Flieder- und Vanilleduft



Dieser wunderschöne Fliedertraum ziert im Moment mein Wohnzimmer - aus Gudruns Garten gespendet :-))) ein toller Duft und ich freu mich jeden Tag darüber -die (Blüh)Freude hält bei Flieder leider nicht sehr lange an, vorallem in der Vase.

Nun hab ich mir überlegt, dass ich mein eigenes Fliederbäumchen auf meinem Balkon ziehen könnte - geht das? Weiss jemand Bescheid darüber? Und - wenn nicht möglich, hat schon jemand Flieder im Bottich durchgebracht - überwintert und auf seinem Balkon wachsen lassen? Für Infos dazu, bedanke ich mich recht herzlich..

Und nun noch zu meinem Vanillepflanzerl... wenn es wollen würde und es auch überleben könnte, ich würde es mir umhängen... der Wahnsinn, wie intensiv es nach Vanille duftet, denn wirklich schön ist diese Pflanze nicht - für meine Begriffe - ein Grund, warum ich es mir noch nie auf meinen Balkon oder sonst wo hin gestellt habe..

Auf dringenstem Anraten eines Vanilleanhängers, bin ich nun doch mal losgezogen und hab mir diesen Duftspender gekauft - zwei Töpfe und ich bin begeistert :-)))

Wie immer scheitert es an der Qualität meiner Cam, um ein wirklich passables Bild zu liefern.. sniief..

Beatrice 29.05.2004, 16.33| (5/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: blumenbunt

Wer weiß schon....

Zu meinem gestrigen Beitrag (Licht und Schatten) hab ich einen sehr schönen Kommentar erhalten - er gefällt mir so gut, dass ich ihn gerne als eigenen Blogbeitrag nach oben holen möchte (es liest ja nicht jeder in den Kommentaren nach)

Die Geschichte eines chinesischen Bauern -
Einem Bauern lief einmal ein Pferd davon. Als der Nachbar kam, um ihn zu trösten, sagte der Bauer: "Wer weiß schon, was gut oder schlecht ist?"
Das Pferd kehrte am nächsten Tag an der Spitze einer Herde von Pferden zurück, und der Nachbar erschien um dem Bauern zu seinem Glück zu gratulieren.
"Wer weiß schon, was gut oder schlecht ist?" sagte der Bauer.
Dann, als der Sohn des Bauern sich bei dem Versuch, eines der neuen Pferde zu reiten, das Bein brach, kam der Nachbar, um ihn wieder zu trösten.
"Wer weiß schon, was gut oder schlecht ist?" sagte der Bauer.
Die Armee zog durch und Männer wurden für den Krieg eingezogen. Der Sohn des Bauern wurde wegen des gebrochenen Beines verschont. Der Nachbar kam, um den Bauern zu beglückwünschen, daß sein Sohn nicht in den Krieg ziehen musste, und der Bauer sagte wieder: "Wer weiß schon, was gut oder schlecht ist?".

Mitgebracht von kolrabi - dankeschön dafür!


Beatrice 28.05.2004, 07.53| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: lesenswert

Frustwetter?

Man könnte das Wetter als Frustwetter ansehen, aber ich werde es als Wassergabe für die Natur betrachten und mich einfach auf kommenden Sonnenschein freuen (aber bitte, bitte bald ;-) - nicht dass ich doch noch frustig werde..)

Und nun rein in den Freitag.... :-)

Beatrice 28.05.2004, 07.46| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt

Licht und Schatten

Alles hat seine zwei Seiten - eine gute und eine schlechte Seite- oder positiv, wie negativ - ying und yang...

.. und eigentlich hat man es doch selbst in der Hand, sich für eine der beiden Seiten zu entscheiden. Sollte man sich nicht viel öfter bewusst machen, dass es diese beiden Seiten gibt - und dann entscheiden?

Interessant finde ich, dass es Menschen gibt, die generell erst einmal das Gute sehen.. andere widerum sofort in das Negative eintauchen. Wieso ist das so? Positive Gedanken fühlen sich doch viel besser an, als negative... ist Optimismus oberflächlicher als Pessimismus?

Ich möchte mir eine Sache gerne von beiden Seiten ansehen (wenn ich nicht sowieso schon die sonnige Seite sehe) und möchte auch viel lieber das Gute erkennen. Es ist sicher nicht immer einfach und in manchen Angelegenheiten ist man auch ganz besonders sensibilisiert, so dass es einem schwer fällt, nicht in das Negative zu verfallen - und doch.. jedes Ding hat seine zwei Seiten.

Beatrice 27.05.2004, 11.18| (5/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: laut gefühlt

Kinder(zukunfts)träume

"Was willst du denn mal werden?"

.. ein Satz, den ich als Kind oft gehört habe..

Meine Antwort: Sängerin oder Stewardess

... aus beiden Berufswünschen, ist nur bedingt etwas geworden: Im Kindergarten durfte ich das ein oder andere Liedchen trällern, was ich immer gerne gemacht habe.. und bei der Stewardess.. naja.. die konnte ich nur sehr bedingt realisieren - ich bin zumindest schon ein paar Mal im Flugzeug gesessen.

"Was wolltest du werden?"

Nachtrag: Eben fällt mir noch ein, dass ich auch mal Kunstläuferin werden wollte - und mein dolles Ommchen hat damals ein Schlittschuhkleid (so hab ich das genannt) GESTRICKT!! Oh, ich war so undankbar und so richtig enttäuscht - ich konnte die viele Arbeit damals nicht erkennen und ich wollte doch so ein luftig, duftiges, wie ich es im Fernseher immer sehen konnte..

Beatrice 27.05.2004, 09.52| (10/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt

Einfach mal

 

... moin, moin - guten Morgen - moign - an guata Morga - moschä - 

..mit der Bitte um Fortsetzung (?) 

Beatrice 27.05.2004, 08.10| (9/5) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".

Ich freue mich auf deine Buchung eines Happy Painting! Malkurses!

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