Käsekuchen Cupcakes mit Erdbeer und Karamell-Topping

Eigentlich müsste ich Facebook meiden und vor allem die tollen Foodblogs. Immer wieder so herrlicher Süßkram, den ich unbedingt nach backen MUSS, wie diese kleine Käsekuchen-Cupcakes -zufällig mit meinem Liebling Karamell und Erdbeere - die ich letztens entdeckt habe!! 

Auf eine Bitte hin hab ich das englischsprachige Rezept umgerechnet auf deutsche Mengenangaben und kann zudem noch ein tolles neues Feature unserer Blogs testen: ein Rezepte-Plugin mit Printfunktion. Das hab ich mir nämlich schon eine ganze Weile gewünscht. 



Schon Appetit bekommen? Sehr, sehr sweet sag ich da nur - aber mit den kleinen Salzkrümeln haben sie eine besondere Note erhalten. 



Nun zum Verarbeiten. 

Die Kekse füllst du am besten in einen Gefrierbeutel und rollst ein paar Mal mit dem Nudelholz darüber bis alle Kekse ordentlich verkrümelt sind.



Einfüllen und glatt drücken.



Käsecreme einfüllen



...und ab in den Ofen.
Nach dem Kühlen und vor dem Servieren werden die Soßen zubereitet und kurz vor dem Servieren auf die Cupcakes gefüllt.



Und jetzt zum Rezept und ich freu mich riesig über unsere neue DesignBlog-Funktion "Rezeptboxen mit Printfunktion". Jetzt kann man das abgebildete Rezept bequem ausdrucken und nacharbeiten. :-)

Käsekuchen Cupcakes mit Erdbeer oder Karamell Topping


Vorbereitung: 40 Minuten
Warte-/Ruhezeit: 3 Stunden
Kochzeit: ca. 30 Minuten
Gesamtzeit: 4 Stunden
Anzahl/Stücke: 12
Schwierigkeitsgrad: normal

Zutaten:

  • 100 g gekrümelte Vollkornkekse
  • 20 g Zucker
  • 30 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Frischkäse
  • 150 g Zucker
  • 20 g Mehl
  • 3 Eier Größe M
  • 1 Teel. Vanilla Extract
  • 70 g Schmand
  • 70 g Sahne

Zubereitung:

  1. Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.
  2. Die Vollkornkekse in einer Tüte zerkrümeln. Ich nehme dazu immer das Nudelholz. Du kannst sie aber auch im Blender zerkrümeln.
  3. Vermenge den Zucker mit den Krümeln und rühre die geschmolzene Butter unter.
  4. Verteile Papierförmchen in deiner Cupcake-Form und fülle in jedes Förmchen ca. einen Esslöffel des Krümelmix.
  5. Mit dem Boden eines Glases hab ich den Mix gut glatt gedrückt.
  6. Nun werden die Böden ca. 5 Minuten gebacken
  7. Lasse sie anschließend auskühlen während du die Füllung zubereitest.
  8. Verrühre einer kleinen Schüssel 150 g Zucker mit dem Mehl.
  9. Füge nun den Frischkäse zu und verrühre das Ganze auf niedriger Stufe mit dem Mixer.
  10. Gib der Mischung jetzt immer ein Ei nach dem anderen zu und vermische alles bei niedriger Stufe bis alles gut vermengt ist.
  11. Nun kommen noch Vanille-Extract, Schmand und Sahne dazu. Alles gut vermengen.
  12. Damit sich die Bläschen in der Mixtur auflösen, klopfst du jetzt die Schüssel einige Male gegen deine Arbeitsplatte und füllst dann deine Förmchen mit dem Mix fast bis zum Rand.
  13. Nun ab in den Ofen und ca. 20 - 23 Minuten backen. Achte darauf, dass deine Cupcakes nicht reissen. Du solltest sie noch vor dem Reißen aus dem Ofen nehmen. Die Mitte der Füllung sollte noch leicht wabbelig sein.
  14. Lasse deine Cupcakes nun 1 Stunde auskühlen.
  15. Bedecke sie dann mit einer Frischhaltefolie und stelle sie für zwei Stunden in den Kühlschrank. Kurz vor dem Servieren mit Erdbeer- und Karamellsoße anrichten und letztere mit Meersalz bestreuen.

Zusammenfassung

Ich hab für meine Cupcakes glatte Papierförmchen verwendet - sehr hübsch sehen die gezackten aus, wenn man das Papier entfernt. Wichtig ist auch, dass man die Cupcakes nicht überbackt. Leider waren meine Cupcakes voller Risse und es sah nicht ganz so toll aus. Dem Geschmack hat es allerdings keinen Abbruch getan ;-)
Anmerkung: Rezept entdeckt bei cookingclassy und überarbeitet.

Erdbeersoße


Vorbereitung: 5 Minuten
Kochzeit: keine
Gesamtzeit: 10 Minuten
Anzahl/Stücke: ausreichend für 6 Cupcakes
Schwierigkeitsgrad: simpel

Zutaten:

  • 1 Handvoll Erdbeeren
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten im Blender mixen und je nach Verwendung kurz vor dem Servieren anrichten.

Zusammenfassung

Die Erdbeersoße ist für 6 Cupcakes errechnet. Je nach Bedarf die Zutaten ergänzen.

Karamellsoße


Vorbereitung: 10 Minuten
Kochzeit: ca. 10 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Anzahl/Stücke: ausreichend für 6 Cupcakes
Schwierigkeitsgrad: simpel

Zutaten:

  • 150 g Zucker
  • 40 ml Wasser
  • 3 Esslöffel Butter
  • 1 Prise Salz
  • 100 ml Sahne
  • etwas grobes Meersalz

Zubereitung:

  1. Halte alle Zutaten bereit.
  2. Erhitze in einer Pfanne Zucker und Wasser bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  3. Wenn die Mixture zum Köcheln beginnt, nicht mehr rühren bis sie sich bräunt.
  4. Nun fügst du die Butter zu und rührst sie unter bis sie geschmolzen ist.
  5. Nimm nun die Pfanne von der Platte und warte ein paar Sekunden. Dann rührst du die Sahne unter. Rühre so lange weiter bis alles eine cremige Konsistenz hat.
  6. Nun noch ein wenig Abkühlzeit.
  7. Fülle deine Karamellsoße in ein Glas um sie bei Bedarf zu verwenden. Am Besten kurz vor dem Servieren.

Zusammenfassung

Besonders lecker ist die Verwendung von etwas groben Meersalz, welches man über das Karamell streut.



Beatrice 03.07.2015, 19.44| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf | Tags: Küche, kochen, backen, Cupcakes, Obst,

Taschenbaumler Mieze - Amigurumi

Inspiriert  über FB, war es mal wieder an der Zeit die Häkelnadel zu schwingen und mich in Amigurumi zu üben. Gefallen hat mir die Taschenbaumler Mieze und wurde auch gleich noch als Geschenk umgesetzt. Meine Mama liebt Katzen und so dachte ich mir, dass eine "self-feeding cat" ein schönes Geschenk ist. Das Miezerl bringt ihr Essen gleich mit :-)

Entdeckt bei CrazyPattern (Direktpink)


Die Taschenbaumler Mieze konnte ich innerhalb weniger Stunden fertigstellen. Ich glaub, es waren so 2 oder 3 Std. - beim Fernsehschauen :-)








Beatrice 02.07.2015, 09.55| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: DIY | Tags: DIY, selbstgemacht, Amigurumi, Wolle, häkeln,

Knusprige Laugenbrötchen am Sonntagmorgen

Es gibt doch nichts Schöneres als ein Sonntagmorgen mit frischen Brötchen und am besten noch aus dem heimischen Ofen ;-) Ich muss Laugengebäck mit der Muttermilch aufgenommen haben, denn ich liebe Brezen und Laugensemmeln in allen Formen, Hauptsache Laugengebäck. Der Sonntag wird wieder zelebriert, denn ich verzichte während der Woche wieder auf jegliche schnellen Kohlehydrate. Der Sonntag ist also mein ganz persönlicher Schlemmertag.



Damit ich morgens nicht erst viel Zeit für einen Hefeteig einplanen muss, schließlich will ich am Sonntag auch bisserl ausschlafen, bereite ich den Hefeteig schon am Vortag zu. Hefeteig ist mein Lieblingsteig - keine Ahnung warum, aber ich mag so gut wie alles, was aus Hefeteig gezaubert ist. Vielleicht liegt es daran, dass in so einem Hefeteig doch auch ein wenig Zauber steckt ;-)



Heute Morgen um 8:30 Uhr raus aus den Federn und schauen, was mein Teig macht. Schön sah er aus, fast verdreifacht lag er da in seiner Schüssel. Aber erst einmal Kaffee. Während der Woche verzichte ich auf Kaffee und trinke nur Tee, aber am Sonntag gehört der Kaffee mit Milch und Zucker zum Start in den Tag. 



Laugengebäck herzustellen ist wirklich nicht schwer. Wichtig ist nur, dass man Lauge im Haus hat. Ich hab immer ein paar Tüten auf Vorrat, mal abgesehen vom Laugensemmeln oder Brezen backen, kann man Natron ja wunderbar auf verschiedenste Weise einsetzen. Bisserl was ins Trinkwasser verbessert den Geschmack oder auch im Kaffee- und Teewasser. Das Wasser wird dadurch weicher und das Aroma von Kaffee und Tee wird verbessert und bekömmlicher. Z.B. eine Messerspitze Natron ins Teewasser nach dem Abkochen. 
Auch Gemüse profitiert von der Zugabe von Natron. Gibt man eine Messerspitze dem Kochwasser zu, behalten grüne Bohnen, Kohl und Spinat ihre Farbe. Die Zugabe beim Gurkensalat macht ihn bekömmlicher und Hülsenfrüchte werden ebenfalls bekömmlicher und schneller weich. 
Wer gerne amerikanische oder englische Rezepte nach backt, der stösst regelmässig auf Baking Soda, welches ebenfalls Natron ist und anstelle von Backpulver verwendet wird. 
Auch als Badezusatz eignet sich Natron: 50 - 100 g Natriumhydrogencarbonat für ein Vollbad enthärtet das Wasser und fördert die Durchblutung. Es gibt noch einige Möglichkeiten mehr - es lohnt sich zu googlen :-)

Meine Hefeteile nach dem Laugenbad:



Nach ca. 25 Minuten Backzeit beim Kühlen...



Während meine Laugenbrötchen abkühlen starte ich mit Kaffee Runde zwei und bereite mein Frühstück vor.



Orangensaft gehört bei mir unbedingt zum Frühstück und da ich während der Woche auch kein Obst esse, freu ich mich natürlich wenn ich am Sonntag aus dem Vollen schöpfen kann. Jetzt gibt es so viele Obstsorten, dass ich gar nicht weiß, was ich mir am besten gönne ;-) Zur Zeit müssen es auf jeden Fall Erdbeeren sein! Falls du nun denkst, was backt die Frau für sich 16 Brötchen am Sonntagmorgen. Herrje, das isst sie doch gar nicht alleine? Dann hast du recht, die esse ich nicht allein - zumindest nicht an einem Frühstücksmorgen ;-) Ich friere das meiste davon ein und kann mich, oder eben auch Gäste ein anderes Mal damit beglücken und habe mir gleich schon wieder Arbeit gespart. 



Und nun zum Rezept dieser herrlich knusprigen Laugenbrötchen:

Knusprige Laugenbrötchen - Pretzel Rolls


Vorbereitung: 20 Minuten
Warte-/Ruhezeit: min. 90 Minuten
Kochzeit: ca. 30 - 35 Minuten
Gesamtzeit: 140 Minuten
Anzahl/Stücke: 16

Zutaten:

  • 800 g Mehl 550
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 Teel Zucker
  • 400 ml lauwarmes Wasser
  • 2 Teel Salz
  • 30 g Butter
  • 50 g Natron
  • 2 EL Hagelsalz
  • etwas Mehl

Zubereitung:

  1. Am Vortag den Hefeteig wie folgt zubereiten: Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Zucker zugeben und verrühren. Mehl in eine große Schüssel geben und weiche Butter, Salz und Hefewasser zufügen. Mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit etwas Mehl bestäuben und mit Frischhaltefolie gut abdecken. Ich lasse die Schüssel dann in meiner Küche bis zum nächsten Tag stehen. Zugfrei und bei gemütlicher Raumtemperatur.
  2. Am nächsten Tag sollte der Teig sich mehr als verdoppelt haben und eine blasige Konsistenz haben. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen (Umluft). Den Teig vom Schlüsselrand lösen und kurz durchkneten. Nicht zu wild, damit er seine fluffige Beschaffenheit behält. Auf einer bemehlten Fläche in ca. 16 Laugenstücke teilen. Meine Teilchen hatten rund 85 Gramm.
  3. Während dessen 1 Liter Wasser zum Kochen bringen. Wenn das Wasser kocht, die Lauge vorsichtig zugeben, dabei aufpassen, denn das Wasser schäumt stark auf. Temperatur heruntersetzen, so dass das Wasser nur noch siedet. Nun mit einem Schaumlöffel die Laugenteile ca. 20 Sekunden im Laugenwasser von beiden Seiten baden. Auf einem Backpapier abtropfen lassen. Wenn alle Brötchen ihr Laugenbad bekommen haben, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und mit einer Schere oder einem sehr scharfen Messer einschneiden (Kreuz). Mit dem Hagelsalz bestreuen und ab damit in den Ofen. Backzeit 25 - 30 Minuten - je nach gewünschtem Bräunungsgrad.

Zusammenfassung

Für Frühstücksbrötchen bereite ich den Hefeteig immer schon am Vorabend vor, so bleibt mehr Zeit fürs Ausschlafen!

Frohes Nachbacken und Frühstücken!




Beatrice 28.06.2015, 13.36| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf | Tags: kochen, Küche, backen, DIY,

Schokoladiges

So ist es wohl ;). Wobei ich für meinen Schlemmertag etwas anderes eingeplant habe. Ich vorfreue ;)




Beatrice 27.06.2015, 23.27| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: lesenswert | Tags: Quote, Aphorismen, Zitate,

Gesammelte Werke

Beatrice 26.06.2015, 15.26| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: lesenswert | Tags: Quotes, lesenswert, Aphorismen, Zitate,

Hydrangea-Liebe 2015

Auch in diesem Jahr ist sie wieder auf meinem Balkon vertreten: die Hortensie. 

Farbgebung ist herrlich.

Ich habe wieder etwas gelernt: Am Blumenstand klärte man mich auf, dass ich sie besser in lehmig-humose Gartenerde pflanze solle. Zitruserde wäre wohl auch geeignet. Die übliche Blumenerde ginge sicher auch, aber die Hortensie würde sich dann gerade mal einen Sommer darin wohlfühlen. So in etwa hab ich das verstanden. ;-) Also Gartenerde in die Kübel geschaufelt und gepflanzt. Herrje, was waren die Eimer am Ende schwer. Nun fühlen sich meine Hübschen aber sicherlich richtig wohl. In diesem Jahr werde ich es außerdem mit dem Schnitt nach der ersten Blüte versuchen. Die Hortensien treiben noch einmal nach und den zweiten (verwelkten) Blütenstand lässt man dann über den Winter stehen, damit die neuen Blüten für das Frühjahr gebildet werden können. Dann mach ich das doch mal. :-)





Beatrice 22.06.2015, 16.23| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: blumenbunt | Tags: Blumen, Natur, Hortensie, Balkon,

Dem schlechten Wetter zum Trotz

...strahlend blauer Himmel - vor kurzem!




Beatrice 19.06.2015, 16.06| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tourismus | Tags: Schongau, Wetter, unterwegs,

I am





Beatrice 15.06.2015, 22.41| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Spruchbild | Tags: Zitate, Aphorismen, lesenswert, Quote,

Duft-Potpourri

Aus der Hexenküche: Hier duftet es nach Milch, Lavendel und Kamille :) - nachdem ich für Limonaden-Mischnachschub gesorgt habe, werden nun feine Milchbäder " zusammengerührt.




Beatrice 13.06.2015, 16.53| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: DIY | Tags: Beauty, DIY, Selbstgemacht, wellness,

Zum Kochen einladen...

... aber Knutschen meinen. 
Ja, ja... irgendwie hm.. kenn ich das noch? Ihr?

Juhu, und ich hab gewonnen!  :-)
Erst vor wenigen Tagen bin ich auf Karindrawings via Facebook gestossen - und hab mich gleich in die witzigen Texte und Zeichnungen verliebt. Einfach so richtig aus dem Leben. Schaut euch unbedingt einmal auf der Webseite/im Shop ihre Lieblings- und Einzelstücke an. 

Ein paar Tage nach diesem "Kennenlernen" hatte ich wohl mächtig Glück, denn es gab ein Minigewinnspiel... ich war faster als all others und hab gewonnen:


Beatrice 09.06.2015, 14.37| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: ExtraFreuden | Tags: Gewinn, Geschenk, Papier,

USA 2015 - New Orleans, Tag 3 - 2. Teil

Auf unserer Bummelstrecke abgebogen sind wir auf dem Plaza de Armas vor der St. Louis Cathedral angekommen. Die Cathedral Basilica of Saint Louis, King of France, auch St. Louis Cathedral,  ist der Sitz des römisch-katholischen Erzbistums New Orleans. Das Grundstück gilt als ältester kontinuierlich genutzter Gottesdienstort der USA. Wer gerne mehr zu St. Louis wissen möchte, kann hier und hier nachlesen.


Auf dem Platz tummeln sich allerlei Menschlein, auch um Geld zu verdienen. 






Louisiana State Museum - Cabildo
Das Originalhaus wurde 1788 beim großen Brand in New Orleans zerstört.  Der Großbrand liess von New Orleans nicht viel übrig:  856 der rund 1100 Gebäude der Stadt fielen den Flammen zum Opfer. Im Dezember 1794 wurden bei einem neuen Brand wieder mehr als 200 Häuser im French Quarter zerstört. Das Cabildo wurde 1795 bis 1799 wieder aufgebaut. Mehr Infos bei Wikipedia.



Und auch hier wieder Strassenmusikanten...



Und weil sie alle auch Geld verdienen wollen, liegt auf der Bank ein Handtuch, auf das man sich setzen kann um ein tolles Foto zu knipsen. Wie hier mit meiner Mama. ;-) Ein paar Münzen sind gerne gesehen.



Wahrsagerei findet man auch sehr oft. Voodoo, Wahrsagen, das alles gehört auch zu New Orleans. 





Wer keine Lust zum Laufen hat, lässt sich fahren... oder fährt.



Blumenschmuck. Das fand ich klasse, denn in all dem Trubel von Menschen und sicher auch Betrunkenen, die durch das French Quarter wandeln, findet man überall in verschiedenen Formen Blumenschmuck. 



Immer wieder schön, die Häuser im französischen und spanischen Kolonialstil



Wer gerne Türen fotografiert kann sich hier austoben ;-)





Museen gibt es einige in New Orleans. An diesem hier wären wir fast unbemerkt vorbeigelaufen.



Das ein oder andere Geschäft im French Quarter wirkt etwas ramschig ;-)





In den 60igern ersetzte man Strassenbahnen durch Busse, dies wurde um 1990 wieder rückgängig gemacht. Welch ein Glück. Hier zu sehen die Linie St. Charles mit ihren grünen Wagen. Sie wurde 1924 von Perley-Thomas gebaut und verbindet seit 1893 New Orleans mit der Vorstadt Carrollton.



Genug gebummelt - es geht zurück ins Hotel, denn dort werden wir zu unserer Swamptour abgeholt. 



In dem kleinen Film nehme ich euch eine kleine Strecke mit ihm Bus :-)


Beatrice 03.06.2015, 08.48| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Tourismus | Tags: USA, Southamerica, Urlaub, New Orleans,

USA 2015 - New Orleans, Tag 3 - 1. Teil

Nach den Touren zu den Plantagen startete Tag 3 mit der Suche nach FRÜHSTÜCK. Dank Internet, Smartphones und diverser Apps ist das heute kein Thema mehr. Wir machten uns also auf den Weg in Richtung French Quarter.


Ich mag diese Häuser :-) 



Einmal abbiegen und wir sind in der Zielstrasse, aber an der Olde N `awlins Cookery sind wir vorbei gegangen. Übrigens wird New Orleans von den Einheimischen genau so ausgesprochen "N `awlins" .. breitgezogen und näselnd, mit einem nach unten gezogenen "a", das w ist nicht zu hören. 



Pancakes und Bacon. Yummy! Mein Favorit. Allerdings in unserem gewählten Frühstückstücksrestaurant deutlich winziger, als wir es am ersten Morgen geniessen durften. Vielleicht weil wir im French Quarter frühstückten? 



Und hier ganz landestypisch "Grits & Gravy". 
Wikipedia schreibt dazu: "Grits ist eine Speise aus grobem Grieß oder Grütze von Mais, die besonders in den amerikanischen Südstaaten beliebt ist. Alternativ kann Grits auch aus Weizen hergestellt werden. Grits besitzt eine Verwandtschaft zu Polenta und Grießbrei. Grits kann warm oder kalt serviert werden und als Beilage zu einer Vielzahl von Gerichten zum Frühstück oder als Nachtisch gereicht werden, jeweils abhängig von den sonst verwendeten Zutaten. Typische sonstige Zutaten sind Salz, Butter, Fleisch, Gemüse und Zucker."
Ich wollte ja möglichst viel von der einheimischen Küche kennenlernen, also auch Grits & Gravy ;-) Ich hab es einmal - hier zu sehen - zum Frühstück probiert, aber auch als Beilage zu einer Hauptspeise beim Lunch. Letzteres war RICHTIG gut! Aber das zeig ich in einem anderen Beitrag. 



Nach dem Frühstück hatten wir noch Zeit für einen kleinen Erkundungsgang. Unsere Swamptour war für den frühen Nachmittag angesagt.



Das Louisiana Supreme Court 



Statue mit Jean Baptise Le Moyne Bienville, Hernando De Soto und Indianer Bronze Landmark Statue zu finden in der Decatur Street im French Quarter. Die Figuren sind Gründer, Eroberer und Ureinwohner. 



Am Ufer des Mississippi entlang eine Promenade und überall begegnen einem Musiker und andere Street-Performer. Es wird durchaus "erwartet", dass man ein paar Münzen abgibt. Zumindest wenn man sich offensichtlich an dem Dargebotenen erfreut.



Einer dieser Mississippi-Dampfer












1891 wurde die Brauerei Jackson Beer von dem deutschstämmigen Archtitekten Dietrich Einsiedel designed und konstruiert. Die Brauerei galt als grösste Brauerei des Südens. Heute ist das Haus von JAX Beer eine Shopping-Mall im French Quarter.






Kutschen vor dem Jackson Square, ein Park



Im Hintergrund kann man die St. Louis Cathedral sehen



Das Restaurant "Rivers Edge" - im Gegenüber findet man das bekannte "Cafe Du Monde". Nicht fotografiert, nicht drin gewesen. Grundsätzlich wird es als MUSS deklariert. "Cafe Du Monde" befindet sich in der Decatur Street im French Quarter und ist bekannt für seinen Cafe au lait und seine Beignets - ein Spritzgebäck mit viel, viel Puderzucker. 



Und auch hier "Living doll". Street-Perfomance ist hier an allen Ecken und Enden zu finden. 



Oder aber auch Menschen, die ihr Hab und Gut mit sich tragen und sich im Schutz ihres Regenschirms auf einer Parkbank ausruhen.



Wir laufen dann gemeinsam die Strasse hinunter und biegen auf den Platz vor St. Louis Cathedral... im nächsten Beitrag.


Beatrice 02.06.2015, 12.26| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tourismus | Tags: USA, Southamerica, Urlaub, New Orleans,

Vom Aussterben bedroht - H

Huch, da war es plötzlich Juni und eigentlich wollte ich doch Mitte Mai das H zur Auswahl stellen. Ich vergass, da war ja mein Urlaub und obwohl ich meinen Rechner dabei hatte, meine Wörter-Aktion hatte ich nicht auf dem Schirm (es gab einfach zu viel anderes, was verlockender war)

Aber nun geht es an das H und ich hab mir wieder zwei Wörter aus der roten Liste ausgesucht.

Wie bisher, ein kleiner Rückblick: 
Im Januar haben wir - ja, tatsächlich - mit A begonnen und zur Auswahl standen "Augenschmaus" und "Augenweide". Weiter ging es mit dem "Backfisch" und dem "Binder". Den beiden folgten die Chaiselongue und Charivari. Drahtesel und Damengedeck läuteten den März ein. Das Damengedeck war dabei der nicht ganz so bekannte Begriff. Ausserdem im März "Eisenbahnerkuh und/oder Ellenreiter". Anfang April entschieden sich die meisten für die Erklärung des Feudels, wobei das Ferkeltaxi nicht uninteressant ist - nachzulesen hier. (Wikipedia). Ende April dann das G - hier erinnerten sich die meisten wohlwollend an das beliebte Gummitwist, aber auch das Gabelfrühstück kam nicht zu kurz.
An dieser Stelle wie immer ein Danke fürs Dabei sein und den Einsatz, dass Wortarten ein Fortbestehen haben und nicht gänzlich in Vergessenheit geraten. 

Im Zwei-Wochen-Turnus geht es weiter... (auch wenn das zur Zeit nicht ganz so gut klappt!) 

Hier noch einmal Plan und Idee:
Der Plan: Das ein oder andere bedrohte Wort - zu finden auf der roten Liste bei bedrohte-woerter.de - hier auf meinem Blog ins Gespräch bringen.
Meine Idee: Ich wähle ein oder zwei Wörter aus der Liste, stelle es/sie vor und ihr postet Fotos, einen Text, einen Gedanken dazu in eurem Blog. Was auch immer euch dazu einfällt, ist erlaubt. 

Das kleine Bild, hier rechts im Beitrag, dürft ihr euch gerne zur Kennzeichnung mitnehmen. 

Und nun die E-Wörter, die ins Gespräch gebracht werden wollen, bevor sie niemand mehr kennt. Ich habe mich dieses Mal für folgende Wörter entschieden: 

Heiermann und/oder Hupfdohle 

Ich denke mal, dass diese beiden Kandidaten keiner Suchmaschine bedürfen und ich staune, dass diese beiden auf der roten Liste stehen. Aber gut, ich will es nicht anzweifeln. Es wird Gründe dafür geben. Nun freu ich mich auf eure Beiträge.  


Falls du noch dabei sein möchtest, bitte gerne - ein Einstieg zur Wörter-Rettung ist jederzeit möglich! 
Weiter geht es mit dem I am 16. Juni 2015.


Beatrice 02.06.2015, 09.37| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: lesenswert

Das war der Mai 2015

Beatrice 01.06.2015, 00.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt | Tags: Monatsübersicht, Mai 2015,

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