Immer wieder sonntags...

... sangen damals Cindy und Bert. Der Inhalt bezog sich nicht aufs Kuchen backen und Essen geniessen, das tut aber mein Beitrag ;-)

Heute wars also wieder mal so weit: Backen und Feines zubereiten.

Beim Backen hab ich es mir heute ein wenig leichter gemacht und die Fertigmischung "CremeCheese CupCakes" verwendet. Ich meine, bei LIDL gab es diese Fertigmischung. Die Produktbilder sahen fein aus und ich muss sagen: das Resultat ist nicht enttäuschend. Und nein, ich schäme mich nicht dafür ;-) Das darf schon mal.

CupCakes

Für das Topping wurde eine Puderzuckermischung mit etwas Butter und Frischkäse verrührt. Zum beigelegten Deko (brauner Zucker) hab ich noch Haselnuss-Krokant dazu gemischt. Das Ergebnis wurde von uns als LECKER abgesegnet :-)

Cupcakes

Nachdem das mit den Küchelchen ja so easy war, hatte ich noch Lust auf Eis, was aber auch dem neuen Küchengerät geschuldet war. Ich hab mir einen Blender gekauft und der muss nun ausgiebig getestet werden. Mehr dazu auf meinem Fitnessblog.

NektarineneisNektarinen-Buttermilch-Eis
ca. 300 g Nektarinen
80 g Puderzucker
1 Eßl. Zitronensaft
1 Päckchen Vanillezucker
etwas Vanille aus der Mühle
250 ml Buttermilch

Zubereitung:

Die Nektarinen waschen und trocknen.
Halbieren und den Stein entfernen. Vierteln und in den Blender damit und mit dem Zitronensaft begießen. Der Blender durfte nun schon seines Amtes walten: Erst einmal sachte starten um etwas Vorarbeiten zu leisten und dann stückweise bis zur höchsten Stufe schalten.

Puderzucker, Vanillezucker und Vanille aus der Mühle mischen und zum Nektarinenmus in den Blender geben und die Buttermilch dazu schütten.

Das Ganze nun im SlowModus verrühren lassen.
Das Gemisch hab ich abschließend durch ein Sieb in den Eisbehälter gestrichen. Eismaschine einschalten und nach gut 30 - 40 Minuten war unser Leckerschmecker-Eis fertig und ein feines Nachmittag-Dessert ebenfalls. Beides ist gut gelungen :-)

Nektarineneis

Beatrice 30.06.2013, 17.01| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf | Tags: kochen, backen, CupCakes, Küche, Eis,

Wann wird`s mal wieder Urlaub?

Pauschal könnte ich jetzt gleich schon mit "In diesem Jahr nichts mehr..." antworten. Im Moment verspüre ich leichtes Fernweh. Kurzurlaube gab es genug, aber so am Stück einfach mal ein paar Wochen Auszeit? Das liegt schon eine ganze Weile zurück.

Wer hier schon länger mit liest, kennt die Auszeiten auf Mallorca (auch wenn die Arbeit immer mit dabei ist). 2x im Jahr und das in Folge, besuchten wir diese schöne Insel. Wir sind nun nicht die Ballermann-Urlauber, sondern lieben eine Mischung aus Ruhe, Entspannung, Erkundungen und Unternehmungen. Inselurlaub gefällt mir sehr gut und in die Insel Mallorca hab ich mich ein wenig verliebt. Ich könnte mich gleich schon wieder wegträumen, wenn ich diesen Anblick sehe....



Ab und an schiele ich auch auf andere Inseln - gerade, wenn ich von Freunden, Bekannten und Verwandten höre und lese, wo sie ihre Urlaube verbracht haben.
Die kanarischen Inseln wären noch ein schönes Ziel, das ich mir als Reiseziel sehr gut vorstellen kann. Doch dann steh ich gleich schon wieder vor der Qual der Wahl, denn es gibt nicht nur eine nette Auswahl an Inseln, sondern auch recht unterschiedliche landschaftliche Reize:

Die Kanaren das heißt sieben Hauptinseln:
Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro
und sechs Nebeninseln: La Graciosa, Lobos, Alegranza, Montaña Clara, Roque del Oeste, Roque del Este
Außerdem noch einige kleinere, aber unbewohnte Felsinseln: Anaga, Salmor und Garachico.

Fuerteventura scheint aktuell ein besonders beliebtes Urlaubsziel zu sein - zumindest wenn ich das aus dem Reiseverhalten meines Freundes- und Bekanntenkreis ablesen kann. Beim Urlaubsbilder sichten wird das Fernweh natürlich nicht weniger und so bleibt es nicht aus, dass ich spontan nach Hotels auf Fuerteventura schauen geh. Hach, heute ist das ja so herrlich unkompliziert. Keine langen Reisebürozeiten, sondern flugs gebucht übers Internet. Noch ist der BUCHEN-Button nicht geklickt - noch lebe ich mit dem Hauch von Fernweh in mir - und einigen offenen Fragen.

Ich frag einfach mal hier nach: Wer hat interessante Tipps zu den Inseln? Was sind eure Empfehlungen? Welche Insel der Kanaren begeistert mehr? Ich bin gespannt auf eure Meinungen, allerdings hab ich jetzt schon die Vermutung, dass ich nicht umhin komme nach und nach die Inseln abzureisen ;-) Geschmäcker sind ja verschieden und ich kann mir gut vorstellen, dass jede einzelne Insel ihren eigenen Charme und Reiz inne hat.

Beatrice 27.06.2013, 11.39| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tourismus | Tags: Urlaub, last minute, Kanaren,

Holunderblüten-Sirup

Das Modegetränk HUGO ist bei mir relativ spät angekommen. Ich hab mal nachgelesen und ich staune, dass es dieses Mixgetränk schon seit 2005 gibt. Ursprüglich wird Hugo mit Prosecco und Zitronenmelissesirup, Minzblätter, einem Spritzer Soda plus Eiswürfel zusammengerührt. Mit dem Sommer 2010 ist der Hugo richtig populär geworden und wird auch mit Holunderblütensirup gemixt. Da ich eher selten Alkoholisches trinke ist der Hugo an mir vorübergezogen ;-) (aber natürlich hab ich inzwischen auch schon angetestet, ob ich dieses Mixgetränk mag)

Der Holunderblütensirup hat mich dieses Jahr magisch angezogen - nicht nur wegen Hugo, sondern auch für die geschmackliche Untermalung von Desserts in jeglicher Form. Nebenbei entwickel ich immer mehr Freude an Selbstgemachten. Wahrscheinlich werde ich auch noch irgendwann bei "Post aus meiner Küche" mitmachen. Ich seh das schon kommen.

Die Herstellung des Sirup ist denkbar unkompliziert:
Ein paar hübsche Flaschen, Holunderblüten-Dolden, Zucker, Zitronen und Orangen, Wasser.
Ich hab auf die Verwendung von Ascorbinsäure (reines Vitamin C) verzichtet.

Aus unserem Wäldchen hab ich ca. 20 - 30 Holunderblüten-Dolden mitgebracht. Am besten geht man bei sonnigem Wetter am späten Vormittag zum Ernten (wegen der Aromaentfaltung). Man sollte darauf achten, dass man sich Sträucher aussucht, die ab von einer Strasse stehen. Ich hab mir eine Baumwolltasche mitgenommen, empfehlenswert ist aber auch ein Korb. Zuhause hab ich die Blüten vorsichtig ausgeschüttelt und von den groben Stängeln befreit. Man kann die Blüten zusätzlich noch kurz in kaltes Wasser legen, auf einem Küchenpapier abtropfen und dann auf einem Kuchengitter oder Backofenrost trocknen lassen.

Holunderblüten

Nach dem Putzen der Blüten, hab ich 1 l Wasser, 800 g Zucker, den Saft von 2 Zitronen (die Zitronenhälften noch mit in den Topf) aufkochen lassen. Der Zucker sollte aufgelöst sein und man kann das Ganze ein wenig einkochen lassen. 1 Zitrone und 1 Orange in Scheiben schneiden. Die Blütendolden schichtweise mit den Zitronen- und Orangenscheiben in einen großen, verschließbaren Behälter füllen. Am Schluss mit dem heißen Zitronen-Wasser-Zuckergemisch aufgiessen (sollte nicht mehr kochen). Das Gefäß verschliessen und einige Tage stehen lassen. Ich hab jeden Tag einmal umgerührt.



5 Tage später. Es geht ans Abfüllen. Den Sirup hab ich durch ein Küchenhandtuch in ein anderes Gefäß abgegossen und Blüten und Fruchtscheiben gut ausgedrückt. Meine Flaschen sind vor dem Befüllen mit kochendem Wasser aufgefüllt worden um sie kurz zu steriliseren. Dann hab ich den Sirup mit einem Trichter in die Flaschen abgefüllt.



Gut verschlossen kann der Sirup einige Monate gelagert werden. Die geöffnete Flasche sollte im Kühlschrank stehen und in kurzer Zeit aufgebraucht werden.
Selbst gemachte Limonade, Joghurt- und Quarkspeisen uvm. freut euch auf meinen Holunderblütensirup :-))

Ach ja - und Hugo wird nun auch nochmal getestet:

Das Mischungsverhätnis ist 1:1 bis 1:2 - das entscheidet der Geschmack.
Angerührt wird in einem Weinglas. Zum Prosecco gibt man ca. 2cl Holundersirup, dekoriert mit frischen Minzblättern und die Scheibe Limette oder Zitrone macht sich auch gut dabei. Für das Gut-gekühlt sorgen Eiswürfel. Wohl bekomm`s! :-)




Ein fleissiges Helferlein:

Beatrice 26.06.2013, 18.57| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf | Tags: kochen, Küche, Getränke,

Alt ehrwürdige Heimat

Bei unseren vielen Städtereisen der letzten Jahre haben wir viel Schönes sehen dürfen. Mehrmals hatte ich dabei den Gedanken, wie es wohl ist, in einem alten Gemäuer zu wohnen. Man kann sich dabei so vieles erträumen und mit ein bisschen Fantasie werden Geschichten lebendig. Ich mag diese Vorstellung. Alte Häuser haben einen ganz besonderen Flair. Das erlebe ich auch hier in Hamburg in einer unglaublichen Fülle.

Ich bin in Füssen geboren und dieser Ort ist doch ziemlich geschichtsträchtig. Man bedenke die Nähe zu den Königsschlössern Hohen Schwangau und Neuschwanstein.

Hohen Schwangau

In Füssen selbst - auf die Altstadt blickend - liegt das Hohe Schloss. Die Stadt, mit ihren knapp 15 000 Einwohnern, kann auf 700 Jahre bewegte Geschichte zurückschauen, die sich in den vielen alten Häusern, diversen Denkmälern und Kirchen widerspiegelt.

Hohe Schloss Füssen

Es sind aber nicht nur die monumentalen Bauten von Füssen und Umgebung, die sicher vieles erlebt haben. Letztes Jahr unternahmen wir nach langem wieder einen Abstecher in meinen Geburtsort und ich war richtig erstaunt: Ich habe so vieles entdeckt, was ich nie wahrgenommen habe. An manchen Ecken hab ich mich gefühlt, wie jemand, der diese Stadt zum ersten Mal besucht. Die ein oder andere Gasse war mir tatsächlich unbekannt. 

in Füssen

Dabei war ich in meinen Kindertagen sehr, sehr oft bei meiner Oma und Großtante zu Besuch - mit vielen großen und kleinen Abenteuern verbunden. Wir sind viele Male am Lech entlang gewandert, waren auf dem Kobel beim Spielen und waren in einer anderen Zeit, wenn wir dort die Ruine besuchten.

Kobel Ruine

Meine Oma und meine Großtante haben ihr ganzes Leben in Füssen verbracht und ich kann auch viele, viele Stunden meines Lebens mit dieser Stadt verbinden. Ich glaube, es wird wieder Zeit für einen Besuch. Wandeln auf den Spuren der Erinnerungen ist angesagt. Wer das gerne tut, ist sicher froh um die Menschen, die sich um den Schutz und die Erhaltung von Baudenkmälern kümmern können und darin investieren.  Mir fehlt leider das nötige Kleingeld und so kann ich mich einfach nur in diese Bauten und ihre Geschichten hinein träumen und sie besuchen.

Beatrice 26.06.2013, 17.22| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Tourismus | Tags: Bayern, persönlich, Architektur,

Himbeer-Joghurt-Törtchen

Inzwischen ist der Sonntag nicht nur mein Genuß- sondern auch mein Backtag. Sinnesfreuden sind das! Ich staune, wie sich das Bewußtsein verändert. Es gibt eben nicht mehr alles jeden Tag, wie man das so gewöhnt ist, sondern nur an einem ganz besonderen Tag. Die Wertschätzung steigt und ich kann verstehen, wie gut sich das früher anfühlen musste, als es noch nicht diesen Überfluss gab (und auch heute noch in anderen Ländern nicht gibt). Bonbon-Tage sind das!

Aber zu meinen Sonntagsküchlein - es gab Himbeer-Joghurt-Törtchen. Das Rezept hab ich bei Eatsmarter (Link zum Rezept) entdeckt und kann von dort abgeholt werden.

Himbeeren

Lt. Rezept sollten "Ausstechformen" mit 10 cm Durchmesser verwendet werden. Ich hab mich für 8 cm Durchmesser entschieden und konnte meine Servierringe zum Einsatz bringen. Ich hab das Rezept ausserdem halbiert. Für 2 Personen konnte ich ein üppiges Ergebnis erzielen ;-)

Joghurt-Himbeer-Törtchen

Beim Ausstechen der 8cm-Teigplatten blieben einige Teigreste, die ich mit runden Keksstecherl aufgearbeitet habe. Die Mini-Teigplatten hab ich in Muffinförmchen gelegt und wie die Original-Törtchen belegt und mit der Creme aufgefüllt. Nach 2-3 Stunden Kühlzeit werden die Törtchen mit weißer Schokolade "beraspelt" und da ich die Pistazien vergessen habe, gabs als Alternative Limetten-Raspel.

Joghurt-Himbeer-Törtchen

Ich kann die Törtchen absolut empfehlen. Sie sind fruchtig frisch und herrlich leicht. Für die Creme wird Limettensaft und -schale verwendet und das ergibt einen tollen frischen Geschmack des Sahne-Joghurt-Gemischs. Abwandlungen mit anderen Beeren kann ich mir sehr gut vorstellen.

Beatrice 26.06.2013, 12.56| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf | Tags: kochen, Küche, backen, Kuchen, Obst,

Und wenn es die Versandkosten sind...

Überdenkt ihr ab und an euer Einkaufsverhalten?
Z.B. wie viel Geld gebe ich im Monat für Blumen aus, oder für Lebensmittel, oder für Kosmetik? Kurzum, führt ihr ein Haushaltsbuch?
Ich glaube, ich muss das mal wieder anfangen. Früher hab ich tatsächlich alles aufgeschrieben, aber das ist schon eine ganze Weile her. Oft ist einem doch gar nicht bewusst, wo das liebe Geld hin fliesst.

Zum Nachdenken reizen mich Artikel, die Verkaufszahlen veröffentlichen. Was gab der Bundesbürger im Jahr xyz für pflegende Kosmetik aus (als Beispiel). 2008 waren das satte 1,47 Milliarden Euro! 2010 waren es 1,75 Milliarden Euro und 2011 waren es 1,8 Milliarden Euro. Bei solchen Zahlen überdenke ich dann schon mal meinen eigenen Verbrauch und überlege, wo ich meinen Beitrag dazu geleistet habe. Nun ja, mit zunehmenden Alter werden die Töpfchen und Tiegelchen irgendwie automatisch teuerer. Ich bin leider auch ein Werbungskind.

Als ich mit dem Rauchen aufgehört habe, hab ich mir ein Rechentool installiert, das bis heute noch meine Nichtraucher-Zahlen mitschreibt: xyz Tage rauchfrei, xyz Tage Zeit eingespart, xyz Euro Geld gespart, xyz Nikotin nicht im Körper gebunkert usw. Ich gebe zu, diesbezüglich bin ich schon ein wenig zahlenverliebt und ja, ich mag Statistiken ;-)

Im Moment erfreue ich mich an meinem Armband mit Technik im Innenleben. Es zählt meine Schritte, und "überwacht" mein Schlafverhalten (und noch einiges mehr). Es sagt mir dann, dass ich von gestern auf heute auf 111% Schlafdauer komme, wovon ich 5.18 Stunden im Tiefschlaf verbrachte und dass ich nach 11 Minuten eingeschlafen bin (und noch ein paar Angaben mehr). Verrückt oder? Ich finde es einfach nur spannend. Ausreichend schlafen ist ja so wichtig! Es helfen keine Schönheitsmittelchen (vll. mal temporär), wenn man permanent zu wenig Schlaf bekommt und nur wenn ich weiß, was Sache ist, kann ich auch etwas dafür tun.

Aber ich schweife ab. Zahlen werden künftig bzgl. der täglichen Ausgaben notiert. Also werde ich ab sofort schauen, wohin mein Geld fliesst. Eines weiß ich unbesehen: neben meinem Spaß an Zahlen, hab ich auch Spaß an Coupons (wird uns das in die Wiege gelegt?). Ich gebe nicht nur Geld aus, ich spare auch gerne mal ein paar Euro und freu mich über einen feinen Gutschein, der mir vll. mal die Versandkosten einsparen hilft. Da ich einen Beitrag zu den oben genannten Kosmetikzahlen leiste finde ich es nur legitim mit einem Coupon belohnt zu werden. Mein Tipp: Hier kann man gut einen Beauty-Gutschein bekommen und sich ein kleines Bonbon abholen. Kleinvieh macht schliesslich auch Mist und das (künftige) Haushaltsbuch freut sich ;-)

Duft-Minis

Beatrice 18.06.2013, 11.13| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt | Tags: sparen, Tipp, Beauty,

Amigurumi: Fuzzy Kitty

Was Kleines zwischendurch: ein Fusselkätzchen
Die Wolle ist schon etwas gruselig zum Verarbeiten, auch wenn die Resultate recht nett aussehen. Das Kätzchen wird wohl noch Perlen und Schnüre dran bekommen und ein Taschenbaumler werden.

»Anleitung von Bettys Creations

Amigurumi Kitty

Beatrice 16.06.2013, 21.44| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: DIY | Tags: Handarbeit, häkeln, Wolle, Amigurumi, Crochet,

Salted Triple Caramel CupCakes

Sonntag ist mein "ich darf alles essen-Tag" und nun tobe ich mich eben an diesem Tag mit meinem Spaß am Backen aus. Das lässt sich wunderbar mit dem Auffüllen von Kohlehydraten der schnellen Art verbinden :-)

Für die Supersüßen unter uns sind die CupCakes mit dem feinen Arbeitstitel "Salted Triple Caramel CupCakes" ein echtes Highlight. Dreifach Caramel!! Und dann dieser leicht salzige Touch, der dieser Süßexplosion noch einen drauf setzt - ach, ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Mögt ihr Laugenbrezn (die auch etwas gesalzen sind)? Laugenbrezn, Butter und Honig drauf.. genau so, nur dreimal so heftig ;-) und in Karamell!!

Das Rezept findet ihr bei Sallys Baking Addiction
Gut ist es, wenn ihr mit Cups und Sticks und ähnlichen Maßeinheiten umgehen könnt (falls ihr diesen Zuckerschock nachbacken mögt) Evtl. reiche ich das Rezept in übersetzter Form nach - ich frage mal an, ob ich das darf.

Und nun: nomnomnom







Beatrice 16.06.2013, 16.16| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf | Tags: kochen, backen, CupCakes, Küche,

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".

Ich freue mich auf deine Buchung eines Happy Painting! Malkurses!

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