Begegnungen des Tages

Der Mensch ist, was er denkt.
Was er denkt, strahlt er aus.
Was er ausstrahlt, zieht er an.
Unbekannt


***


Der Mensch kennt seine Schwäche so wenig
wie der Ochse seine Stärke
Chinesisches Sprichwort


***


Die Ente, die sich nicht wehrt, landet im Herd
Unbekannt


***


Nur die allergescheitesten Leute
benützen ihren Scharfsinn zur
Beurteilung nicht bloß anderer,
sondern auch ihrer selbst.
Marie von Ebner-Eschenbach


***


Der Weg zum Tun
ist zu sein
Lao-tse

Beatrice 15.03.2006, 22.58| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: lesenswert

Und dann ward sie plötzlich sehend


Geschmackstest:



zoom


und so sieht sie sehend aus
:-)


gewöhnungsbedürftig

Beatrice 15.03.2006, 20.26| (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt

Was will Katermann mit diesem Blick wohl sagen?

Beatrice 15.03.2006, 20.04| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tatzen

Wie mein Tag war?

busy, busy, busy
:-))

Beatrice 15.03.2006, 19.36| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: kurz notiert

Männschen oder Weibschen?

Tztztz  - manche Namen sagen rein gar nichts über das Geschlecht aus - BIRGER - war für mich auf den ersten Blick ganz klar weiblich.. isset aber nicht, dank Google, da finde ich nur männliche Birgerls. Also dickes Sorry an die Birgerls!

Beatrice 14.03.2006, 21.00| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt

Bäumchen rüttel dich, Bäumchen schüttel dich

... und ich hab mich geschüttelt und gerüttelt ...

....  erfolgreich ....

:-)
ich sollte das öfter tun

Beatrice 14.03.2006, 19.12| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: kurz notiert

aha

Das passt ja.

Beatrice 14.03.2006, 08.04| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: moon-e-motions

Begegnungen des Tages

Es ist das Herrliche an jeder Freude,
daß sie unverdient kommt und niemals käuflich ist.
Hermann Hesse
2.7.1877 - 9.8.1962 dt. Schriftsteller

~~~

 
Da ich nicht reich bin,
bring ich dir viel in der Seele mit.
Johann Wolfgang von Goethe
28.8.1749 - 22.3.1832

~~~

 
Wir neigen dazu,
Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter
oder nach der Grösse unserer Autos zu bestimmen
als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft
und dem Maß unserer Menschlichkeit.
Martin Luther King
1929-1968 am. Bürgerrechtler & Pastor

~~~

 
Der Reifen eines Rades
wird von den Speichen gehalten.
Doch das Leere darin
ist das Sinnvolle beim Gebrauch. 
 
Aus nassem Ton
werden Gefäße geformt.
Jedoch die Leere darin
ermöglicht erst das Füllen der Krüge.

Aus Mauern, durchbrochen von Türen und Fenstern,
baut man ein Haus.
Aber der Leerraum, das Nichts
macht es erst bewohnbar.

So ist das Sichtbare zwar von Nutzen,
doch das Wesentliche bleibt unsichtbar.
Lao-tse
4-3 Jhd.v.Chr. chin. Philosoph

Beatrice 13.03.2006, 23.27| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: lesenswert

Tag - oder Nachtmensch? - Umfrage

Quietschfidel mache ich die Nächte durch, ist es kurz vor Vollmond - es gibt Zeiten, da könnte ich nur noch schlafen und würd am liebsten schon mit Anbruch der Dämmerung ins Bett gehen... ob ich nun ein Tag-oder Nachtmensch bin, weiß ich nicht recht. Wie ist es bei dir?  

Tag - oder Nachtmensch?

Beatrice 13.03.2006, 22.23| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: check-it

1. Klasse, 2. Klasse - die Auswertung

Der Beitrag zur Auswertung ist hier nachzulesen >>


Kennst du das auch?

Ich schau drüber weg - was solls!
Stimmen
0%

Das kann ich ganz und gar nicht ab - aber ist wohl nicht zu ändern!
Stimmen
66.67%

Gar nicht - weil das das Leben ist!
Stimmen
16.67%

*grumpfl* - erlebe ich ständig und frustriert mich mächtig
Stimmen
16.67%

Muß erst mal drüber nachdenken - ich melde mich nochmal!
Stimmen
0%

Beatrice 13.03.2006, 22.11| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: check-it

Nix dazu gelernt

Aus Fehlern wird man klug, drum ist einer nicht genug!
Diesen Spruch mochte ich immer schon gerne :-)) - weil ja sooo menschlich

Aber noch besser ist, wenn die selben Fehler mehrmals gemacht werden und immer noch nix dazu gelernt wurde. Dabei hat man doch wirklich mehr als deutlich Erfahrung damit gemacht... nee, nee da schuddert es mich *brrrrrr* - wie war das nochmal mit der Reflektion???

Ich könnt mich grad wegschmeissen vor lachen... *LOL*

Auch du mein Sohn Brutus wirst eines Tages sehend...
oder - every day girl the same procedure...
 
(und diesen Eintrag muß nu wirklich niemand verstehen..)

Beatrice 13.03.2006, 19.04| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt

Auf sich besinnen

Diese Löcher, in die man fallen kann, sind im Grunde ein positive Einrichtung - wenn man sie entsprechend nutzt. Gut, schön sind sie nicht, weh tun sie ausserdem, aber mit Reflektion und Zeit kann man sich wieder einiges ins Bewusstsein rufen. Erkenne deinen Wert - das was dich ausmacht, wer und was du bist: ein wertvoller, liebenswerter Mensch - na gut, da gibt es ein paar Macken, einige Schwächen ausserdem, aber das gehört zu dir - steh dazu. Mach sie dir bewusst - genauso, wie deine Stärken.

Einfach ist das nicht, denn da sind diese ganz besonders unschönen Löcher, in die man sich geschubst fühlt - nee, man ist da nicht selbst und freiwillig reingestiegen - man wurde richtiggehend nach da unten befördert - meint man. "Hallo? Wieso das denn? Wieso verpasst du mir einfach nen Tritt?"

Also sitzt man da unten und schimpft erst einmal kräftig auf den Bösewicht ein. So kann ein gutes Weilchen vergehen, bis man seinen gesamten Ärger an die Wände (die natürlich insgeheim personifiziert werden) dieses Lochs gedonnert hat.

Für ne Weile tut das unheimlich gut - bringt nur leider nicht viel. Was sollen solche Wände schon zurückgeben, ausser vielleicht ein Echo?
Ja, Echo - gutes Stichwort - es kommt zu einem zurück und da liegt dann der Knackpunkt. Wie wäre es, gleich bei sich zu beginnen - sich auf sich zu besinnen?

Es stimmt - es gibt nicht nur Gutes, auch nicht nur Böses - jeder besteht aus einem Mischmasch von beidem. Keiner ist immer nur gut und keiner immer nur Böse.
Ich habe Menschen um mich herum, da kommt sehr viel Positives zum Vorschein - als Reaktion auf mich -aber es gibt auch die Menschen, aus denen ich vermehrt die dunkelsten (?) Ecken hervorzaubere (das sind meine Löcherschubser).

An dieser Stelle frage ich mich: Warum ist das so? Was ist in der Vergangenheit passiert, wo liegt mein Part?

Für mich gibt es zwei Kategorien von Löchern - die Löcher, in die ich selbst reingestiefelt bin, weil mir das Paar Schuhe gefallen hat, das man mir entgegen hielt und die Löcher, in die ich gefallen bin, weil ich unbewusst (meines Selbst) im Weg gestanden bin - un-achtsam war.

Zu beiden Kategorien muß ich lernen NEIN zu sagen und das kann ich nur, wenn ich meine eigenen Schwächen und Stärken kenne. Reflektion ist das Zauberwort und die beste Zeit: wenns schön dunkel um mich herum ist, ich in diesem Loch sitze und über mich nachdenke - nicht über den vermeintlichen Löcherschubser, der kann und will einem sowieso nicht helfen. Es geht darum sich zu stärken, um wieder aus diesem Loch rauszukommen und das funktioniert nur, wenn man sich auf sich besinnt und Eigenverantwortung übernimmt.


Ich und mein Ich sind uns die letzten Tage wieder ein Stückchen näher gekommen.

Beatrice 13.03.2006, 17.39| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: laut gefühlt

Klick an

Mein Belegexemplar ist angekommen :-)
Vor einiger Zeit erhielt ich eine Anfrage vom Hagemann-Verlag, ob sie die Rezepteecke auf Beas-Winniepooh in der neuen Klick-an-CD zum Thema "Ernährung&Bewegung" anbieten dürfen. Die Seiten werden so aufbereitet, dass offline gesurft werden kann und nur das zu erreichen ist, was zum Thema passt.
Die Klick-an-Themen werden von Grundschullehrerinnen für den Sachunterricht erarbeitet und werden mit einer Arbeitsmappe und einer CD-ROM geliefert. In der Arbeitsmappe sind ausserdem Anleitungen und Tipps zum richtigen Umgang mit dem Rechner und dem Internet enthalten.




www.klick-an.hagemann.de

Beatrice 13.03.2006, 13.15| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Bea-Web

Meine Aufgabe?

Wenn es diese Lebensaufgaben gibt, dann ist es wohl meine Aufgabe zu lernen, dass Menschen nicht gut sind. Sehr traurig, das ganze...

Die menschlichen Abgründe erschrecken mich immer wieder.

Beatrice 11.03.2006, 20.18| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: laut gefühlt

Vielleicht, weil ich es ahnte

fällt die Enttäuschung, die ich eben erfahren habe, nicht ganz so schmerzhaft aus. Weh tut es, ja - aber ich hatte es geahnt, gefühlt, gespürt.

Beatrice 10.03.2006, 23.12| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: laut gefühlt

Huhuu Wochenende?

Die Zeit, sie eilt, sie springt, sie macht und tut - dolle Richtung Wochenende - ich frag mich grad, obs nicht wieder übersprungen wird, bei dem Tempo.. tztztztz

Beatrice 10.03.2006, 14.44| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt

Grapefruit ala Omma

mit viiiiiel Zucker :-)

Beatrice 10.03.2006, 00.06| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kochtopf

1. Klasse, 2. Klasse - eine Umfrage

"Vor Gott sind alle Menschen gleich!" diesen Satz kennt sicher jeder und wer es nicht so mit dem Glauben hat, wird vielleicht sagen: "Aufs Klo müssen wir alle!" oder so ähnlich. Unterschiede werden gemacht.
Da kommt der Nasenfaktor ins Spiel, oder auch andere Wichtigkeiten, die im Umgang mit Menschen und ihren Bedürfnissen, eine Rolle in der "Gleichberechtigung/Gleichbehandlung" spielen. Für mich als gerechtigkeitsliebendes Wasserfrauchen ist so etwas immer wieder ärgerlich und unverständlich. Wenn ich so etwas spüre, erlebe, sehe, geht mir die Hutschnur hoch und dann kommt mein Weltverbesserungssyndrom zum Vorschein. 

Dieses 1. Klasse-2.Klasse-Verhalten Menschen gegenüber erlebe ich häufig im Bereich "Dienstleistung".  Vor Jahren habe ich in einer Videothek gejobbt und war schockiert, welche Vorzüge dem Geschäftsmann XY zugetragen werden, gegenüber dem Kunden AB, der ja NUR ein normaler Arbeitender war.  Selbst im KiGa habe ich diese unterschiedliche Behandlung von Menschen angetroffen (weil menschlich?). Heute, in meinem jetzigen Beruf, das selbe:
Geld regiert die Welt!
Besserbehandlung, wenn sich Vorteile ergeben könnten: der Nutzenfaktor!
Unsympathisch - also warten lassen!

Für mich ein Unding (naiv?).

Wie gehst du damit um?

Beatrice 09.03.2006, 10.47| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: check-it

Die Sache mit dem Wecken

Einen Wecker besitze ich nicht.
Ich habe eine wunderbar funktionerende innere Uhr und wie fleissige Leser meines Blogs wissen, besitze ich ein Haustier, welches sich eines Tages dazu berufen fühlte ein "Vier-Pfoten-Wecker" zu sein (sehr zu meinem Leidwesen). Ich freue mich also über diese Tage, an denen mein "Vier-Pfoten-Wecker" das Klingeln unterlässt und ich von selbst wach werden DARF.

Es gäbe sie, die Tage des Selbstwachwerdens...
... wenn da nicht irgendein Gesetz bestehen würde, das besagt:
Kann "Vier-Pfoten-Wecker" sein Weckfunktion nicht ausführen, wird diese anderweitig übertragen!

... und es findet sich immer jemand: da wäre zum Beispiel der Postbote, mein Herzensmann, meine Freundin uvm.
Der Leser könnte nun meinen, ich wäre ein Langschläfer?! Aber nein, das bin ich ganz und gar nicht - im Gegenteil. Meine innere Uhr funktioniert bestens und so beginne ich meist pünktlich mein Tagewerk. Ich bin richtig zufrieden mit meiner inneren Uhr und sie würde mir vollkommen genügen.

Mein "Vier-Pfoten-Wecker" hatte heute morgen seinen freien Tag, aber wie könnte es anders sein: das Telefon klingelte. Ich, wie von der Tarantel gestochen raus aus dem Bett und in Richtung Telefon gestürzt (Kreislaufkollaps ich grüsse dich). Ich war zu spät, der Anrufbeantworter schaltet sich ein: "Hallo Beatrice, kannst du meine Mama anrufen?" Tüüüt, tüüüt, tüüüt. Der Sohn meiner Freundin.

Ich versuche zurückzurufen und war etwas besorgt.
Wieso ruft Sohnemann meiner Freundin an und bittet mich um einen Rückruf? Am anderen Ende das Belegtzeichen.

Ich begebe mich zur Toilette.
Das Telefon klingelt erneut.
Mist!
Ich war wieder nicht schnell genug und wieder der AB:"Beatrice, kannst du bitte meine Mama anrufen! Mir ist etwas kaputt gegangen!" Aha. Ich wußte schon etwas mehr. Ich versuchte also erneut durchzuklingeln und endlich klappte es. Ein ziemlich bedrücktes Kinderstimmchen am anderen Ende:"Beatrice, rufst du bitte meine Mama an, sie bringt den Papa grad in die Arbeit. Mir ist etwas kaputt gegangen." 

Ein paar Rückfragen, ein paar Erklärungen und ich verspreche die Mama auf dem Handy anzurufen. Dass Mama in wenigen Minuten die Schadensbegrenzung übernehmen wird, war mir klar, aber gut, das besorgte Kind mußte beruhigt werden. Ich rufe also die Mama des Kindes an, erreiche die Mailbox, rufe wieder beim Kind an.

Ein kurzes Telefonat und ich werde zur Seite gelegt. Einfach so. Im Hintergrund höre ich kurz darauf Mama im Gespräch mit Sohnemann über das Missgeschick und dass er mich angerufen hat und dann nur noch ein tüüüt, tüüüt.

Inzwischen war ich vollkommen wach.
Nein, einen Wecker benötige ich nicht und meine innere Uhr schicke ich demnächst in den Vorruhestand. Es ist doch schön, dass sich meine Mitmenschen um mein Wachwerden kümmern und dafür sorgen, dass ich pünktlich meine Arbeit beginnen kann - sanfter geweckt werden, würde ich mir nun noch wünschen. Das ist alles, echt!

Beatrice 09.03.2006, 09.38| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt

Gute Gedanken am Morgen

bei Renate gelesen und ganz doll genickt :-)

Beatrice 09.03.2006, 08.16| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: lesenswert

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".

Ich freue mich auf deine Buchung eines Happy Painting! Malkurses!

Postkarten-Aktion
"Hello Spring"


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