen und es sehr befürworten oder befürwortet haben, dass der Youngster überhaupt eine solche bekommt. Hier täusch ich mich doch nicht, oder ;-) Richtig gut wird es aber, wenn es dann die echten, großen, lärmenden und am besten noch funktionstüchtigen Maschinen sind, die man begleiten kann. Ich habe heute doch einige glänzende Augen gesehen. Das ist auch gut so. 

Unsere Initiative Fuchstal-Bahn setzt sich für die Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs auf der Strecke Schongau - Landsberg ein. Die Strecke der Fuchstalbahn beläuft sich auf 28,71 Kilometer und wurde am 16. November 1886 für den Verkehr freigegeben. 1984 wurde der regelmäßige Personenverkehr auf dieser Strecke eingestellt. Der Güterverkehr bleibt erhalten - und den höre ich, denn die Bahnstrecke befindet sich unweit meiner Wohnung. 
Wir sind also heute, in einer Sonderfahrt, mit einem roten Schienenbus (Ferkeltaxi) VT 98 und einer Geschwindigkeit von max. 60 kmh Richtung Landsberg und zurück unterwegs gewesen. Nostalgie!

Schaut euch die Bilder an! (Slideshow)



Namengebend für die Fuchstal-Bahn dürfte das Fuchstal sein, das sich als Tal des Wiesbachs von Erpfting über Ellighofen, Unterdießen, Asch, Seestall, Leeder bis hin nach Denklingen zieht. Hier findet man auch die kleine Gemeinde Fuchstal.
Als Ursprung des Namens Fuchstal gilt die Talform, die an einen Fuchs erinnert. Eine andere Version besagt, der Name leite sich ab von der braunroten Farbe der Wiesen im Sommer, die an die Farbe eines Fuchses erinnere. (Quelle: Wikipedia) Wer sich die Zeit nimmt, um nachzulesen, wird einiges an Geschichte entdecken. Ich stelle immer wieder fest, welche Schätze wir hier haben.



Die Strecke führt an vielen ungesicherten Bahnübergängen vorbei. 
Wir erleben u.a. die Sicherung eines solchen Bahnübergangs, der besonders stark befahren ist... 






Keine Schranke vorhanden, so wird sich anderweitig geholfen..



Die Strasse wird kurzfristig mit einem rot-weißem Sicherheitsband abgehängt. Auf der anderen Seite des Übergangs steht ein ehrenamtlicher Fahrtbegleiter und weist herankommende Fahrzeuge mit einer Fahne ein. 



Weiter geht es an goldenen Feldern vorbei. Die Ernte beginnt in diesem Jahr recht früh, finde ich? Das mag wohl an den vielen Sonnentagen liegen, die wir hinter uns haben. 



Nach ca. 45 Minuten Fahrtzeit haben wir unser Ziel erreicht: Landsberg am Lech. Wir konnten drei Stunden Aufenthaltszeit mit einem Bummel durch die Stadt kurzweilig gestalten. 




Beatrice 01.08.2015, 19.15| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tourismus | Tags: mobil, unterwegs, travel, Bahn,

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".




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