Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Tourismus

Füssen - und eine neue App

Ich bin eben etwas erschrocken - wo war ich nur die letzten Tage? Seit 5. Oktober kein Eintrag und nichts zu lesen hier. Das heißt natürlich nicht, dass nichts passiert ist und mein Leben gemütlich vor sich hin plätschert. Nee, nee! Meine Mama aus Amerika war zu Besuch und wir haben einige schöne Ausflüge unternommen.

Unter anderem sassen wir im Kurcafé in Füssen mit Blick auf das Hotel Sonne.  Das gibt es schon immer an dieser Stelle ;-) Zumindest seitdem ich denken kann und in Füssen unterwegs bin. 


Eigentlich wollten wir eine Kleinigkeit essen, aber leider war unser Timing schlecht. Das Frühstücksbüffet wurde gerade abgeräumt und damit eine Stunde "es gibt leider nichts" eingeläutet. Erst zum Mittagessen konnte man wieder etwas bestellen. Schade. Also haben wir uns "nur" einen Cappuccino gegönnt und sind dann auf den Spuren unserer Kindheit durch Füssen gelaufen. 



Mein Mama ist ein echtes Füssner Kindel - ich bin dort zwar geboren, aber nicht aufgewachsen. Trotzdem hab ich in Füssen viel Zeit verbracht. Als Kind, als wir meine Oma regelmässig besuchten und teilweise auch Ferienzeiten bei ihr verbrachten.  Und im Erwachsenenalter, als ich im Haushalt meiner Oma mithalf um ihr - altersbedingt - ein paar Arbeiten abzunehmen. 



In Kindertagen sind wir viel mit meiner Oma und meiner Großtante in Füssen und Umgebung unterwegs gewesen - vor allem viel zu Fuss, denn keiner von ihnen hatte ein Auto. Wir waren also viel wandern und spazieren :-) Es ist schön, sich diese Zeiten immer mal wieder in Erinnerung zu holen. 

Über Facebook hab ich diese Tage eine neue App entdeckt, die sich Steller (Webseite) nennt. "Jeder hat eine Geschichte zu erzählen. Erzähle deine anhand von Bildern, Videos und Texten!" So ist die Idee der App. Mir gefällt die App richtig gut. Über verschiedene Templates kann man unterschiedliche Umgebungen für die eigenen Bilder generieren und tolle "Geschichten" erstellen. Die Geschichte können Reiseberichte, Bastelanleitungen, Rezepte uvm. sein. Einfach nur klasse. 

Hier könnt ihr in meine Füssen-Geschichte reinschauen: 


Beatrice 12.10.2015, 10.04 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schloss Moritzburg, Sachsen

Anfang September hatte ich die Möglichkeit einen Abstecher zum Schloss Moritzburg zu machen und habe die Chance genutzt. Das Wetter war leider kein Highlight, wir hatten auch nicht wirklich viel Zeit und es fand auch noch die alljährliche Hengstparade (wird seit 1924 abgehalten) statt. So war der Besuch damit gekrönt, dass ich eben mal da war und wir drumherum liefen um ein paar Bilder zu machen. Das Wetter war wirklich ungemütlich. Aus Zeitmangel haben wir an keiner Führung teilgenommen und wegen der Hengstparade konnten wir auch nicht bis in den Ort fahren. Park & Ride war angesagt, inkl. kalter Füsse und Matschepratsche ;-) Mein Mitbringsel sind deswegen Schloss-Ansichten :-)

Schloss Moritzburg ist für mich DIE Verbindung zu "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", dem zauberhaftesten Weihnachtsfilm ever. Ab 7. November beginnt die Winterausstellung 2015 - das wäre auf jeden Fall ein Grund für einen zweiten Besuch dort. 

Für Hintergrundinfos zu Schloss Moritzburg und Umgebung besuche bitte www.schloss-moritzburg.de oder Wikipedia .

Nebenbei erwähnt: ich arbeite noch an meinem Vorhaben "oberbayerische Schlössertour"




















Beatrice 28.09.2015, 17.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gartenlust Schloss Waal

Nach unserem ausgiebigen Mittagessen und Gemütlichkeit unter schattigen Bäumen (hier nachzulesen) ging es weiter mit dem Sonntagsprogramm. Dank gut platzierter Werbung in der näheren Umgebung von Waal, war die Ausstellung "Gartenlust" auch in Schongau bekannt gemacht. 
Kurz nach 14 Uhr sass meine Mama in meinem Auto und es konnte los gehen. Das Wetter war grandios und ich freute mich auf Waal und Blümchen.

Ganz nach der Devise "Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah". Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich in Waal vielleicht ein oder zweimal war - zur Durchfahrt vielleicht. Dabei ist dieser kleine Markt absolut sehenswert. Ich hab natürlich in Wikipedia nachgelesen ;-) und erfahren, dass Waal erstmals 890 in einer Tauschurkunde erwähnt wurde. 1444 erhielt der Ort von Kaiser Friedrich III. das Marktrecht. Der Markt Waal war Sitz einer Herrschaft, die um 1800 Franz Ludwig Reichsgraf Schenk von Castell, dem so genannten Malefizschenk, gehörte. Schloss Waal ist Wohnsitz des fürstlichen Hauses von der Leyen. Mehr Infos bei Wikipedia


Ich war gleich schon wieder ganz verliebt und verzückt, wie schön die Ausstellung angelegt war.





Ein Insektenhotel steht immer noch auf meiner Wunschliste. Ich hab keines mitgenommen ;-)



Das Grün ist eine Wohltat für die computergeplagten Augen und ich mag noch gar nicht dran denken, dass diese sonnigen Tage in kürze wohl vorbei sein werden. Ein Tief hat sich angesagt und wir müssen uns langsam an graue Tage gewöhnen. Wobei, ich bin zuversichtlich, wir bekommen bestimmt auch noch einige schöne Herbsttage. Jawoll ja!





Zwischen hohen Bäumen und zu Füssen des Schlosses und drumherum waren die Stände aufgebaut. Der Park war durch die vielen Bäume schön schattig und lud zum Verweilen ein. 



Natürlich haben wir eine kleine Kaffeepause eingelegt. Es war mächtig was los. Ganz in der Nähe gab ein Duo seine Sangeskunst zum Besten und wir konnten unseren Eiskaffee genießen. Die Bilder musste ich etwas bearbeiten, aber wie ich finde, kommt die Bearbeitung gut zur Geltung.






Die Herren liefen musizierend durch den Park.



Ein Blick aus dem Fenster. 



An manchen Stellen konnte man den Kirchturm der Pfarrkirche St. Anna sehen, die aus der ehemaligen Schlosskirche hervorging. Beim nächsten Waal-Besuch steht ein Blick in die Kirche auf dem Programm. Infos zu St. Anna gibt es bei Wikipedia.



Rund um das Schloss boten Aussteller ihr Kunsthandwerk an.



Und man konnte im Schatten der Bäume - oder wie hier - unter den Schirmen dem Treiben zusehen.









Es passierte auch viel Inspiration :-) für kommende Bepflanzungen.



Wieder etwas zum Verlieben: dieses Häuschen unterhalb des Schlosses.





Und dann hieß es "Alles gesehen und auf geht`s nach Hause!" Schön war es! Im Winter werden wir dem Schloss wieder einen Besuch abstatten, denn dort wird jedes Jahr ein Weihnachtsmarkt abgehalten und ihr könnt euch sicher vorstellen, dass der mit diesem Rahmen ausgesprochen stimmungsvoll ist.




Beatrice 31.08.2015, 00.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Waldfest der Trachtler

Sonntagabend, 21 Uhr und ich guck durch die Bilder des heutigen Tages. Ich bin mit dem Tag gerade so über die Runden gekommen - der Tag war proppenvoll. 
Ausschlafen wollte ich - also ein klein wenig zumindest. Allzu lange konnte ich mir nicht genehmigen, denn es stand einiges auf meinem Sonntagsplan. Frühstücken wollte ich! Das Waldfest der Trachtler stand auch auf meinem Plan - am besten schon Mittags für den Sonntagsbraten ;-) ja, und dann war da noch der Ausflug nach Waal zur Gartenlust.

Ich hatte zwar keinen riesigen Hunger, aber auf den Sonntagsbraten freute ich mich. Ich war mit einer lieben Freundin verabredet und nachdem ich sie eingesammelt habe, ging es ins Helgoland, zum Vereinsheim des Schongauer Trachtenverein. Es war zum Waldfest geladen und der Verein feierte zudem sein 50jähriges. Yummy, pünktlich zum Mittagessen und natürlich gleich einen Teller mit leckerem Schweinebraten geholt. Ich hab mir eine Damenportion gewünscht: weniger Fleisch, lieber mehr Knödel. 


Ein wunderschönes Fleckchen Erde unter all den Bäumen und wir konnten einen schönen Schattenplatz ergattern.



Ein Teller Schweinebraten mit Knödel und verschiedenen Gesprächen später hatten sich die Bänke gefüllt.



Für die musikalischen Untermalung sorgte u.a. die Schongauer Stadtkapelle. 



Neben Musik, Essen und Trinken war auch für die Kinder gesorgt: Ponyreiten, Dosenwerfen, Seil balancieren u.v.m. Wenn da nicht "Gartenlust" noch geplant gewesen wäre, ich hätte noch eine gute Weile sitzen bleiben können. Es war richtig gemütlich.



Dieses Bild hat keine tiefere Bedeutung. Mir hat die Kombination einfach gefallen ;-)



Vom Helgoland aus hat man eine traumhafte Aussicht auf unsere Stadt und in die Berge. 



Wir sassen bis zum frühen Nachmittag unter hohen Bäumen, bei Musik und Gesang und Gesprächen. Schön war es. Das Waldfest ging bis zum Abend und war sicher mehr als erfolgreich. Bei dem Wetter musste man einfach mal vorbeischauen und das idyllische Fleckerl Erde genießen.


Beatrice 30.08.2015, 21.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Knallvergnügt erwacht

Ab und an begegnet man Wörtern und Texten, die einem spontan nahe sind. So ging es mir heute morgen, als ich in Kaufbeuren in einem Cafe sass und in die Karte schaute. Auf der Seite fürs Frühstücksangebot war ein Gedicht von Joachim Ringelnatz zu lesen, das ich sofort festhalten musste. Genau so fühlte ich mich nämlich heute morgen ...



Bevor ich diesen Oldtimer aufgenommen habe, sass ich genau dahinter im besagten Cafe .. bei einem Kaffee und einer Brezel und dem knallvergnügt-erwachen-Gefühl.





In Zeiten von Smartphone und Co. hat man die Kamera immer dabei aber auch die ein oder andere App, die man gut zum Spruchbildchen basteln verwenden kann. So konnte ich mir den Text ins Phone tippseln und für euch zum Weitergeben aufbereiten. Er kann nun als E-Card verschickt werden. Yeah! Vielleicht wacht ihr morgen früh auch knallvergnügt auf und wollt dieses Gefühl jemanden mitteilen :-)



Beatrice 29.08.2015, 18.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Karls Erlebnisdorf

Warum kauft sich der Papa ne Eisenbahn? Klar, weil ER damit spielen mag - der Youngster wird als Alibi verwendet ;-) Das behaupte ich jetzt mal so pauschal, damit mir meine Einleitung gelingt ;-) 
Denn, warum fahren wir mit dem Enkelmädchen zu Karls Erlebnisdorf? Klar, weil ich da immer schon mal hin wollte. Dem ist tatsächlich so ! Schlagworte wie Erdbeeren und Kürbisausstellung hab ich meinem Kopf. Natürlich wurde das Kindchen gefragt, ob es dazu Lust hat und nach kurzer Absprache, machten wir uns am Sonntag auf den Weg zum nächsten Erlebnisdorf. 

Warnsdorf liegt unweit der Ostsee und man kann sich vielleicht vorstellen, was die Menschen an einem Sonntag, Sonnenschein, Urlaubszeit so tun? Richtig, hier oben fährt man Richtung Wasser (Hamburg -> Ostsee ca. 1,5 Std. Fahrtzeit) oder sucht eines der vielen Angebote auf, die all die Urlauber auffangen... den Stau auf der Autobahn plant man am besten schon mal mit ein.

Ganz ehrlich hatte ich überhaupt keine Ahnung, was mich erwarten würde, ausser: Erdbeerzeit, ein Hofladen, vll. eine Ausstellung, Spielmöglichkeiten für Kinder....


In dieser Grösse war mir nicht klar... 
Urig - das gefällt mir. Möglichkeiten zum Draussen sitzen - auch das gefällt mir.



Hinein durch den Haupteingang und man läuft in eine dicke, saftige Erdbeere hinein... ähm..nein, halt STOP. Oder doch... es duftet nach Erdbeeren! Und das so richtig fein. Nach warmer Erdbeermarmelade z.B. 



Ich belasse es mal bei dem Erdbeerduft der frisch gekochten Erdbeermarmelade, denn das ist nicht alles. Da wäre auch noch das frisch gebackene Brot zu erwähnen... 
Hat man sich dann Richtung Innenhof orientiert kommt man direkt noch am "Selbstbedienungs-Restaurant" vorbei und man kommt hier schon wieder nicht aus dem Schauen heraus. Überhaupt bedeutet das Betreten des Hofhaus eine totale Überforderung. So viel Schönes und gut duftendes! 

Also mal raus aus dem Haus ...



Wir sind erst einmal zur Rutsche damit das Mäderl sich austoben kann.



Dann ein Rundgang über den Hof, der wirklich liebevoll gestaltet ist. 





Verschiedene Tiere können besucht werden, wie z.b. Esel, Meerschweinchen, Ratten und Mäuse, Ponys. 



Ja und dann ist da wieder die Erdbeere ;-)
Wir konnten natürlich nicht anders und mussten Erdbeereis kosten. Die Wespen sind leider das andere Thema, mit dem man sich aktuell noch herumschlagen muss und nicht unbedingt entspannten Genuß zulassen.



Ich mag es, wenn man detailverliebt ist und dem begegnet man auf dem Hof wirklich an vielen Plätzen.







Apfelbäume ziehen mich immer magisch an und dieser hier ist besonders hübsch.





Für Kinder ist wirklich viel geboten. Hüpfhügel, Seifenblasenstation, Schminken, Steckerlbrot rösten, Sandkasten mit Wasserspielen, Rutschen, Ponyreiten, Traktorfahren; es gibt ein Maislabyrinth und vieles mehr. Der Besuch des Hofes ist kostenlos, allerdings sind die meisten Aktionsangebote mit Geldeinsatz verbunden. Es bleibt einem nun selbst überlassen, ob man Geld ausgeben möchte oder versucht bei den kostenlosen Angeboten zu bleiben. Machbar ist es ;-) allerdings denke ich, dass man nur schwer drumherum kommt, doch den Geldbeutel zu zücken um dem Junior vielleicht die Traktorfahrt zu gönnen. 



Die Anlage ist sehr großzügig aufgebaut und auch das Restaurant bietet viel Platz. 
Wir haben uns dann noch im Laden umgeschaut, denn zu bestimmten Zeiten werden Vorführungen angeboten.  Bei uns waren das: Brot backen, Bonbonherstellung und Marmelade kochen.



Spaß machen die Probierele. Die gibt es nämlich recht großzügig überall verteilt. Marmeladen können auf frischen Brotstücken schnabuliert werden. Oder Stamperl der Erdbeerbrause stehen bereit...





Wer Spaß an Dekorativem hat, der ist hier auch bestens bedient. Mich hat das Ganze fast ein wenig an meinen Amerikabesuch erinnert... 



Wir wollten noch sehen, wie Bonbons hergestellt werden und hatten viel Spaß den Herren zuzuhören, die mit viel Humor ihre Arbeit erklärten.





Ich liebe Walt Disney und fast hätte ich mir diesen Spruch gekauft... aber.... 



So blieb es bei den Erdbeerbonbons, die wir uns mitgenommen haben und dem lecker Erdbeereis im Bauch.  
Eine Kürbisausstellung würde ich mir durchaus noch anschauen wollen. Wer mit Kindern das Erlebnisdorf besucht hat bestimmt viel Spaß - nur den Geldbeutel sollte man füllen ;-) Verführungen an allen Ecken und Enden! 




Beatrice 25.08.2015, 23.17 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mal nach dem Rechten schauen ...

Mir lag es schon ein Weilchen auf dem Herzen: ich wollte mal wieder in "unserem" alten Stadtteil vorbeischauen. So ging es gestern nach Rahlstedt und dort in die Fussgängerzone. Bevor ich wieder nach Schongau gezogen bin, war dort der Neubau eines Einkaufhauses geplant und ich war neugierig was daraus geworden war. Wir parkten im gewohnten Parkhaus, schlenderten durch die Einkaufspassage und Fussgängerzone und entdeckten Lücken, aber auch Neues. 
Ein kurzer Stopp in einem der Cafes (das wir in den Jahren 1x (!!)besuchten) brachte Lacher, denn dort hatte sich nichts geändert: es war immer noch nicht das Gelbe vom Ei und ich weiß bis heute nicht, warum dort immer so viele Menschen sitzen. Dieses Mal hatten wir einen Papierschnipsel im Eis ;-) .. ich sags mal so: irgendwas ist immer!
Aber was solls, wir hatten prima Laune. Da schaut man über das ein oder andere hinweg...


Das Kindchen hat sich mit Sommerfarben eingedeckt. Der Sommer bleibt uns ja noch ein wenig erhalten - zumindest in Bayern, wie wir heute im Wetterbericht gehört haben. 



Ein wichtiger Punkt auf dem Urlaubsplan: Minigolf spielen im Hammer-Park.



Minigolf geht immer :-) 



Ich mag den Hammer-Park mit seinem Baumbestand und gestern konnte ich ein paar schöne Stimmungsbilder einfangen.



Z.B. das hüpfende Kindchen auf dem Heimweg :-)



Stärkung muss sein. Auch hier haben wir UNSERE Adresse ;-) 




Beatrice 23.08.2015, 19.26 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Urlaubspost, Shopping und am Rathausmarkt

Das Kindchen ist modebewusst, liebt es zu bummeln und hat sich natürlich ein wenig Urlaubsgeld für den Hamburg-Besuch mitgebracht. Shopping steht auf dem Plan und deswegen ging es ins Zentrum bei herrlichstem Sommerwetter. Bevor es so richtig los gehen konnte, besorgten wir Postkarten für die Urlaubsgrüße...


Am Rathausmarkt suchten wir uns ein Cafe und hatten Spaß beim Urlaubspost schreiben, Menschen beobachten und Seele baumeln lassen..






Auch in Hamburg werden Schlösser von Verliebten aufgehängt...



Der Spatz am Rathausmarkt - ähm - an der der Rathausmarktschleuse.



Eine Menge Streetperformer waren unterwegs:



Da kommt man schon ins Grübeln... ja, wie machen die das nur ;-)



... und andere wieder geniessen und feiern das Leben ...



Hamburg ist einfach wunderschön!






Das Rathaus












Und dann ging es zum Abschluss noch in die Europapassage...






... zum Eis essen ..yummy!!



Meins! ;-)




Beatrice 22.08.2015, 23.09 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

Landsberg am Lech

Kaum zu Hause, schon ist sie wieder unterwegs ;-)

An diesem Samstag mit der Fuchstal-Bahn nach Landsberg: Sonderfahrt und ein kleiner Aufenthalt in  dem hübschen Städtchen Landsberg am Lech. Die Stadt ist eine große Kreisstadt und liegt an der Romantischen Straße. Tja, und das wußte ich nun auch nicht, aber laut Deutschem Wetterdienst zählt sie zu den sonnigsten Städten Deutschlands. Landsberg liegt am Hochufer des Lechs und besitzt eine herrliche und sehenswerte Altstadt.

Vom Bahnhof ankommend und weiter über die Karolinenbrücke blickt man auf die Stadt:



Per Klick auf die Vorschaubilder gibt es weitere Impressionen :-)












Wasser und Stadt und die Stadt hat bei mir gewonnen. 
Wie bei vielen Menschen sicherlich auch. 
Wasser hat eine magische Wirkung, finde ich.



Die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt



Das "Sandauer Tor" entstand um 1627/28.



Schmale Kopfsteinstraßen in der Innenstadt - Parkplatzsuche lässt man hier am besten sein ;-) 



Schicke Hinweisschilder weisen den Weg.



Falls man vom Laufen auf dem Pflaster müde geworden ist...



Über den Mühlbach



Originelle Vorplatzgestaltung



Der Fischerwirt am Bäckertor



Besonders schön ist die "Flaniermeile" am Lech entlang (rechts im Bild). Stühle laden zum Verweilen bei einem Kaffee oder anderes ein, und man hat einen tollen Blick auf den Lech. Leider war das Wetter nicht mit uns, sonst hätten wir uns dort sicher auch einen Platz ausgesucht.  



Sehr viel interessantes findest du bei Wikipedia
Landsberg am Lech ist wirklich sehens- und besuchenswert. Es gibt natürlich noch viel, viel mehr zu sehen, als ich hier mitgebracht habe. Wir hatten ja nur drei Stunden Zeit, bis unser Zug zurück nach Schongau ging. Ich sollte einen baldigen, weiteren Besuch in Landsberg einplanen ;-) 


Beatrice 01.08.2015, 20.14 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mit dem Ferkeltaxi unterwegs: Die Fuchstal-Bahn

Wer hier regelmässig liest, kennt meine Wörter-Rettungsaktion. Und wer sich erinnert, dem ist der Begriff FERKELTAXI bei dieser Aktion begegnet. Tja, und stellt euch nun vor, ich sass heute in einem solchen Ferkeltaxi und hab eine kleine Reise damit unternommen. 

Eine liebe Freundin hat angefragt, ob ich denn Lust hätte, heute an einer Sonderfahrt teilzunehmen, um mit nach Landsberg am Lech zu fahren. Mein Terminkalender zeigte sich sehr großzügig und so stand ich pünktlich um 10 Uhr, heute morgen, am Bahnhof in Schongau. 



Eisenbahn - das ist eines DER Hobbies von Männern. Also ich kenne nur Männer, die sich für Eisenbahnen interessieren. Es sind wohl auch die Männer, die an der Eisenbahnanlage des Sohnemanns sitzen und es sehr befürworten oder befürwortet haben, dass der Youngster überhaupt eine solche bekommt. Hier täusch ich mich doch nicht, oder ;-) Richtig gut wird es aber, wenn es dann die echten, großen, lärmenden und am besten noch funktionstüchtigen Maschinen sind, die man begleiten kann. Ich habe heute doch einige glänzende Augen gesehen. Das ist auch gut so. 

Unsere Initiative Fuchstal-Bahn setzt sich für die Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs auf der Strecke Schongau - Landsberg ein. Die Strecke der Fuchstalbahn beläuft sich auf 28,71 Kilometer und wurde am 16. November 1886 für den Verkehr freigegeben. 1984 wurde der regelmäßige Personenverkehr auf dieser Strecke eingestellt. Der Güterverkehr bleibt erhalten - und den höre ich, denn die Bahnstrecke befindet sich unweit meiner Wohnung. 
Wir sind also heute, in einer Sonderfahrt, mit einem roten Schienenbus (Ferkeltaxi) VT 98 und einer Geschwindigkeit von max. 60 kmh Richtung Landsberg und zurück unterwegs gewesen. Nostalgie!

Schaut euch die Bilder an! (Slideshow)



Namengebend für die Fuchstal-Bahn dürfte das Fuchstal sein, das sich als Tal des Wiesbachs von Erpfting über Ellighofen, Unterdießen, Asch, Seestall, Leeder bis hin nach Denklingen zieht. Hier findet man auch die kleine Gemeinde Fuchstal.
Als Ursprung des Namens Fuchstal gilt die Talform, die an einen Fuchs erinnert. Eine andere Version besagt, der Name leite sich ab von der braunroten Farbe der Wiesen im Sommer, die an die Farbe eines Fuchses erinnere. (Quelle: Wikipedia) Wer sich die Zeit nimmt, um nachzulesen, wird einiges an Geschichte entdecken. Ich stelle immer wieder fest, welche Schätze wir hier haben.



Die Strecke führt an vielen ungesicherten Bahnübergängen vorbei. 
Wir erleben u.a. die Sicherung eines solchen Bahnübergangs, der besonders stark befahren ist... 






Keine Schranke vorhanden, so wird sich anderweitig geholfen..



Die Strasse wird kurzfristig mit einem rot-weißem Sicherheitsband abgehängt. Auf der anderen Seite des Übergangs steht ein ehrenamtlicher Fahrtbegleiter und weist herankommende Fahrzeuge mit einer Fahne ein. 



Weiter geht es an goldenen Feldern vorbei. Die Ernte beginnt in diesem Jahr recht früh, finde ich? Das mag wohl an den vielen Sonnentagen liegen, die wir hinter uns haben. 



Nach ca. 45 Minuten Fahrtzeit haben wir unser Ziel erreicht: Landsberg am Lech. Wir konnten drei Stunden Aufenthaltszeit mit einem Bummel durch die Stadt kurzweilig gestalten. 




Beatrice 01.08.2015, 19.15 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".




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