Ich arbeite

mich an die minus 13 kg ran. Mühsam. 100grammweise.

Körper führen ein Eigenleben. Da kann man mit ihm reden, wie man will - ihm Gutes tun, auch egal. Er macht, was er für richtig hält. Im Moment hält er für richtig, an jedem Grämmchen, das ich ihm abschwatzen will, wie ne Klette zu hängen.

Nun kommen diese Fresserchentage - heute Vatertag, am Sonntag Muttertag, dazwischen ein Enkelkindi, das sich nicht mit meinem Diätfutter zufrieden gibt (und auch nicht muß)... also wird es Aussetzer meinerseits geben und weitere Aussetzer von meinem Körper. Er wird sich freuen, endlich wieder was um Fettzellen aufzufüllen, die sind ja schliesslich schon ganz ausgezutzelt und warten sehnsüchtigst darauf, gefüllt zu werden.

Nun gut, arbeiten wir weiter... ich in die eine Richtung, mein Körper in die andere..

Beatrice 05.05.2005, 10.17| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: wellness

Wir brauchen Bachblüten

wir - die Katzis und ich - eher die Katzis.. ich kanns nicht mehr mit ansehen. Der Minikater lässt Cinderella kaum aus den Augen und reagiert auf jede ihrer Bewegungen.

Sie geht zum Fressen, er hinterher, schiebt seinen Kopf vor ihren und hält ein Pseudofresserchen ab. Cinderella dreht ab und nimmt den Rückzug an. Irgendwie hab ich schon die Angst, sie bekommt zu wenig - sie ist sowieso schon so ein Schmalwurf.
Geht sie raus, er hinter ihr her. Geht sie durchs Wohnzimmer, lauert er schon, um sich auf sie zu stürzen. Ach, eigentlich ist es egal, was sie macht, Minikater attackiert sie und das kann sogar dann sein, wenn sie mitten im Auswürgprozess von Haarbällchen ist. Stress pur für die alte Dame. Es muß Stress sein, wenn man nicht aus den Augen gelassen wird und bei jedem Schritt verfolgt wird. Ob ich nen Stalkerkater habe?

Wie auch immer, ich werds mit Bachblüten versuchen - und vielleicht hat jemand Vorschläge?

Beatrice 05.05.2005, 09.55| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tatzen

Ich schenk dir..

 

und auch
noch einen
zweiten>>>

Beatrice 04.05.2005, 20.42| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Wetterfrosch

Auch blöd

wenn meine Wünsche und Vorstellungen an meinem Defizit an Logik scheitern

Beatrice 04.05.2005, 13.49| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: kurz notiert

Hallo WACH

Der Tag fängt witzig an - ich schicke Mails an mich selbst. Aber macht nichts, ist ja nur ein Zeichen, dass ich noch nicht wach bin. Ein Kaffee könnte helfen ;-)

Beatrice 04.05.2005, 07.45| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: kurz notiert

Der Teufel sitzt im Detail

Sam ist eigentlich eine taffe junge Frau, die voll Freude und Lust im Leben steht - einziges Manko, sie ist ängstlich (zumindest empfindet sie es selbst so)

Sam wohnt mit ihrer Familie, 3 Jungs und ihrem Ehemann, auf einem Austragshof, etwas ab vom Leben. Herrlich, diese Ruhe und der weite Blick ohne Häuserfronten, Strassen und dem dazugehörigen Lärm. Grundsätzlich fühlt Sam sich mächtig wohl auf ihrem Hof, wenn da nicht die regelmässigen Reisen ihres Mannes wären.

An solchen Tagen, besser gesagt Abenden, ist Sam voller Unruhe und Ängstlichkeit.

Es war wieder soweit. Sams Ehemann mußte über Nacht weg und sie war mit ihren Kindern alleine zu Hause. Wie immer, nachdem die Kinder im Bett waren, machte sie ihren Rundgang, schloss alle Türen und Fenster, rüttelte an ihnen um sich zu vergewissern, dass alles wirklich verschlossen war. Nur dann konnte sie einigermassen "beruhigt" schlafen gehen.

Als Sam im Bett lag und endlich kurz davor war, ins Reich der Träume hinüberzugleiten, wurde sie von einem undefinierbarem Getöse aufgeschreckt. Der Lärm durchzuckte sie, und im selben Moment fiel ihr ein: Sie hatte vergessen die Garagentüre abzuschliessen.

FAHRRADDIEBE - schoss es ihr durch den Kopf.

Sams Schlafzimmer war oben im ersten Stock, die Kinder hatten ihre Schlafräume unten im Erdgeschoss.
"Was soll ich tun? Soll ich hinunterschleichen und nachsehen - oder mich im Schlafzimmer einschliessen - nein, eine Mutter schliesst sich nicht vor lauter Angst ein. Mein Gott, wenn das gar keine Fahrraddiebe sind.... sondern..  MÖRDER!! DIE KINDER! Nein, nein, lass es Fahrraddiebe sein.. ich werde ganz ruhig hier sitzen und ein wenig warten, ich darf nicht gleich das Schlimmste annehmen." Sie verharrte für Sekunden, als sie ein erneutes Geräusch vernahm: Die Verbindungstüre zwischen Garage und Erdgeschoß schlug auf und wieder zu.

OH NEIN - SIE SIND IM HAUS!!! WIEVIELE MÖGEN ES SEIN?

Weitere kostbare Minuten verstrichen - so ca. 3 - Sam kam zu dem Entschluß, dass eine Mutter sich tapfer stellen mußte und öffnete die Schlafzimmertüre. Sie wollte sich dem oder den MÖRDERN stellen. Wie eine Löwin würde sie ihre drei Jungs und sich verteidigen. Sie sollten kein leichtes Spiel haben und sie im Schlaf erwischen.

Sie mußte in die Schlafzimmer ihrer Kindern, denn wie würde es aussehen, wenn sie eingeschlossen oben in ihrem Schlafzimmer aufgefunden werden würde - die Kinder ermordet unten - was würde DAS für ein Bild abgeben. Ja, apropos BILD - sie stellte sich vor, was dort zu lesen wäre:

Familiendrama - Frau, im von innen abgeschlossenen Schlafzimmer aufgefunden. Ihre Kinder ein Stockwerk tiefer, lagen ermordet in ihren Betten. Warum hat sich die Mutter in ihrem Schlafzimmer eingeschlossen? Hätte sie das Drama verhindern können?

OH NEIN...  Schlagzeilen, die ihr ganz und gar nicht gefallen - dann lieber ein Dreifachmord, bei dem sie heroisch um das Leben ihrer Kinder und ihr eigenes gekämpft hatte. Es wäre schliesslich auch noch ein Sieg über ihre Angst. Ihr Mann sollte nach ihrem Tode noch stolz auf sie sein und sagen können: "Wie tapfer sie war...!" Sam sah ihren Mann weinend am Grabe stehen, mit weißen Rosen in der Hand - sie liebte weiße Rosen. "Mein Gott, ist das traurig..." dachte Sam und Tränen des Mitleids rannen über ihre Wangen. 

Es war stockdunkel - sie getraute sich nicht das Licht anzumachen. Sie schlich über den Flur und kam am Telefon vorbei. "Der Schwiegervater...", schoss es ihr durch den Kopf. Sie mochte ihn nicht, und er mochte sie nicht. Er würde ihr sicher in dieser Not helfen und sie wählte seine Nummer. Er wohnte nicht allzuweit weg, in einem kleinen Häuschen am Waldrand. Er war Jäger. Er könnte sicher schnell bei ihnen sein. Sie hörte, wie er mürrisch seinen Namen nannte und flüsterte aufgeregt ins Telefon:"Es sind MÖRDER im Haus. Komm schnell." Obwohl sie kaum hörbar ins Telefon flüsterte, schaute sie sich ängstlich um. Sie hoffte inständig, dass der Mörder sie nicht gehört hatte und hoffte noch inständiger, dass ihr Schwiegervater keine Zeit verstreichen liess, um ihnen zu Hilfe zu kommen.

"NEIN - wie soll er nur ins Haus kommen? Ich habe alle Türen abgeschlossen. Er weiß ja nicht, dass die Garage offen ist. Oh, nein - er wird zu spät kommen. Es wird um Sekunden zu spät sein, nur weil ich alles abgeschlossen habe."
Die Angst wuchs. Sie war noch kein Stück weiter gekommen und ihre lieben Kinder schliefen ohne etwas von der Gefahr zu ahnen... Sie konnte nun keine Zeit mehr verstreichen lassen.

Mit kleinen vorsichtigen Schritten stieg sie die Treppe hinab und ihre Hand glitt über die Wand um sich zu halten.

Es war still - beängstigend still.

Sie hörte ihren Atem, flach und zitternd.

Ein Rascheln.

Eine Bewegung. 

Ihre Hand drückte auf den Lichtschalter, den sie in diesem Moment fühlte.

Da stand er - erstarrt durch den grellen Lichtschein.

Sam stand ihm gegenüber.

Im selben Moment flog die Türe auf und Sams Schwiegervater stob herein - zu allem bereit - sein Jagdgewehr in der Hand und den Hund an der Leine.

In Sekundenschnelle löste sich die Erstarrung von Sam und ihrem vermeintlichen Mörder. Mit einer Kehrtwendung ergriff er die Flucht. Als ob der Hund einen Startschuss gehört hatte, riss er sich von der Leine, um die Verfolgungsjagd aufzunehmen -  ein Jagdhund ist und bleibt ein Jagdhund..

... vorallem dann, wenn ein MÖRDER eigentlich ein MARDER ist.

(c)Bea ... nach einer wahren Begebenheit

Beatrice 03.05.2005, 17.29| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: lesenswert

Auf ein Neues

Ich guck und guck, aber von meinen Rosen des letzten Jahres hat wohl keine überlebt. Keine frischen, neuen Triebe, nichts.. sehr ärgerlich und ich schimpfe mit mir, weil ich nicht genug für die Überwinterung getan habe. Blöd aber auch...

Gestern hab ich ein kleines Schmuckstück gefunden und ich konnte nicht widerstehen :-) Also versuche ich es auch dieses Jahr wieder :-)

< Zoom >

Beatrice 03.05.2005, 09.15| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: blumenbunt

Freitag

Auch komisch, den Dienstag mit einem Freitagsgefühl zu starten.. ;-)

Beatrice 03.05.2005, 08.40| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: kurz notiert

Der Sommer duftet nach Vanille

zumindest auf meinem Balkon :-)


>Zoom<

Und wer weiß es - was wird es - was ist es? (ich glaub, das ist ne eine viel zu einfach Frage..hmmm)


>Zoom<

Beatrice 02.05.2005, 23.18| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: blumenbunt

pfffffffffffffffffffffff

ist das heiß draußen - und nein, ich jammer nicht... aber pffff-ten muß ich. 

Beatrice 02.05.2005, 13.07| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt

Fliegen, Blumentöpfe und Jagdleidenschaft

Warme Temperaturen und die Zeit der Fliegen beginnt. Auf meinem Südbalkon tummeln sie sich ganz besonders gerne. Damit nicht alles, was da draussen kreucht und fleucht, in mein Wohnzimmer spaziert, gibt es einen Fliegenschutz an der Türe.
Trotzdem verirrt sich die ein oder andere Fliege in die Wohnung - und die Dramatik beginnt.

Mein überaus leidenschaftlicher und engagierter Minikater, der sicher viel lieber Mäuse fangen würde, nimmt jede noch so kleine Fliege wahr und die Jagd danach ist nicht weniger leidenschaftlich, als er selbst. Das wäre ja alles kein Problem, denn es liegt auch in meinem Interesse, wenn ich keine Flattermänner in meiner Wohnung habe - wären da nicht meine vielen Blumentöpfe auf der Fensterbank. Fliegen haben die Angewohnheit gegen die Fensterscheiben zu donnern, mit dem Gedanken (nehme ich mal an), dass da, wo Himmel durchscheint, auch Himmel sein muß.

Für meinen Minikater gibt es keine Hindernisse und schon gar nicht in Form von Blumentöpfen. Während der Jagd nach den Fliegen durchlebt er verschiedene Tiergattungen oder wird gar zum Wolpertinger:  Wie ein Pferd galoppiert er quer durch die Wohnung. Absolviert die Sprünge  "Couch rauf, Couch runter, über den Tisch" wie auf einem Pferdeparkur. Schnattert dabei aufgeregt, wie ein Gans und beim Sprung auf die Fensterbank, nimmt er die Grazie eines Elefanten an: Ab diesem Moment heißt es "wer ist schneller, die Fliege, der Kater, der Blumentopf oder ich.

Eine wirklich überfordernde Situation, denn wem oder was widme ich nun meine ganze Aufmerksamkeit?  Übernehme ich die Fliege, fällt der Blumentopf. Konzentriere ich mich auf den Kater, geht die Jagd auf die Fliege Sekunden später weiter. Fange ich den Blumentopf, fällt der zweite gleich hinterher.

Die Lösung könnte lauten: Entfernen Sie sämtliche Blumentöpfe von Ihrer Fensterbank. ABER DAS WILL ICH NICHT :-(

Beatrice 02.05.2005, 09.28| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Tatzen

Schweißausbrüche

vom Kehren, Mülleimer leeren etc... Montagmorgentemperaturen, als obs schon Sommer wäre:-)

Guten Start in die Woche wünsche ich :-)

Beatrice 02.05.2005, 08.09| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gesprudelt

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".

Ich freue mich auf deine Buchung eines Happy Painting! Malkurses!

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