
Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Studien
Reziprozität - wie du mir, so ich dir
In der Soziologie bedeutet der Begriff Reziprozität Gegenseitigkeit, auch Prinzip der Gegenseitigkeit genannt, und stellt ein Grundprinzip menschlichen Handelns dar ... weiterlesen bei Wikipedia
Reziprozität im Wiktionary
Reziprozität ist der soziale Tauschhandel, den man positiv, wie auch negativ nutzen kann.
Positiver Tauschhandel ist z.b. wenn man eine Einladung bekommt und eine Gegeneinladung ausspricht. Wenn der Chef für gute Arbeit lobt (Anerkennung) und man (fast automatisch) noch mehr Engagement und Leistung erbringt. Menschen, die sich gerne und oft für Nettigkeiten revanchieren, haben mehr Erfolg im Leben und auch im Job - das will man nun bei einer aktuellen Studie der Universität Bonn herausgefunden haben.
Das gespiegelte Verhalten lohnt sich aber nicht immer. Ungerechtigkeit mit gleicher Münze heimzuzahlen zahlt sich nicht aus: Der negativ reziproken Mensch ist meist deutlich unzufriedener mit seinem Leben und auch im Job.
Wieder was gelernt :-))
Fazit: über Ungerechtigkeiten, Gemeinheiten einfach mal hinweg sehen und lächeln.. dafür öfter mal mit Nettigkeiten revanchieren und schon klappt es auch mit dem Nachbarn. ;-)
05.07.2009, 13.54 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Stell dir vor ...
... du gehörst zu den glücklichsten Menschen und weißt es nicht!
Zur Überprüfung könnte diese Formel verwendet werden: Glück = P + (5xE) + (3xH)
Lt. dem Psychologen Pete Cohen ist Glück eine Sache der Berechnung.
Nachzulesen bei menshealth
15.07.2008, 19.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Leptin
Das Hormon Leptin spielt eine große Rolle bei der Gewichtszunahme nach einer Diät. Es sorgt dafür, ob wir uns satt fühlen oder eben nicht. Sinkt der Leptin-Spiegel parallel zu den Fettdepots, reagiert das Gehirn mit Hungergefühl und senkt den Energieverbrauch des Körpers. Die Folge: man isst mehr und nimmt auch gleich wieder zu. Der Jojo-Effekt tritt ein.
Wird der Leptin-Spiegel künstlich auf einem Level gehalten, könnte man so einem Jojo-Effekt vorbeugen. Eine Leptin-Therapie könnte gegen Fettleibigkeit eingesetzt werden, meinen Forscher.
Lesen bei Wissenschaft.de
23.06.2008, 08.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Stresslindernde Vorfreude
... auch wieder sehr interessant.
bei einer Studie in Kalifornien wurde herausgefunden, dass Vorfreude (als nicht nur die Freude selbst) stresslindernd wirkt - die stressverursachenden Substanzen Cortisol, Adrenalin, und Dobac würden enorm in den Keller sinken, bei Aussicht auf etwas Unterhaltsames, Schönes, Erfreuendes.
Ah... deswegen bin ich so entspannt heute :-)
20.05.2008, 16.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Schwingen Sie öfter mal intensiv den Putzlappen ...
... denn lt. einer Studie von Forschern des University College London helfen 20 Minuten körperliche Anstrengung in der Woche, um depressive Stimmungen zu verbessern.
Wer dabei so richtig ins Schwitzen kommt (also nix gemütliches Staubtuch-Wedeln, sondern Boden schrubben was der Schrubber her gibt) senkt um gut 20% das Risiko für Stress- und Angstzustände. Sport schafft es mit 33 %.
Na, da mach ich doch schon seit Jahren intuitiv richtig, was erst erforscht werden musste ;-) hätten die mich mal gefragt ;-)) hätten sie viel Geld gespart.
Ich sag`s immer wieder: bin ich schlechter Stimmung - putz ich - das hilft die miesen Energien loszuwerden und umzuwandeln in ein gutes Gefühl - einmal weils dann gleich noch sauberer wird (je nach Stimmungstief) und man sich hinterher über das Ergebnis freuen kann. Den Ärger hats gleich mit weggewischt. :-)
19.05.2008, 18.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Erst der Stressabbau, dann die Selbstheilung
Was die Herren Wissenschaftler immer herausfinden - faszinierend...
So z.b. dies hier - Hitzkopfmenschleins genesen langsamer, weil der Körper zuerst den Stress abbaut und anschiessend erst der Selbstheilungsprozess ran darf. Das Stresshormon Cortisol würde - so wird angenommen- den Selbstheilungsprozess hemmen.
Und was machen Hitzkopfmenschleins nun? Kann man dat irgendwie abstellen - Knöpfchen drücken? Vielleicht öfter mal ommmmmmen?
20.02.2008, 20.54 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Völlig normal
.. eben lese ich, dass es völlig normal ist, um die 40-50 ein Stimmungstief zu erleben. Statistisch gesehen treten im 4. Lebensjahrzehnt Depressionen am häufigsten auf.
Lt. eines Forschungsergebnis erleben die meisten Menschen diese Jahre eher als Stimmungs-Tieflage in ihrem Leben. Sie fühlen sich davor und danach um einiges besser. Das Ergebnis ergab sich aus einer statistischen Erhebung die 72 Länder und 2 Millionen Menschen erfasste. Bildlich gesehen folgt demnach die Lebensfreude der Form eines U.
Grund und Ursache konnten dabei nicht herausgefunden werden.
Lesen bei
wissenschaft.de
30.01.2008, 07.46 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Warum machen wir Frauen uns so nen Kopp ...
... mit dem Abnehmen, wenn sich diesen Kopp eigentlich vorzugsweise die Herren der Schöpfung machen sollten?
Über die Hälfte der deutschen Mannen (58%) sind zu dick - dagegen sinds 42% der Frauen.
Definitiv sind die Zahlen aber schon heftig.
Artikel bei bayern3.de
Artikel "So dick ist Deutschland" bei Spiegel-Wissenschaft
08.01.2008, 11.37 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Intelligenzeinbusse
das ist wieder einmal eine äusserst erstaunliche Erkenntnis, die bei einer französischen Studie erlangt wurde.
Tief verankert scheint das Klischee vom "dummen Blondchen" zu sein - so sehr, dass sich der IQ eines Mannes nach unten bewegt, sobald er einer Blondine ansichtig wird.
Den männlichen Testpersonen wurden Bilder von dunkelhaarigen, brünetten und blonden Frauen vorgelegt - der anschliessende Intelligenztest brachte hervor, dass Männer, die sich die Blondinenfotos angeschaut haben, wesentlich schlechter abschnitten.
Der Sozialpsychiologe Meyer sagt dazu: Menschen orientieren sich an Stereotypen und verhalten sich dann auch so.
Mehr dazu
hier
21.11.2007, 09.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Vom gefrässigen und selbstsüchtigen Gehirn ..
wird in diesem Artikel geschrieben und es wird erklärt, wie dieses "selfish brain" seinen Part an Übergewichtigkeit trägt. Mächtig interessant!
17.11.2007, 15.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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