Ausgewählter Beitrag

Ich muß heute den ganzen Tag daran denken...

.. und immer wieder taucht die Frage auf:

"Was passiert, wenn einem Menschen eine Wespe ins Ohr fliegt..?"

Die Wespe versucht doch immer weiterzukriechen?
Sie wird stechen?!
Beisst sie sich auch den Weg frei?
Sie kriecht nicht rückwärts?!

Ich hab heute eine Frau erlebt, der eine Wespe ins Ohr geflogen ist - es blutete kurz darauf auch. Ich hatte ein fürchterliches Gefühl im Bauch, als ich das miterlebte und ich war heilfroh, als endlich der Notarzt und Krankenwagen eintraf... aber die Fragen und Bilder sind geblieben.

Beatrice 18.06.2007, 18.43

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Kommentare zu diesem Beitrag

6. von

Ich habe Angst das eine Wespe in meinem Ohr ist!

vom 10.08.2014, 07.05
5. von Sascha

Tja, hallo ersteinmal. Mir ist gestern genau das oben beschriebene passiert. Ich habe im Garten gearbeitet und Fallobst von unsererm Zweschgenbaum in Komposter tun wollen. Leider hauste da aber ein Wespenschwarm. Nachdem ich mich langsam entfernte, kamen aber trotzdem einige Wespen nach. Eine von denen fand komischerweise den Weg in mein Ohr. Und stach natürlich sofort zu. Ich kann nur sagen, dass der Schmerz zwar groß war, das Gefühl, in seinem Innenohr ein lebendes, noch dazu bewaffnetes Insekt zu "hören", ist nicht besonders toll. Ich bin sofort in die Wohnung, um mit dem Staubsauger das Insekt aus dem Ohr zu bekommen, was leider nicht funktionierte. Gott sei Dank war mein Vater anwesend und fuhr mich nach kurzem Anruf beim Notdienst ins Krankenhaus zum HNO-Arzt. Höllisch weh tat es, als die Wespe wiederholt versuchte, sich im Ohr zu drehen. Ich bin auf dem Weg ins Krankenhaus fast kollabiert. So dermaßen weh tat es, als das Viech an mein Trommelfell stieß und leider auch zustach. Diesen Schmerz und die Ohnmacht, dass man nichts tun kann, wünsche ich keinem. Der Schmerz des Stiches lässt sich ja noch aushalten, aber ein krabbelndes Insekt im Innenohr, was immer wieder gegen das Trommelfell stößt...Beim Krankenhaus angekommen hatt ich durch die Schmerzen plötzlich taube und zitternde Hände und eine leichte Lähmung des Mundes. Gott sei Dank verschwand dieses Gefühl jedoch schnell wieder. Dieses Mistvieh bewegte sich aber immer mehr, sodass ich mich schon sehr zusammen reissen musste, um nicht wie ein Kleinkind mit den Füssen auf den Boden zu stampfen. Dank der netten und sofortigen Hilfe der Notärtze und Schwestern ließ sich das Biest aber wie hier auch beschrieben durch ein helle Lichtquelle leiten, sodass sie kurz bevor der HNO-Arzt mittels Zange herausziehen wollte, den Weg alleine aus meinem Ohr fand. Ekelhaft, ich dachte wirklich zeitweise, sie frisst sich durch mein Ohr, so weh tat mir das. Jetzt, ca. 8 Stunden später und nachdem mir eine cortisonhaltige Salbe die Schwellung aufhielt, tut mir das Ohr zwar noch weh, aber ich hatte noch Glück. Die Wespe stach mich mehrmals in das Innenohr und einmal ins Trommelfell. Bis auf einen kleinen Stich und Schwellungen habe ich keine Problem. Hören kann ich normal, allergisch reagierte ich auch nicht. Ansonsten wäre es anders verlaufen. Ich habe nun einen heiden Respekt vor Bienen und Wespen. Und solch ein Erfahrung wünsche ich wirklich keinem. Gruß Sascha

vom 08.09.2007, 00.45
4. von Sascha

Tja, hallo ersteinmal. Mir ist gestern genau das oben beschriebene passiert. Ich habe im Garten gearbeitet und Fallobst von unsererm Zweschgenbaum in Komposter tun wollen. Leider hauste da aber ein Wespenschwarm. Nachdem ich mich langsam entfernte, kamen aber trotzdem einige Wespen nach. Eine von denen fand komischerweise den Weg in mein Ohr. Und stach natürlich sofort zu. Ich kann nur sagen, dass der Schmerz zwar groß war, das Gefühl, in seinem Innenohr ein lebendes, noch dazu bewaffnetes Insekt zu "hören", ist nicht besonders toll. Ich bin sofort in die Wohnung, um mit dem Staubsauger das Insekt aus dem Ohr zu bekommen, was leider nicht funktionierte. Gott sei Dank war mein Vater anwesend und fuhr mich nach kurzem Anruf beim Notdienst ins Krankenhaus zum HNO-Arzt. Höllisch weh tat es, als die Wespe wiederholt versuchte, sich im Ohr zu drehen. Ich bin auf dem Weg ins Krankenhaus fast kollabiert. So dermaßen weh tat es, als das Viech an mein Trommelfell stieß und leider auch zustach. Diesen Schmerz und die Ohnmacht, dass man nichts tun kann, wünsche ich keinem. Der Schmerz des Stiches lässt sich ja noch aushalten, aber ein krabbelndes Insekt im Innenohr, was immer wieder gegen das Trommelfell stößt...Beim Krankenhaus angekommen hatt ich durch die Schmerzen plötzlich taube und zitternde Hände und eine leichte Lähmung des Mundes. Gott sei Dank verschwand dieses Gefühl jedoch schnell wieder. Dieses Mistvieh bewegte sich aber immer mehr, sodass ich mich schon sehr zusammen reissen musste, um nicht wie ein Kleinkind mit den Füssen auf den Boden zu stampfen. Dank der netten und sofortigen Hilfe der Notärtze und Schwestern ließ sich das Biest aber wie hier auch beschrieben durch ein helle Lichtquelle leiten, sodass sie kurz bevor der HNO-Arzt mittels Zange herausziehen wollte, den Weg alleine aus meinem Ohr fand. Ekelhaft, ich dachte wirklich zeitweise, sie frisst sich durch mein Ohr, so weh tat mir das. Jetzt, ca. 8 Stunden später und nachdem mir eine cortisonhaltige Salbe die Schwellung aufhielt, tut mir das Ohr zwar noch weh, aber ich hatte noch Glück. Die Wespe stach mich mehrmals in das Innenohr und einmal ins Trommelfell. Bis auf einen kleinen Stich und Schwellungen habe ich keine Problem. Hören kann ich normal, allergisch reagierte ich auch nicht. Ansonsten wäre es anders verlaufen. Ich habe nun einen heiden Respekt vor Bienen und Wespen. Und solch ein Erfahrung wünsche ich wirklich keinem. Gruß Sascha

vom 08.09.2007, 00.42
3. von Donata

Wenn das Ohr geblutet hat, hat die Wespe sicherlich auch in das Trommelfell gestochen. Panikattacken machen alles noch schlimmer. Aber wer ist da nicht panisch? Hoffe das die Sanis Histamin und Antibiotika dabei haben um gegenzuwirken. Die Schwellung wird gekühlt,notfalls eine halbe Zwiebel aufs Ohr( auf die Einstichstelle) die wirkst Wunder. Das Gehöhr leidet sicherlich temporär darunter, ähnlich wie bei einer Mittelohrentzündung. Die Lymphknoten können anschwellen und das ganze Areal drumherum muss in die Behandlung miteinbezogen werden.
Liebe Grüße Donata
Liebe Grüße Donata


vom 20.06.2007, 19.02
2. von Jutta aus Bayern

Das mit der Wespe hört sich gruselig an. Ich hab mal in einem Erste-Hilfe-Kurs von einem Sani gelernt, dass man ein Insekt am besten wieder aus dem Ohr bekommt, wenn man eine Decke über den Kopf zieht und mit einer Lichtquelle (Taschenlampe) am Ohreingang (-ausgang) leuchtet. Da Insekten nach dem Licht gehen, müsste es dann auch wieder rauskommen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Insekten auch einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht haben und das wissen :-))

vom 20.06.2007, 17.20
1. von Bärbel

.. hört sich schlimm an. Ich habe das noch nie erlebt oder gehört, dass Insekten so etwas 'bewußt' tun. Dazu sind sie zu schlau. Man mag Instinkt dazu sagen. Versehentlich verschluckte Wespen oder so gibt es immer mal wieder. Aber in Ohr oder Nase, fliegt keine mal so rein. Wenn doch
würde ich sehr ruhig bleiben, damit sie den Weg zurück finden. Gruseliger Gedanke... Schönen brummerfreien Tag noch! LG Bärbel

vom 20.06.2007, 15.06

Hallo und willkommen auf meinem Gedankensprudler. Seit 2002 fuehre ich dieses Blog, das prall gefuellt ist, mit allem was mir Freude bereitet, mich bewegt und inspiriert - frei nach dem Motto "Life is about using the whole box of crayons".

Ich freue mich auf deine Buchung eines Happy Painting! Malkurses!

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